Freiburg – Eine Stadt kapituliert vor der Migrantengewalt!

Foto: Durch DS_93/Shutterstock
Wenn es dunkel wird in Freiburg (Foto: Durch DS_93/Shutterstock)

Auch in Freiburg, dieser linken Studentenstadt im Breisgau, ist nichts mehr so wie es einst war. Auch in Freiburg, wie in vielen, vielen anderen Städten auch, hat die Migrantengewalt das Leben der „Normalbürger“ zur Hölle gemacht.

Und wie überall in Deutschland werden nicht die Ursachen bekämpft, sondern lediglich ein paar Sicherheitsvorkehrungen geschaffen, die die Bürger einlullen und von der eigentlichen Gefahr und von dem politischen Versagen ablenken. Diesen Eintrag haben wir auf Facebook gefunden:

Ist es gefährlich, in Freiburg nachts auszugehen? – fragte mich gerade eine Freundin…

Von Dr. Netzfund

Die Stadt ist nachts jetzt voller Sicherheitskräfte und eine richtigen Armee von Polizisten beschützt die Menschen, die unbeschwert feiern wollen.
Einsatzwagen reiht sich an Einsatzwagen. Nicht, dass das nötig wäre, nicht etwa, dass es gefährlich geworden wäre in Freiburg. NEIN – es geht nur um dieses verflixte subjektive Sicherheitsgefühl. Das wird gebetsmühlenartig ständig wiederholt und das soll man doch jetzt endlich begreifen!
Wenn man nach ausgelassenem und wohlbeschütztem Feiern (da steht tatsächlich Security vor den Cafés und starrt auf die Gäste) dann nach Hause möchte, steht einem als Frau das neu geschaffene Frauentaxi zur Verfügung. Auch das wäre, so wird uns von oberster Stelle versichert, im Grunde nicht nötig, aber…ihr wisst schon.
Hier in Freiburg hat nix mit nix zu tun, und schon mal überhaupt nicht mit „Flüchtlingen“. Nun ja, die mehr als 200 Überfälle „jugendlicher“ Muslime innerhalb von drei Monaten (man hatte sich nicht intensiv und freundlich genug um sie gekümmert, was man inzwischen aber nachholt) lassen wir hier einfach mal gutmenschelnd unter den Tisch fallen.
Blöd ist es allerdings, wenn man ein Mann ist. Dann muss man sich allein nach Hause durchschlagen. Jede Nacht (jede!!) endet das für manch einen aber nicht zuhause, sondern im Krankenhaus. Immer wurden sie um Smartphone und Geldbeutel erleichtert. Die Polizei sucht dann hilflos nach arabisch aussehenden Männern, meist allerdings nach dunkelhäutigen.
Unsere Zeitung lässt selbst diese Angaben nach Möglichkeit weg. Besser, die Täter nicht zu finden, als „den Rechten“ Argumente zu liefern. Außerdem sollen tunlichst keine Vorurteile geschürt werden.
Tja, wie sollte ich also antworten? – Für Männer sieht es nicht so wirklich gut aus. Dafür werden sie allerdings nie vergewaltigt und seltener ermordet.
In großen Gruppen sollte es aber selbst für Männer schon noch möglich sein. Und Frauen lassen sich zu ihrem Taxi bringen und huschen bei Ankunft ganz schnell in ihre Wohnung.
Andere Varianten kann ich nicht empfehlen.
Ach ja, was ich ganz vergaß: Man will jetzt alle dunklen Ecken ausleuchten und Sichtblockaden wie Hecken entfernen. Damit man den Täter rechtzeitig sieht (oder gut gesehen wird und sich auf den Überfall vorbereiten kann.
Wichtig ist, dass man KEINESFALLS, egal, was noch passiert und UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN etwas gegen die Ursache allen Übels unternimmt.
Hier in Freiburg heißt es weiterhin und für alle Zeiten „WELCOME“! 

Wandere aus, solange es noch geht!
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