Unruhige Lausitz  

Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)
"Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge" freuen sich auf Deutschland (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

Cottbus – Nach umfangreichen Polizeikontrollen von 500 ausländischen Personen in Cottbus erhielten fünf Aufenthaltsverbote. Ein Syrer und ein Afghane ignorierten diese. Zwangsgelder in Höhe von je 200 Euro wurden verhängt.

In 22 Fällen wurden bei den Kontrollen gefährliche Gegenstände wie Schlagstöcke und Messer festgestellt, in 30 Fällen wurde Rauschgift gefunden. Ein polizeibekannter Syrer (21) attackierte Beamte mit Beschimpfungen. Auch bei ihm wurden Drogen gefunden. Im Cottbuser Freizeitbad „Lagune“ belästigten zwei junge Syrer zwei 14- und 15-jährige Mädchen im Strömungskanal des Bades und erhielten Hallen-Verbot.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint dazu: „Das sind also die angeblich  integrationswilligen Flüchtlinge? Wer sich bei uns integrieren will, prügelt nicht, handelt gefälligst nicht mit Drogen und lässt unsere Kinder in Ruhe.“

Sogar vor Schulen macht die Kriminalität von Zuwanderern nicht halt. Ein 16 Jahre alter Syrer wurde in der Schule  an der Bahnhofsstraße in Cottbus von einer 16-jährigen Schülerin aus Syrien mit einem messerähnlichen Gegenstand attackiert. Abgeschoben von diesen gewaltbereiten Zuwanderern wurde bisher keiner.  (SF)

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