Frechheit: ARD-Vorsitzender droht mit tiefen Einschnitten ins Programm

Foto: ARD-Hauptstadtstudio (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: ARD-Hauptstadtstudio (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich besteht das ARD-Programm überwiegend aus Staatspropaganda und Wiederholungen, für die man eigentlich nicht bezahlen müsste. Dennoch sind die Fernsehmacher so gierig, dass sie die von den TV-Gefolterten noch mehr Geld abschröpfen wollen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der ARD-Vorsitzende UIrich Wilhelm hält eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags für zwingend notwendig. „Ein werthaltiges Angebot unter Beibehaltung der Qualität kann man nicht über Jahre ohne Teuerungsausgleich erhalten“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wenn der Rundfunkbeitrag bei monatlich 17,50 Euro bleibt, müssen ARD, ZDF und Deutschlandradio tief in die Programme einschneiden.“

Ein Angebot, wie es die Öffentlich-Rechtlichen bisher anbieten, habe „seinen Preis“.

Richtig, dieses katastrophale Angebot der Öffentlich-Rechtlichen kostet uns viel wertvolle Freizeit.

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