Disney im Gendermainstreaming-Wahn: Eiskönigin Anna als Lesbe?

(Bild: Screenshot)
Genderlobby am Werk (Bild: Screenshot)

Disney plant bei der Fortsetzung des Filmes „Die Eiskönigin“, dass die Hauptfigur als Lesbe dargestellt wird. In den USA regt sich bereits  jetzt massiver Widerstand.

Bisher verliebte sich in der bunten und abenteuerlichen Disney-Kinderwelt immer ein Prinz in eine Prinzessin. Im seuchenartig um sich greifenden Genderwahn soll aber auch diese Welt nicht verschont bleiben.

Die Genderlobby hat sich vorgenommen, dass in „Frozen – Die Eiskönigin“ – der erfolgreichste Film seit Gründung der Disneystudios –  in der Fortsetzung des Animationsfilms (voraussichtlich 2018) die Heldin ihr Happy End mit einer Frau findet. Damit wäre Elsa Disneys erste offen homosexuelle Figur überhaupt und die Gendermainstreaming-Front hätte einen weiteren Etappensieg errungen in ihrem Vorhaben, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu formen.

In den USA gibt es derzeit im ganzen Land Proteste gegen diesen kampffeministischen Plan. Neben Petitionen im Internet rufen christlichen Gruppen dazu auf, Postkarten an Disney zu schicken. „Schütz die Unschuld der kleinen Mädchen und hört auf, diese in die Welt der Homosexualität einzuführen“, heißt es in einer dieser Petition. Disney hat vor einiger Zeit bei einer Pressekonferenz angekündigt, dass man bezüglich der Sexualität von Elsa noch nicht wisse, wohin der Weg beim Kinofilm gehen werde. Entsprechende Gerüchte hat Disney bis heute nicht dementiert. In den Medien wurde bereits das Thema aufgegriffen. Linkspolitische Medien wie The Guardian und The Toronto Star haben sich bereits über Eltern aufgeregt, die verhindern wollen, dass das Thema Homosexualität bei diesem Film ein Thema wird, so kath.news. (SB)

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