Gender-Seniorin unterliegt im Genderstreit mit der Sparkasse

(Bild: Rainer Lück 1RL.de ; CC BY-SA 3.0 de)
Bundesverfassungsgericht (Bild: Rainer Lück 1RL.de ; CC BY-SA 3.0 de)

Die 80-jährige Klägerin wollte sich mit der ungegenderten Anrede in Sparkassen-Formularen nicht abfinden und klagte sich bis vor das Bundesverfassungsgericht hoch. Am Dienstag wies Karlsruhe die Klage ab.

Mit „Kunde“ oder „Kontoinhaber“ in Formularen der Sparkasse angesprochen zu werden, das war für die 80-jährige Klägerin Marlies Krämer zu viel. Sie wollte auch in unpersönlichen Vordrucken als „Kundin“ und nicht als „Kunde“ angesprochen werden. Ihre Klage landete vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dort befanden die Richter am Dienstag (VI ZR 143/17): Die Anrede „Kunde“ für Frauen sei weder ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht noch ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Ein herber Rückschlag für die genderbesoffene Communitiy, die mutmaßlich Frau Krämer in ihrem weiteren Kampf tatkräftig unterstützen wird. Denn:  „Ich ziehe auf jeden Fall vor den Europäischen Gerichtshof“, hatte sie schon vorab angekündigt. „Ich sehe das überhaupt nicht mehr ein, dass ich als Frau totgeschwiegen werde“, so die komplett verschobene Sicht auf aktuelle Lage der Frauenrechte in Deutschland. Ihre Argumentation, dass die Sprache der „Schlüssel zur Gleichberechtigung“ sei, läuft bei der aktuellen Schändung der selben durch Genderlobbyisten ebenfalls ins Leere."Es

Die renitente „Frauenrechtlerin“ kämpfte bereit dafür, dass sie auf ihrem Pass als  „Inhaberin“ unterschreiben konnte. Später sammelte sie erfolgreich Unterschriften für weibliche Wetter-Hochs. Nun werden auch Männernamen für die Benennung von Tiefs  Davor wurden Frauennamen nur für Tiefs verwendet, so der Focus. 

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