Afrikanische Asylforderer jammern über Umzug in Containerdörfer

Foto: Autorin
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Die Illegalen müssen jetzt raus aus den Flüchtlingsheimen, die ihnen die extrem humanitäre Refugees-welcome-Stadt Bonn (die mehr Illegale aufgenommen hatte als nötig), übergangsweise zur Verfügung stellte, weil die Mietverträge abgelaufen sind und die Gebäude anders genutzt werden sollen. In weiser Voraussicht hatte die Stadt zur Freude der Anwohner daher für 16,4 Millionen Euro ein Containerdorf im Reuterpark zwischen Reuterstraße und Hausdorffstraße gebaut, doch Die Neubürger sind unzufrieden: Zu wenig Platz (13,1 Quadratmeter), keine eigenen Toiletten, Mitbewohner, die sie nicht leiden können, und im Sommer ist es in den oberen Etagen viel zu heiß. Sie wollen dort nicht langfristig wohnen: In Afrika war es viel schöner!

Von Verena B.

Solomun Gebrihiwet aus Eritrea weiß z.B. nicht, ob er den Kunstdruck einer Wüste aufhängen kann, die ihn an seine Heimat erinnert, weil die Wände seines Zimmers von innen mit einer glänzenden, abwaschbaren Plastikschicht überzogen sind. „Vielleicht darf ich kleben“, sagt er in gebrochenem Deutsch. Außerdem ist kein Platz für alle seine Sachen. Das Zimmer ist voll und er hat noch kein Bett. Gebrihiwet ist wie 80 andere „Flüchtlinge“ vom Paulusheim (vormals Seniorenheim, die Senioren mussten den Flüchtlingen weichen) in den Reuterpark gezogen. Alle Illegalen bedauern den Umzug ins neue Dorf , weil es im vorbildlichen Paulusheim so schön war (abgesehen von ein paar Messereien und Übergriffen auf die Polizei).

Schon 2006 flüchtete Gebrihiwet aus Eritrea und reiste durch viele afrikanische Staaten, wo er sich als Händler das Leben finanzierte und schließlich genug Geld zusammengespart hatte, um sich einen Platz in einem Schlauchboot von Libyen nach Italien leisten zu können. „Wir wurden aber von einem Schiff eingesammelt und zurückgebracht.“ Er versuchte es ein zweites Mal und kam tatsächlich an die europäische Küste. „Danach saß ich fest, durfte nichts machen. Viel Alkohol und Zigaretten.“ Seit drei Jahren lebt er in Bonn, von da an ging es bergauf. Jetzt macht er ein Praktikum in einem Supermarkt. Sein Traum: ein Job und eine eigene Wohnung.

Im Reuterpark ist für 240 Illegale Platz – gemessen an den aktuellen Flutlingszahlen, die „kontinuierlich abnehmen“, viel zu groß. Lebten 2015 noch 3.285 Personen in den städtischen Unterkünften, sind es aktuell nur rund 2.000. Bei weiteren 1.171 übernimmt die Stadt die Kosten für die Unterbringung. Bei etwa 3.000 „Flüchtlingen“ weiß man nicht, wo sie derzeit leben. Sie könnten für ihre eigenen Wohnungen sorgen, bei Verwandten, Freunden, verbotenerweise auch in Moscheegemeinden, Kültürvereinen oder in islamfreundlichen Pfarrgemeinden untergekommen sein. Sicherlich fand sich auch die eine oder andere weiße Frau, die gerne einen knackigen Jüngling in ihre Wohnung aufgenommen hat. In Bonn sind die Unauffindbaren lediglich gemeldet. Was für Berufen sie nachgehen weiß man nicht.

Turnhallen wie 2015 zu den Hochzeiten der gesetzeswidrigen unkontrollierten Masseneinwanderung werden in Bonn längst nicht mehr als Notunterkünfte genutzt. Auch die ehemalige Poliklinik in der Innenstadt, die die Stadt für den sozialen Wohnungsbau erwerben will, wird bald wieder leer sein. Die knapp 125 „Flüchtlinge“, die derzeit dort gepempert werden, werden jetzt in das Containerdorf am Rheinweg im Stadtteil Kessenich ziehen. In den Containern an der Otto-Hahn-Straße in Buschdorf wohnt nur ein Bruchteil der möglichen 180 Personen aus Afrika. Die Unterkunft an der Siegburger Straße in Beuel wird voraussichtlich im Mai fertiggestellt. Alle vier Dörfer bieten Platz für etwa 800 Menschen (überwiegend „Männer“), und es stellt sich die Frage, was passiert, wenn die Flüchtlingszahlen weiter sinken. Nicht berücksichtigt wurde hierbei der Familiennachzug, der zahlenmäßig dazu führen wird, dass jährlich eine Großstadt für Anhänger des Korans gebaut werden muss, denn Deutschland muss islamisch werden! Die Kosten zahlt wie immer nicht der Steuerzahler, sondern der Bund, das heißt, jeder Politiker, jeder Gewerkschafter und jeder Priester haftet für seine Flüchtlinge in Form einer lebenslangen Patenschaft. Das ist natürlich ein Fake.

Super Geschäft für die Asylindustrie

Als auch alle anderen Kommunen im Zuge des illegalen Flüchtlingstsunamis dringend Wohnraum brauchten, war der Markt zeitweise so leergefegt, dass es monatelange Wartezeiten gab – genauso wie bei Betten oder Spinden. Findige Unternehmer machten damit ein gutes Geschäft. Der Preis spielte häufig keine Rolle, weil die Not so groß war. Nicht nur deutschland-, sondern europaweit kamen die Firmen mit den Bestellungen nicht hinterher. So sind auch Container aus Italien im Reuterpark gelandet. Die Kosten zahlt nicht der Steuerzahler, sondern der bunte Bund.

Nachnutzung noch ungewiss

„Für die Nachnutzung gibt es noch keine Pläne. An den meisten Standorten ist aufgrund des fehlenden Planungsrechts eine weitere Wohnnutzung nicht möglich“, sagt Stadtsprecherin Monika Hörig. Planungsrecht heißt: Die Containerdörfer sind nur für die vorübergehende dreijährige Sondernutzung als Asylbewerberwohnungen genehmigt. Das trifft auf den Reuterpark, den Rheinweg und die Otto-Hahn-Straße zu. Lediglich an der Siegburger Straße wäre es möglich, die Container stehen zu lassen. Dafür muss allerdings eine Nutzungsänderung beschlossen werden, die zum Beispiel studentisches Wohnen einschließt. Das schlug zuletzt die Bezirksvertretung Beuel vor. Die Studierenden würden sich bestimmt über die afrikanische Bereicherung, inklusive laute, nächtliche Trommel-Partys freuen, und auch die Studentinnen (deutsche Schlampen) könnten die afrikanische Kultur vorurteilslos kennenlernen, da man sich auch übel gelaunten Klapperschlangen vorurteilsfrei nähern sollte.

Lüneburg als Beispiel gelungener Symbiose zwischen StudentInnen und Asylforderern

In Lüneburg gibt es im Stadtgebiet verteilte Container-Wohnungen, die an 160 Personen  vermietet werden. Dabei handelt es sich um Drei-Zimmer-Wohneinheiten mit Küche und Bad. 150 Euro warm kostet das etwa 15 Quadratmeter große Zimmer – eine Bleibe würde südlich von Hamburg das Doppelte kosten.

Das Zusammenleben funktioniere gut: Die Bewohner spielen zusammen Fußball und laden sich gegenseitig zum Essen ein. Die Mietverträge sind allerdings auf sechs Monate befristet, zudem bleiben Wohneinheiten als Reserven frei, falls doch wieder mehr „Flüchtlinge“ als erwartet ankommen.

Reuterpark-Anwohner sauer

Viele Bonner Ehrenamtliche würden ein solches „win-win-Konzept“ begrüßen, denn bei einer Besichtigung des Containerdorfs Reuterpark waren die dortigen Anwohner wieder mal stinksauer. Sie wollten wissen, wie lange das Provisorium dort stehen bleiben soll, denn bei der Nutzungsfrist gingen die Meinungen auseinander. Während die Stadt von drei Jahren ab Bezug ausgeht, finden die Anwohner, dass die Uhr seit Baubeginn läuft – und somit nur noch anderthalb Jahre.

Der Sportplatz am Reuterpark ist seitdem nur eingeschränkt nutzbar. Dort spielten Mannschaften ohne eigenen Verein und somit ohne andere Platzeinheiten Fußball. Angesichts der „sinkenden Flüchtlingszahlen“ ist es für einige Bürger kaum verständlich, das Dorf so lange aufrechtzuerhalten, wenn es ohnehin abgebaut werden muss. Stattdessen bleibt vieles unklar, so unklar wie das, was im neuen Koalitionsvertrag der unfähigen Lügen-Politiker steht, die jetzt den „benachteiligten Deutschen“ das Blaue vom Himmel versprechen, wobei sie doch nur eine Politik für illegale Flüchtlinge machen.

Gesucht wird dunkelhäutiger Mann

Da die Ausländerkriminalität, abgesehen von täglichen Einbrüchen, Überfällen, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, rückläufig ist, hier noch eine aktuelle Suchmeldung:

Die Polizei sucht jetzt mit einem Phantombild nach einem „Mann“, der bereits im April 2013 eine junge Frau in Meckenheim bei Bonn mit einem Messer bedroht und vergewaltigt hatte. Die Frau war nach der Tat so schwer  traumatisiert, dass sie erst im August 2017 die Kraft aufbringen konnte, über das „mutmaßliche“ Verbrechen zu sprechen. Der widerliche Typ soll 35 bis 45 Jahre alt, zirka 1,75 Meter groß und von kräftiger Figur sein. Laut Polizei hat der Unbekannte einen „dunkleren Hautteint“ und eine Zahnlücke (vermutlich oben links). Er soll gebrochen Deutsch gesprochen und eine dunkle Bomberjacke getragen haben, die an den Enden abgesetzt mit weißen Streifen verziert war.

Die Polizei bittet um Hinweise unter 0228/150.

Sollten Sie den Verdächtigen sehen, dann lassen Sie ihn laufen, denn Sie haben keine Vorurteile gegen Ausländer und sind kein Rassist. Außerdem wollen Sie ja sicher nicht ins Gefängnis kommen wie die beiden in Großbritannien, die vor den üblen Burschen warnen wollten.

Britischer Justizskandal: Gefängnisstrafen für diejenigen, die vor Vergewaltiger warnen wollten!

 

Darüber hinaus sollten Sie sich schämen, dass der arme Mann nicht richtig integriert wurde!

Quelle: General-Anzeiger vom 13. März 2018