Wenn Grünsein zur Ideologie verkommt: Jürgen Resch – Chef der DUH

Jürgen Resch - Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH) (Bild: AfD Stuttgart)

Wer ist dieser Jürgen Resch, Chef der Deutschen Umwelthilfe, der sich daran gemacht hat, dem deutschen Mittelstand die Beine wegzutreten?  Wie, der Name sagt Ihnen auch nichts? Dann sollten Sie ihn unbedingt kennenlernen. Damit Sie wissen, wie und wo er an Ihr Geld kommt. Der AfD-Kreisverband Stuttgart veröffentlicht dazu einen Artikel mit erhellenden Einblicken in den Abgrund tief grüner Ideologie.

Ein Bild, das viel über die Hybris dieses Mannes verrät. Als Selbstdarsteller posiert er vor dem Deutschen Bundestag, in dem gewählte Volksvertreter unser Land repräsentieren. Dass er dafür weder irgendeine Mehrheit vertritt, noch eine Legitimation für Deutschland hat, spielt keine Rolle. Soll er hier, in der Tagesschau, als Vertreter des Volkes wahrgenommen werden?

Wenn die Bürger diesen Herrn mit dem Charme eines CDU-Hinterbänklers nicht in seine Schranken verweisen, wird er Ihren Wohlstand, Ihre Mobilität, Ihr Leben massiv verändern. Er ist kein internationaler Finanzjongleur, auch wenn er sehr erfolgreich in die eigene Tasche wirtschaftet. Er ist kein Mitglied einer Organisation mit mafiösen Strukturen, obwohl? Aber, erst einmal der Reihe nach.

Damit Sie wissen, wie und wo er an Ihr Geld kommt

Dieser Herr ist Jürgen Resch. Wie, der Name sagt Ihnen auch nichts? Dann sollten Sie ihn unbedingt kennenlernen. Damit Sie wissen, wie und wo er an Ihr Geld kommt.

Als Vogelkundler hat er seine Karriere begonnen, laut Süddeutscher Zeitung danach ein Studium der Verwaltungswissenschaften abgebrochen. In einem Land der unbegrenzten ideologischen Möglichkeiten ist dies kein Hindernis, eher das Gegenteil, um sich die eigenen Taschen zu füllen. Ein Armutszeugnis für ein Land, dessen Lebensstandard sich vor allem auf den Mittelstand stützt. Herr Resch, der „ausgewiesene Fachmann“, der noch nicht einmal in der Lage war, ein Studium oder eine Ausbildung zu Ende zu bringen, tritt in Existenzfragen auf, als habe er dazu irgendeine Legitimation.

Er ist Chef der DHU, der „Deutschen Umwelthilfe“, die sich anschickt nicht nur Firmen, sondern ein ganzes Land als Geisel zu nehmen.

Wer ist diese „mächtige“ „Deutsche Umwelthilfe“?

Wer ist diese „mächtige“ „Deutsche Umwelthilfe“ die sich als Retter der Bevölkerung geriert, als tapferer Streiter die Autoindustrie herausfordert, fast jeden Tag in den Nachrichten vertreten ist und letztlich nichts anderes will, als die deutsche Bevölkerung von der „Geißel“ des Autos zu befreien?

Deutsche Umwelthilfe. Wie gut das klingt. Nach Rettung seltener Vogelarten. Liebe Leser – vergessen Sie’s. Diese „Umwelthilfe“ ist eine Organisation mit ca. 80 Mitarbeitern, die als Wirtschaftsbetrieb seit mehr als 40 Jahren geführt wird. Abmahnungen zu Gunsten der eigenen Kasse seit Jahrzehnten.

Bei sehr vielen Abmahnungen hat man sich übrigens außergerichtlich geeinigt – im Klartext: die Deutsche Umwelthilfe hat kassiert. Kritiker sprechen von einer „Abmahnindustrie“, die die DUH aufgezogen habe, und von einem „grün angestrichenen Abmahnverein“. Aber es trifft ja die „Bösen“ von der Autoindustrie, also ist Mitleid völlig fehl am Platz – so scheint man bei der DUH zu denken. Man ist schließlich gemeinnützig, oder sollte es heißen: gemein und ohne Nutzen?

In der Süddeutschen Zeitung, die der Kritik an Resch unverdächtig ist, steht zu lesen: Von „guten“ Unternehmen nehme die Umwelthilfe bereitwillig Spenden an, „schlechte” Unternehmen stelle sie gnadenlos an den Pranger. Verdächtig daran ist nicht der postulierte Zweck, sondern die Subjektivität, mit der in „gut“ und „schlecht“ unterschieden wird. Denn von Objektivität kann bei der DUH, die jahrelang für die Daimler AG schrieb, bevor Jürgen Resch den Autobauer mutmaßlich zu hassen begann, vielleicht nicht direkt die Rede sein.

Vergleichen wir die DUH mit wirklichen Umweltorganisationen:

Die DUH hat nach Angaben von Netz-Aktivisten 243 Mitglieder, möglicherweise sind es derzeit auch ein paar mehr. Das spielt jedoch keine Rolle.

Der BUND Naturschutz zum Beispiel hat rund 585.000 Mitglieder, der NABU derer mehr als 620.000 und der WWF hat über fünf Millionen Förderer. 243 Mitglieder? Das nimmt sich angesichts dessen eher wie die Belegschaftszahl eines straff geführten Abmahnunternehmens aus.

Eine Person, die nicht einmal 0,0003% der Bevölkerung unseres Landes vertritt, generiert sich als Mehrheit? Solch einen Größenwahn, solch ein Zerrbild, solch eine geringe Legitimation hatte unser Land zuletzt in Erich Honecker, obwohl dessen SED mehr als nur 243 Mitglieder hatte.

Der Staat unterstützt seine Auto-Feinde. Er beteiligt sich kräftig an der Finanzierung der Deutschen Umwelthilfe – Der Staat finanziert die DUH. Die offenbar größenwahnsinnig gewordene Kleinst-Aktivisten-Truppe klagt sich derzeit quer durch die Republik, um in vielen Städten den Autoverkehr zu verbieten. Jetzt kommt heraus: Ein Teil seines Etats wird durch verschiedene Bundesministerien mitfinanziert.

Resch lebt auf großem Fuß. Ein Schwabe, der es geschafft hat, sich aus kleinen Verhältnissen mit den Konzernbossen auf Augenhöhe hochzuhangeln. Da verliert manch einer schnell alle Maßstäbe.

Worin besteht der Antrieb einer Person, die sich das Mäntelchen einer Umweltorganisation umgelegt hat, sektiererisch die Bekämpfung der Autos auf seine Fahnen geschrieben hat?

Resch durfte mit „seiner“ Umwelthilfe bis 2004 die Nachhaltigkeitsberichte für die Daimler AG schreiben. Dort flog er dann aber, wie kolportiert wird, im hohen Bogen hinaus. In offizieller Lesart hieß es dann, wenn es so war: man trennte sich einvernehmlich wegen unterschiedlicher Ansichten. Angenommen, Derartiges hätte den Schwaben Resch sehr gekränkt – und ein Hinauswurf „beim Daimler“ kränkt jeden echten Schwaben zutiefst! – dann würde der Feldzug der DUH gegen den Dieselmotor ein ganz neues „Geschmäckle“ bekommen. Denn immer wieder taucht Daimler als Ziel auf, aber so richtig hat man nichts in der Hand, anders als beispielsweise im Falle Porsche, Audi und VW, wo die DUH ja nun über die stattfindende Faktenklärung hinaus die wirtschaftlichen Interessen von Toyota (einem seiner Unterstützer) knallhart vertritt. Warum aber immer Daimler?

Ist schließlich, ganz am Ende, der Dieselskandal auf den Rachefeldzug eines narzisstisch gekränkten Menschen zurückzuführen, der sich zu Höherem berufen gefühlt hätte, wenn er es denn geschafft hätte? Und der sich nun, ganz der selbstdefinierten Gemeinnützigkeit verpflichtet, zur Befriedigung seines Dranges die Umwelt als Betätigungsfeld erkoren hat?

Das Erfolgsrezept von Resch: Ein Problem emotionalisieren, einen Schuldigen finden und eine Lösung benennen. Welche Kollateralschäden die Lösung hat, müssen andere aufzeigen. Im aktuellen Fall könnte es der Tod des Dieselmotors sein.

Resch, ein Mann der Wasser predigt und Wein trinkt

Resch, ein Mann der Wasser predigt und Wein trinkt, residiert in einem luxuriösen Anwesen in einer erstklassigen Gegend in Berlin, von wo er regelmäßig in sein Schloss am Bodensee pendelt.

Resch ist auch Vielstflieger einer der größten (Einzel-) Umweltverschmutzer des Landes: Mitglied des sog. HON Circles bei der Lufthansa. Diesen höchsten Vielfliegerstatus erhält derjenige, der innerhalb von zwei Jahren 600.000 Meilen fliegt. Nun hat es auch der SPIEGEL gemerkt. Resch sagte: „Meine persönliche Klimaschutzbilanz ist schlecht, daraus mache ich keinen Hehl. Das ist aber leider eine Folge meiner nationalen wie internationalen Umweltarbeit…“ Und nicht zu vergessen, eine Folge des Pendelns zwischen seinem „Schloss“ am Bodensee und seines gediegenen Hauptstadt-„Büros“. Und das alles für unser Gemeinwohl! Ist diese Heuchelei, die als Monstranz vor sich hergetragen wird, noch zu übertreffen?

Sein Kampf gegen das Automobil wird nach einem Sieg gegen den Diesel nicht beendet sein, dann geht es gegen den Benzinmotor und zum Schluss wird das E-Auto daran glauben müssen.

Die Regierung ist diesem Herrn gerne zu ihrem ideologischen Nutzen auf den Leim gegangen. Wehren Sie sich.

Quellen:
http://www.theeuropean.de/…/12575-der-angebliche-dieselskan…
http://www.manager-magazin.de/…/fahrverbote-urteil-so-tickt…
https://www.eike-klima-energie.eu/…/die-dubiosen-machensch…/
https://www.tichyseinblick.de/…/den-staat-schroepft-die-duh/
https://www.tichyseinblick.de/…/fahrverbote-deutschland-re…/

 

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