Tommy Robinson wird von Linken angegriffen: „Das waren zu viele für mich“

Foto: Screenshot/Youtube
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Der britische Aktivist ist immer mittendrin im Geschehen. Ob beim Frauenmarsch in Berlin oder bei den Wahlen in Italien. Gestern stand er mit seinem Kamera-Team vor einem McDonalds Restaurant in London, ganz in der Nähe hielten Linke eine Versammlung ab.  Alleine seine Anwesenheit reichte ihnen aus, um ihn und sein Team anzugreifen.

von Marilla Slominski

„Ich stand dort und sah wie sechs oder sieben Vermummte auf uns zu kamen. Vier gingen sofort auf mich los, dann attackierten sie meine Kamerafrau und meinen Kameramann. Das  passierte am hellichten Tag, auf einem Parkplatz mit vielen Menschen drumherum“, erzählt Tommy Robinson kurz danach.

Robinson geht auf die Angreifer los, versucht sich zu wehren. Die flüchten so schnell, wie sie gekommen sind. Von den umstehenden jungen Männern bekommt er aufmunternde Worte: „Bist du ok, Tommy?“ „You f***ed them up“ und einen warmen Händedruck. „Es waren zu viele für mich,“ gibt er zu.

„Die Polizei sagte, sie könnten nichts machen, weil sie nicht wissen, wer die Männer gewesen sind. Sie wissen nicht, wer das war…es ist ihre Aufgabe das herauszufinden“, stellt Robinson fest.

Anschließend versucht er noch, aus den anwesenden Linken herauszubekommen, was sie gegen ihn haben: „Sagt mir doch mal, wann ich etwas Hasserfülltes gesagt habe, wann, in welchen Worten. Gebt mir ein einziges Beispiel von meiner „Hate-Speech““, fordert er sie auf. Wie immer kommt von der anderen Seite nichts konkretes außer dem Vorwurf, er habe was gegen Muslime. „Ihr habt nicht ein einziges Argument, aber ihr greift andere körperlich an, die nicht eurer Meinung sind, um sie zum Schweigen zu bringen. Ihr seid so peinliche, erbärmliche Menschen“, ruft er ihnen entgegen.

Wir haben hier ganze Gangs von jungen Leute, überall im ganzen Land, die darüber entscheiden, wer etwas sagen darf und wer nicht. Und nichts wird gegen diese Organisation unternommen. Stellt euch vor, das wäre eine rechte Organisation. Die würde eine Terrororganisation genannt werden. Ich bin daran gewöhnt, angegriffen zu werden, aber diese Leute erklären, sie wären für Frauenrechte und gehen gleichzeitig aggressiv auf eine Frau los und schmeißen sie zu Boden. Sie zeigen damit genau, für was sie eigentlich stehen“, so das Fazit von Tommy Robinson am gestrigen Abend.

 

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