„Isch dich messer, Hurensohn!“ SPD fordert Statistiken zu Messerattacken

Foto: Collage
Foto: Collage

Während der linksextreme Flügel der SPD, angeführt von Malu Dreyer, die Frauen und Mütter kriminalisiert, die Schutz und Sicherheit vor brutalen, von Merkel eingeladenen Sexmonstern fordert, ist der rechtsextreme Flügel der SPD plötzlich aus dem Tiefschlaf erwacht und will Wählerstimmen aus dem „rechten Lager“ fangen.

Die SPD-Landtagsfraktion und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordern die Aufnahme von Angriffen mit Stichwaffen in die Kriminalstatistik. In Polizeikreisen und in der Öffentlichkeit herrsche der Eindruck, dass vor allem jugendliche Täter (welche nochmal?) immer öfter das Messer zückten, sagte der innenpolitische Fraktionssprecher Hartmut Ganzke am Donnerstag in Düsseldorf.

Bisher würden nur Stichwaffen-Attacken auf Polizisten statistisch erfasst, nicht aber auf andere Personen. Auch bundesweit gebe es keine Statistiken für diesen Bereich. Das soll sich nun plötzlich ändern.

Von Verena B.

2075 Angriffe in NRW im letzten halben Jahr

Die SPD-Fraktion habe in einer eigenen Auswertung von Polizei-Pressemitteilungen für Nordrhein-Westfalen herausgefunden, dass es allein von September 2017 bis Anfang März dieses Jahres 2075 Angriffe in NRW gegeben habe, davon gut 570 mit Stichwaffen. Den Spitzenplatz mit 44 Messerattacken nehme Duisburg ein, gefolgt von Köln (39), Essen (34) und Bonn (33). Laut Ganzke wäre es technisch kein Problem, die Stichwaffen-Angriffe in der Kriminalstatistik gesondert auszuweisen.

Angriffe mit Stichwaffen seien „brutal gefährlich“ und hätten oft einen tödlichen Ausgang, sagte SPD-Fraktionsvize Thomas Kutschaty. „Man kann sie überall kaufen und fühlt sich vermeintlich sicherer damit.“

Ausbildung der Polizisten anpassen

Wenn es belastbare Zahlen gebe, könne auch bei der Ausbildung junger Polizisten ein Schwerpunkt auf Messer-Angriffe gelegt und die Ausrüstung verbessert werden, sagte Ganzke. Auch müssten Konzepte erarbeitet werden, Messer-Attacken entgegenzuwirken (vielleicht Wattebällchen werfen).

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach von einer zunehmenden Verbreitung von Messern bei Heranwachsenden. „Die Jugendlichen übersehen dabei, dass sich aus dem Einsatz eines Messers in Sekundenbruchteilen eine lebensgefährliche Situation ergeben kann“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert. „Nur wenn wir die Dimension dieses neuen, gefährlichen Trends genau kennen, sind wir in der Lage, wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“ (dpa)

Jeder Moslem soll ein Messer bei sich tragen

Bekanntlich empfahl ja schon der berühmte Salafistenprediger Pierre Vogel seinerzeit, dass jeder Mohammedaner ein Messer bei sich tragen solle, um sich gegen Angriffe der lebensunwerten Ungläubigen wehren zu können. Dass auch Mädchen messern können, zeigte sich, als Safia S., ein 15-jähriges ISIS-Mädchen, am 26. Februar 2016 am Hauptbahnhof in Hannover einem Bundespolizisten ein Messer in den Hals rammte. Vogel bekundete Sympathie mit dem Mädchen, leugnete aber jeglichen Kontakt mit ihr (Taqiyya), wobei ein Video was ganz anderes zeigt, und machte sich über das Opfer lustig.

Die Polizei räumte seinerzeit Fehler ein, da schon früher bekannt war, dass Safia Kontakt zu Vogel hatte.

Im Übrigen ist es in islamischen Ländern üblich, dass die Gläubigen ein Messer bei sich tragen (wahrscheinlich, um Brot zu schneiden). Warum sollten sie es also nicht auch in Deutschland tun, wobei es natürlich auch noch andere Verwendungszwecke als das Abstechen von Ungläubigen gibt, da Streitigkeiten unter Korangläubigen in der Regel auch mit dem Messer ausgetragen werden nach dem Motto: Der Stärkere hat recht!

Auch Ehrenmorde werden in den Statistiken nicht erfasst

Sie fallen unter „Familienstreit“ und „Mordversuch“. Es gibt keine sicheren Zahlen zu Ehrenmorden in Deutschland. Nicht jeder Ehrenmörder nennt sein wahres Motiv. In vielen Gerichtsverhandlungen wird ein Ehrmotiv nicht untersucht und nicht benannt. Mädchen und Frauen werden ins Ausland verschleppt, dort ermordet und als vermisst gemeldet. Oder sie werden in den Selbstmord getrieben.

Die Behauptung, man wisse, wie viele Ehrenmorde es in Deutschland gibt, hat eher etwas mit Agitation zu tun, in die eine oder in die andere Richtung. Diese Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen. In der Regel gibt es  bei der Bestrafung von Ehrenmorden einen kulturellen Rabatt.

Weitere Aussichten

Seit dem Flüchtlingsstrom 2015 ist die Anzahl syrischer Ehrenmörder deutlich angestiegen. Das darf man aber nicht laut sagen (Rassismus). Refugees welcome bis das Blut spritzt! Hauptsache, es ist nicht mein Blut!

Wir sind froh, dass die SPD jetzt die bisher vernachlässigten Interessen einheimischer Zukurzgekommener, die nicht geschlachtet und gemessert werden wollen, stärker berücksichtigt und weiterhin nichts tut, denn das wäre Rassismus und außerdem wollen es 87 Prozent der Wähler so!

 

Anzeige
TEILEN
Vorheriger ArtikelDie Opfer der merkelschen Willkommenskultur
Nächster ArtikelMünchen: Links-kindischer Protest gegen Pegida