100.000 Menschen bei Pro-Life-Kundgebung in Dublin

(Bild: Save the 8th)
"Save the 8th" - ProLife-Demo in Dublin (Bild: Save8)

Irland – In Irland soll im Mai über ein Verfassungsrecht abgestimmt werden. Das Oberste Gericht Irlands hat eine Hürde für das Referendum zur Abtreibung aus dem Weg geräumt. Ende Mai werden die Iren darüber in einer Volksabstimmung befinden.

Am vergangenen Samstag haben laut dem katholischen Sender EWTN rund 100.000 Menschen in Dublin an einer der größten Pro-Life-Kundgebungen der irischen Geschichte teilgenommen. Die Teilnehmer sprachen sich gegen die Freigabe der Abtreibung in Irland aus.

Im kommenden Mai ist ein entsprechendes Referendum geplant, bei dem erneut über die Freigabe der Tötung ungeborener Kinder abgestimmt werden sollt. „Save the 8th“ (Rettet die 8) hieß das Motto der Kundgebung. Damit wird auf die 8. Verfassungsnovelle der irischen Verfassung hingewiesen, in der das Recht auf Leben für das ungeborene Kind festgeschrieben ist. Die irische Regierung möchte, dass Abtreibung in den ersten 12 Wochen freigegeben wird.

Wie in Deutschland und Amerika wird von vielen linksgerichteten irischen Medien massiv Stimmung gegen die Lebensschutzbewegung betrieben. Die weltweite Abtreibungsindustrie wie beispielsweise Organisationen des US-Multimilliardärs George Soros setzten große Summen ein, um auch in Irland das Recht auf Abtreibung durchzusetzen.

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