Minden: Multikulti-Bürgermeister im Zwielicht

Foto: Screenshot/Youtube
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Am 12. Mai 2017 hielt auch in der beschaulichen ostwestfälischen Kreisstadt Minden die schreckliche Realität der Merkelschen Flüchtlingspolitik Einzug. Ein 16jähriges Mindener Mädchen wurde am helllichten Tag vom 20jährigen Soumah A. aus Guinea, einem polizeibekannten Asylbewerber, in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt. Der Täter wurde inzwischen zu fünf Jahren Haft verurteilt, die politische Aufarbeitung der Tatumstände dauert aber bis heute an und wächst sich besonders für den multikulti-bewegten SPD-Bürgermeister Michael Jäcke zu einem handfesten Skandal aus.

Von P.I. News

Nicht nur, weil Jäckes Stadtverwaltung offenbar nichts tat, um ihre gutgläubigen Bürger vor kriminellen Asylbewerbern vom Schlage eines Soumah A. zu schützen. Sondern vor allem wegen Jäckes skandalösem Umgang mit dem Opfer der Tat. Laut der Mutter des 16jährigen Mädchens hätte es von keinem Offiziellen der Stadt Minden in den vergangenen Monaten ein Wort der Anteilnahme oder irgendein Hilfsangebot für die schwer traumatisierte Schülerin gegeben. Und als die Mutter bei einer diesbezüglichen Einwohnerfragestunde des Mindener Stadtrates am 15. Februar selbst das Wort ergreifen wollte, schnitt ihr Bürgermeister Jäcke rüde das Wort ab und drohte ihr mit dem Rauswurf aus der Sitzung, wenn sie nicht still wäre. Schließlich hätte sie hier kein Rederecht. Zuvor hatte es die verzweifelte Mutter einfach nicht mehr ausgehalten, als die grüne Stadtverordnete Brigitte Ulbrich unter dem Applaus ihrer etablierten Ratskollegen von einem „allgemeinen Männerproblem“ faselte. Ein unabhängiger Mindener Lokalblog berichtete wie folgt von der Szene:

Sie sprang auf, stellte sich in die Mitte der Runde und beschwerte sich mit den Worten (sinngemäß): „Warum klatschen Sie jetzt? Ich bin die Mutter des Opfers. Wo ist Ihr Mitgefühl für meine Tochter? Ich verstehe nicht, was hier los ist.“ Darauf entgegnete Bürgermeister Michael Jäcke, dass sie „kein Rederecht“ habe (sie hatte keine Fragen vor der Einwohnerfragestunde eingereicht). Doch die Mutter wollte sich das nicht gefallen lassen und rief (sinngemäß): „Sie verbieten mir nicht den Mund. Ich ertrage das nicht.“ Darauf Jäcke (sinngemäß): „Entweder Sie schweigen jetzt oder Sie müssen den Saal verlassen.“

Ein Skandal, der seither Kreise zieht. In Minden und darüber hinaus. So hat der Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Markus Wagner, die Vorfälle inzwischen mehrfach auf seiner Facebookseite scharf kritisiert und dem Mindener SPD-Bürgermeister die „Empathie eines Bulldozers“ vorgeworfen. Zudem berichtete Wagner von einer offensichtlich manipulierten Niederschrift der Sitzung, in der die skandalösen Ausfälle von Michael Jäcke einfach ausgeblendet wurden. Wagners AfD-Parteifreunde in Minden waren es auch, die die politische Dimension dieses brutalen Falls von Ausländerkriminalität überhaupt erst zum Thema der Einwohnerfragestunde des Stadtrates gemacht hatten. Übrigens mit Billigung und dem ausdrücklichen Einverständnis der Opferfamilie, die sich dafür im nach hinein noch eigens bei der AfD bedankte.

Was bleibt, ist wieder mal die bittere Erkenntnis, dass es in diesem Land offenbar Opfer erster und zweiter Klasse gibt. Wer das doppelte Pech hat, den „falschen“ Tätern zum Opfer zu fallen, der kann hinterher noch nicht einmal mit einer angemessenen Fürsorge und Anteilnahme der politisch Verantwortlichen rechnen. Das trifft auf Vergewaltigungsopfer ausländischer „Schutzsuchender“ genauso zu wie z.B. auf die Ermordeten und Verstümmelten des islamischen Berliner Breitscheidplatz-Attentats.

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