Martin Sellner: Was in London passiert ist

(Bild: Martin Sellner)
Martin Sellner - Die ganze Geschichte (Bild: Martin Sellner)

Die Tragweite der Ereignisse des vergangenen Wochenendes ist möglicherweise noch gar nicht voll erfasst. Der englische Staat hat vor der Weltöffentlichkeit einen Offenbarungseid geleistet. Kippt hier ein europäischer Staat vom sanften in den offenen Totalitarismus? Mit Video.

Martin Sellner wollte mit seiner Freundin Brittany Pettibone nach London reisen, um bei der Jugendorganisation der Partei UKIP eine Rede über Meinungsfreiheit zu halten. Brittany wiederum wollte ein Interview mit Tommy Robinson führen. Beiden wurde die Einreise verweigert, sie wurden festgesetzt, befragt und 48 Stunden in Abschiebehaft gehalten.

Sellner: „Man eröffnete uns, dass ich aufgrund möglicher Antifa-Gewalt bei meiner geplanten Rede und Brittany wegen eines geplanten Interviews mit Tommy Robinson zu ‚Spannungen unter den lokalen Gemeinschaften‘ beitragen und ‚Rassenhass anstacheln‘ könnten. Wir würden in ein Gefängnis gebracht und dann abgeschoben werden. Es war eine Präventivmaßnahme ohne jegliche strafrechtlich relevante Begründung.“

Ein europäisches Land, in dem nahezu jeder Kriminelle problemlos ein- und ausgehen und sich durch Vernichtung der eigenen Personaldokumente effektiv vor Abschiebung schützen kann, ein Land, in dem migrantische Sex-Gangs über Jahre hinweg unbehelligt minderjährige einheimische Mädchen vergewaltigen und zur Prostitution zwingen können, verweigert einem nicht straffällig gewordenen EU-Bürger die Einreise. Wegen eines „Gedankenverbrechens“. Es ist fast wie in Orwells Dystopie.

In diesem Video erzählt Martin Sellner detailliert was geschehen ist und welche Schlüsse er daraus zieht.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.