JA vertreibt „Antifa-Bande

(Bild: Screenshot)
Die Helden - berauscht vom eigenen, antidemokratischen Verhalten (Bild: Screenshot)

Heilbronn – Eine Kundgebung der Junge Alternative (JA) Heilbronn wurde am Montag durch rund 350 Gegendemonstranten, die ein lautstarkes Gebrüll und ein Trillerpfeifenkonzert anstimmten, verhindert. Neben den bekannten „Bündnissen“ wurde die Gegendemonstration aktiv durch drei drei Gymnasien in Heilbronn unterstützt. „Antifa“-Aktivisten versuchten nach der Kundgebung eine JA-Gruppe zu vertreiben. Mit der Gegenwehr der patriotischen Jugendlichen scheinen die rot-braunen Jüngelchen jedoch nicht gerechnet zu haben. (Mit Video).

„Eine Kundgebung der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) ist am Heilbronner Friedensplatz von Gegendemonstranten lautstark, aber friedlich, kritisiert worden“, so die Darstellung der Stuttgarter Nachrichten.

Unterricht fällt just zur Gegendemozeit an drei Schulen aus

Tatsächlich wurde die am Montagmittag um 13 Uhr angemeldete Kundgebung der JA zum Thema „Alternative Jugendpolitik“, an der rund 40 JA-ler teilnahmen, von 350 Gegendemonstranten niedergebrüllt und mit lautem Trillergepfeife verunmöglicht. Zu der Gegendemonstration hatte das „Netzwerk gegen Rechts Heilbronn“ im Vorfeld mobilisert. Die AfD und ihre Jugendorganisation stehe für Hetze und Fremdenfeindlichkeit, so die immer gleiche linke Legitimation für die Verhinderung von elementaren Grundrechten Andersdenkender.

Obwohl die Polizei keinerlei Sicherheitsbedenken ausgesprochen hatte, gaben drei Gymnasien in Heilbronn in der Nähe des Friedensplatzes am Montag ihren Schülern in der 6. und 7. Stunde frei, so das diese in das bunte Meer von Antifa- und Grüner- Jugendflaggen bei den Gegendemonstranten eintauchen konnten. Das „Netzwerk gegen Rechts Heilbronn“ feierte sodann ihren „Sieg“ auf Facebook. Nicht den Hauch eines Zweifels ob ihres antidemokratischen Tuns wird dort über das Verhindern einer Demonstration verkündet: „Nur, wer sich zwischen den Beamten in voller Montur hindurch auf den Weg in Richtung des Anhängers mit der gelben, hochgeschlagenen Plane macht, kann mehr als einzelne Sätze verstehen.“


In einer Stellungnahme des Regierungspräsidiums Stuttgart hieß es, das sei aus Sicherheitsgründen geschehen, da der Verlauf der Veranstaltung kaum vorherzusehen gewesen sei.

Die „Antifa“ zieht sich vor der JA zurück

Im Anschluss an die Kundgebung in Heilbronn fanden sich 12 JA-ler noch in geselliger Runde auf dem Friedensplatz zusammen. „Dies missfiel der örtlichen „Antifa“, weshalb sie mit 20-25 Mann, teilweise mit Stöcken bewaffnet, anrückten und uns aufforderten uns aus „ihrem Revier zu verpissen“. Wir hätten doch bei unserer Kundgebung gesehen, dass die Mehrheit uns nicht hier möchte und deshalb hätten wir zu gehen“, so der Bericht der JA.

„Auf meinen Frage, ob er jetzt Minderheiten vertreiben wolle, wendete er sich mir als Ansprechpartner zu, wie im beigefügten Video zu sehen.
Ich machte ihm höflich, aber bestimmt klar, dass wir nicht bereit sind zu weichen. Scheinbar davon überrascht, dass uns die Drohgebärden nicht beeindruckten, entschied er sich mit seiner Rasselbande, trotz zahlenmäßiger Überlegenheit, den Rückzug anzutreten, nachdem er noch hilflos wirkend unsere Bierkästen umtrat“, so humoristisch vorgetragene Lageschreibung.

„Es wird Zeit von Trump zu lernen und die Antifa als das zu bennen was sie ist: Eine Terroristische Vereinigung, die es zu verbieten gilt! Die JA wird den Rotfaschisten nicht die Straße überlassen!“, so die abschließende Feststellung der Jungen Alternative für Deutschland.

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