Linke: Zu wenig Islamisten in der Regierung?

Foto: Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich tummeln sich unter den Migranten vermehrt auch Islamisten und bekanntlich haben die Linken naturgemäß ein tolles Verhältnis zu faschistischen Ideologien. Von daher ist das Gejammere der Stalinisten auch unter diesen Gesichtspunkten zu sehen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Linke kritisiert, dass es in der neuen Bundesregierung weder Minister noch Parlamentarische Staatssekretäre mit Migrationshintergrund gibt. Der Parteivorsitzende Bernd Riexinger sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe), dass zwischen der Lebenswelt der Menschen im Land und der großen Koalition eine Lücke klaffe und sich die verfehlte Integrationspolitik in der Besetzung des Kabinetts widerspiegele: „Angesichts einer Gesellschaft, in der jeder Vierte einen Migrationshintergrund hat, die Themen Flucht und Zuwanderung ganz oben auf der Tagesordnung stehen und eine rechtsextreme Partei im Bundestag den strukturellen Rassismus im Land befeuert ist diese Diskrepanz unangemessen“, sagte Riexinger.

Viel schlimmer ist es doch, dass es in der neuen Bundesregierung zu wenig Hartz IV-Empfänger gibt. Laut Planet Wissen sind 12 Millionen Menschen von Armut betroffen, ein Thema, das auch in den nächsten Jahren eine große Rolle spielen wird.  Aber dieses Klientel hat die Linken ja noch nie interessiert.

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