„Flüchtlings-Terroristen“ – Sie kommen von allen Seiten!

Immer mehr Fälle von „Flüchtlings-Terroristen“ werden bekannt. Jetzt gibt es Nachrichten aus Polen. Dort war vor zwei Jahren der Marokkaner Mourad T. verhaftet worden. Er soll Verbindungen zum IS-Terroristen Abdelhamid Abbaoud gehabt haben, der für die Terroranschläge in Paris im November 2015 mit 130 Toten und 300 Verletzten verantwortlich war. Doch den EU-Politikern ist das egal, sie halten an ihrer „Flüchtlings“-Politik fest. Gespräche über die neue Welle von islamischen Einwanderern in diesem Frühjahr und Sommer sind in vollem Gange, berichtet Financial Times. Auch weitere islamische Terroropfer in den nächsten Jahren werden mit eingeplant. Das sei eine „Realität, der wir uns wahrscheinlich in den kommenden Jahren stellen müssen“, verkündete gerade EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos auf seiner Webseite.

von Marilla Slominski

Auch dem Marokkaner Mourad T. war es gelungen, mit falscher Identität und Altersangabe völlig unbehelligt seinen Terroraktivitäten nachzugehen.

Wie polnische Staatsanwälte vor kurzem bekannt gaben, hatte Mourad T. 2014 in Edirne in der Türkei an einem Treffen mit Abbaoud und anderen hochrangigen Terroristen teilgenommen. Polnische Sicherheitsbeamte behaupten, dass Mourad die Rolle des „Scouts“ zugewiesen wurde, um Orte für Angriffe in Europa zu identifizieren. Fotos von potenziellen Zielen und einer improvisierten Sprengvorrichtung (IED) wurden in seiner Wohnung in der Stadt Rybnik gefunden. Die Ermittler meinen, dass Polen nicht zu seinen Zielen gehörte –  Mourad T. war laut Gatestone Institute auf dem Weg nach Deutschland.

Der Marokkaner Mourad T. war 2014 mit dem Flüchtlingszustrom nach Europa gekommen. Er gab sich als syrischer Asylbewerber aus, gab ein falsches Geburtsdatum an, um seine  Chancen auf Asyl zu erhöhen. Seine Reise führte ihn durch Griechenland, die Balkanstaaten, Ungarn, Österreich, die Tschechische Republik und schließlich Polen. Im Jahr 2015 erhielt er vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl eine Aufenthaltserlaubnis in Wien. Dort hatte man ihm seine Angaben bereitwillig geglaubt und ihn als syrischen Flüchtling registriert.

Durch den Erhalt offizieller europäischer Dokumente konnte Mourad T. nach Polen einreisen, eines der Länder, die sich standhaft weigern, an den EU-Verteilungsplänen für islamische Einwanderer teilzunehmen.

Angesichts der Situation in Europa – in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Belgien, Spanien und anderswo – ist der Widerstand polnischer Politiker wie dem ehemaligen Präsidenten Kaczyńskis mehr als gerechtfertigt.

Der Fall Mourad T. ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie verantwortungslos europäische Politiker und „Flüchtlings“-Befürworter handeln und wie leicht sie es Dschihadisten machen,  als Flüchtllnge getarnt, die Bürger der europäischen Staaten zu künftigen Terroropfern zu machen.

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