Keira (14) – der typisch deutsche Messermord

Collage aus Screenshots Twitter Polizei Berlin
Collage aus Screenshots Twitter Polizei Berlin

Noch nie war die Gesellschaft so gespalten, noch nie war die Stimmung in diesem Land so aufgeheizt wie heute. Der Grund ist klar: Fast jeden Tag werden hier Mädchen und Frauen geschächtet und geschändet – meist von jungen Männern, die hier noch nicht so lange leben, oder hier schon etwas länger leben, aber irgendwie nicht dazugehören wollen.

von Thomas Böhm

Nun ist der Mord an der 14-jährigen Keira aus Berlin durch die Presse gegangen und die Aufregung ist wieder mal sehr groß – auch, weil die Polizei eine Desinformationspolitik betreibt – wohl auf Anweisung von ganz oben, schließlich will man den Kessel nicht zum explodieren bringen, aus „Kandel ist überall“ keine Massenbewegung werden lassen und die AfD nicht noch weiter hochkommen lassen.

Wir lesen in der „Berliner Morgenpost“:

Der Ermittlungserfolg der Polizei im Fall der getöteten 14-jährigen Keira G. aus Alt-Hohenschönhausen kam schnell. Und förderte Erschreckendes zutage. Der mutmaßliche Täter, der sein Opfer mit etwa 20 Messerstichen umbrachte, ist selbst erst 15 Jahre alt. Der Schüler stammt aus dem Bekanntenkreis des Mädchens. Wie eine Polizeisprecherin am Sonntagabend mitteilte, hat er die Tat gestanden, sein Motiv ist hingegen noch unklar.

Er soll am Montag einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Nähere Angaben zur Identität des mutmaßlichen Täters machte die Polizei nicht.

Nach Informationen der Berliner Morgenpost haben Hinweise aus dem persönlichem Umfeld des Mädchens und die Auswertung ihres Handys die Ermittler der 3. Mordkommission auf die Spur des Verdächtigen gebracht. Der am Sonntagmittag in der Wohnung seiner Eltern festgenommene Jugendliche ist gebürtiger Deutscher. Er wurde in den Dienstsitz der Berliner Mordkommissionen an der Keithstraße in Tiergarten gebracht. Nach anfänglichem Leugnen legte er schließlich ein Geständnis ab.

Üblicherweise hat die die Polizei kein Problem damit, wenigstens den Vornamen des Verdächtigen zu veröffentlichen – auch wenn es sich um einen Minderjährigen handelt.

Der Hinweis, dass es sich bei dem Täter um einen „gebürtigen Deutschen“ handeln soll, ist nicht wirklich hilfreich. Wir lesen dazu im Duden:

Wortbedeutung/Definition:

1) in einem Ort geboren, von einem Ort, einer Gegend oder Land stammend

Inzwischen hat die „Bild“ vermeldet, dass der Mörder Edgar H. heißt – aber ist das amtlich bestätigt und sagt das überhaupt etwas aus?

Warum sorgt die Polizei nicht von Anfang an für Klarheit? Diese Desinformationspolitik lässt Raum für Spekulationen und genau das ist brandgefährlich in dieser angespannten Situation, da dieser Fall nämlich politisch missbraucht werden kann (siehste, Ihr Nazis, auch Deutsche können Dreckschweine sein/ich hab es schon immer gewusst, so ein Dreckschwein kann kein Deutscher sein). Abgesehen davon, dass es für das  Opfer wohl kaum eine Rolle spielt, ob ihr Mörder Adolf oder Ali heißt, hätte die Polizei hier sämtliche Spekulationen ausbremsen müssen, aber das hat sie bisher nicht getan.

Damit wird immer klarer, dass die Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive, Judikative) , ein wichtiger Bestandteil unserer Demokratie, nicht mehr funktioniert, sondern die Polizei zu einer politischen Behörde verkommt.

Lesen Sie bitte auch den Kommentar von Eliane Bezar

Mia aus Kandel war 15, bevor ihr afghanischer, angeblich gleichaltriger “Exfreund” sie nach afghanischem Ritus mit einem Messer brutalst erstochen hat. Tatsächlich war das Alter nicht zutreffend, sondern der afghanische Mörder war möglicherweise bereits 20 Jahre alt.

Von Eliane Bezar

Maria L., eine Medizinstudentin, hatte das Pech, ihrem Mörder, einem aus Afghanistan stammenden Mann, der sich als angeblich unbegleiteter Jugendlicher Asyl erschlichen hat, zum Opfer zu fallen. Er hatte bereits in Griechenland eine junge Frau beinahe getötet und wurde vorzeitig aus der Haft entlassen.  Eren T. und sein Komplize haben die schwangere Maria (19) aus Berlin ermordet und lebendig verbrannt. In Prien hat ein afghanischer Migrant eine Afghanin vor den Augen ihrer Kinder erstochen. Es wird ein religiöses Motiv vermutet.
Bei dem jüngsten Mordfall nun starb bedauerlicherweise Keira, eine talentierte junge Sportlerin wurde im Alter von nur 14 Jahren mit 20 Messerstichen in ihrem Kinderzimmer erstochen. 

Instrumentalisieren eines Mordes oder logische Rückschlüsse?

Wenn in einer bestimmten Personengruppe ein gewisses Verhalten vermehrt stattfindet, also z.B. wie die mehrfachen Einbrüche, die von georgischen Migranten mafiös ausgeführt werden, ist es dann Rassismus, wenn man bei den Fingerabdrücken zuerst an die bekannte Klientel denkt und nicht der politischen Korrektheit willen zuerst alle Schweizer ins Visier nimmt?

Wenn man bei einer gewissen Gewaltaffinität und dem schnellen Gebrauch des Messers speziell gegen Mädchen eben nicht von einem Holländer ausgeht, sondern den Täter eher dem „südländischen“ Typus zuordnet? Warum sind auf der Twitter Seite der Polizei Berlin derartig viele Nazi-Anschuldigungen zu lesen, wenn auch nur andeutungsweise jemand auch nur wagt, an einen „Neudeutschen“ zu denken?

Hat die Polizei nicht die Verpflichtung, dass sie die Bürger insoweit informiert, dass sie nicht darauf angewiesen sind, sich aus den wenigen Bruchstücken selbst ein Bild zu machen? Immer wieder der Hinweis, „keine Spekulationen zu verbreiten“. Und warum nicht?

Es ist nicht angemessen, den bedauerlichen Fall von Keira zu instrumentalisieren. Dies ist aber nicht bereits dann der Fall, wenn jemand für möglich hält, dass ein Nichtdeutscher der Mörder sein könnte. Es ist nicht bereits dann verwerflich, wenn man es wagt, den Täterkreis einzugrenzen oder zuzuordnen aufgrund bestimmter bekannter Merkmale. Es ist auch dann keine Instrumentalisierung, wenn die Menschen die Informationen analysieren, denn auch das, was von der Polizei NICHT geschrieben wird, könnte politische Brisanz bergen. So fehlt z.B. der Hinweis auf den Vornamen oder (fehlenden) Migrationshintergrund des angeblich 15-jährigen Täters „deutscher Staatsangehörigkeit.“

Polizei instrumentalisiert linke Propaganda

Stillschweigend lässt die Polizei die linke Szene ausufernd mit beleidigenden, migrationsverherrlichenden Kommentaren Partei für die pauschal unschuldigen Migranten ergreifen. Jeder kritisch denkende Mensch, der auch nur wagt, die Täterschaft eines nichtdeutschen Täters als möglich in Betracht zu ziehen, wird augenblicklich als Nazi und Rassist verunglimpft.

Wenn die Berliner Polizei wirklich ein Interesse daran haben sollte, dass das Opfer dieses grauenvollen Mordes nicht für linke Propaganda Marke „pro-asyl“ genutzt wird, dann sollte sie hier regulierend eingreifen und für Klarheit sorgen.
Denn ein deutscher Pass macht noch keine deutsche Herkunft oder deutsche Mentalität, und sollte der Täter nun doch Migrant mit deutschem Pass sein, dann wird dies die bereits bestehenden Vorbehalte noch mehr erhärten. Auch beim Attentäter in München hiess es, er sei ein „Deutscher“ gewesen. Bis man dann den Namen nicht länger verschweigen konnte, und feststellen musste, dass der „Deutsche“ David iranische Asylanten als Eltern hatte. Ein gelungenes Beispiel fehlgeschlagener Sozialisierung. Sein ursprünglicher Name war Ali, der aber nur als „David“ in die Medien gespeist wurde, da er diesen hat ändern lassen. Die Tatsache, dass er Hitler angeblich verehrt habe, und Hakenkreuze malte, hielten die Ermittler für einen Hinweis auf rechte Gesinnung. Dass die Verehrung für Hitler im gesamten muslimischen Raum salonfähig und ein offenes Geheimnis ist, wurde tunlichst nicht erwähnt. Das hat aber nichts mit den Beweggründen zu tun, die man ihm posthum unterstellt, sondern resultiert aus dem typischen antisemitischen Gedankengut der muslimischen Welt.

Fazit: Logisches Denken muss erlaubt sein!

Es kann nicht sein, dass man Menschen daran hindern will, über eine naheliegende Sachlage nachzudenken, indem man sie in die schäbige braune Ecke stellt, ihre Gedanken als unnatürlich und schändlich für das Andenken einer Verstorbenen brandmarkt.
Es gibt deutsche Täter, wie auch der Mörder aus Herne es traurig bewiesen hat.
Jedoch gibt es ein gefühltes Ansteigen von täglichen blutigen Untaten, die nuneinmal nicht wegzuleugnen sind, und die eben nicht von den geschätzt 60 Mio. Deutschen ohne Migrationshintergrund getätigt wurden, sondern von einem derer, die Deutschland gutmeinend aufgennommen und versorgt hat, die Deutsche vor Leid und Elend bewahrt haben, die von ihrem eigenen Land keine Hilfe zu erwarten hatten. Und wenn die Bürger dann darüber entsetzter sind, als wenn einer aus den eigenen Reihen kriminell wird, dann ist das legitim.
Denn es ist nicht dasselbe, ob ein statistisch unvermeidbarer Mord innerhalb der Herkunftsgruppe passiert, oder ob man sich die Mörder sehenden Auges importiert und alimentiert, um das einmal bildlich auszudrücken.
Das bedeutet noch lange nicht, dass man in jedem Ausländer einen Kriminellen sieht, aber es bedeutet in jedem Fall, dass man diese Gruppe auch nicht vorauseilend von jeder möglichen Tat freisprechen muss, nur um nicht als Nazi zu gelten. Dies wiederum bezeichnet man als positiven Rassismus, und der zeichnet das linke Gedankengut aus. Maria aus Berlin und Mia zumindest könnten noch leben, wenn sie nicht die Opfer dieses positiven Rassismus und der uneingeschränkten Toleranz geworden wären, und stattdessen die Realitäten wahrgenommen hätten.
Sie mögen in Frieden ruhen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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