Dschihad vor der Disko!

Foto: Durch Corepics VOF/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Corepics VOF/Shutterstock

Flächendeckende Jagd auf Deutsche durch Migranten!

Tatort Gießen – Araber schlachten deutschen Diskogänger ab!

Von Klaus Lelek

In Gießen regiert die Jamaika-Koalition. Alles so schön bunt hier! Vor allem Rot. Dazu gehört auch Blutrot. Diese Farbe konnte man am Samstagmorgen nach einer Disko-Nacht mal wieder von der Straße kratzen. Wie in anderen Städten auch. Weil bei den gleichgeschalteten Gazetten der Stockholmsyndrom-kranken Lügenpresse und ihrer Opfer verhöhnenden Täterschutz-Agentur dpa meist die Täterbeschreibung fehlt, nachfolgend der Polizeibericht, der den Tathergang am besten beschreibt. Da brauch man nix mehr dazu zu dichten – schon gar nicht mit Cohn-Bendits grüner, perverser „grottenschlechter Lyrik“ – Dazu gibt es nur einen Kommentar: .

Willkommen in Dunkeldeutschland – oder ein blutiger Morgen auf dem Lande. Zusätzlich wäre zu vermerken, dass diese Blutbäder, wie auch die Prügelorgie von “Sachsenhausen”  immer nach dem gleichen Schema ablaufen: Auflauern, Provozieren, Prügeln, Zustechen. Wobei Mord billigend in Kauf genommen wird, aber niemals in der Anklageschrift der Sharia-Justiz auftaucht. Ebenso werden diese organisierten, von rassistischem Deutschenhass motivierten Anschläge arabischer Killer nie als “Terror” eingestuft. Die arabischen Banden, anders als Gruppe Freital von der Sharia-Justiz nie als “Terroristische Vereinigungen eingestuft. Im Klartext: Deutsche Bürger werden von den Eliten bewusst zum Abschlachten freigegeben und dürfen sich nicht wehren. Nicht verbal wie in Kandel, noch direkt durch präventive Bewaffnung. Unser System – Merkeldiktatur – ist pervers und verbrecherisch und fordert Tag für Tag einen hohen Blutzoll! Wie lange wollen wir uns diesen nachfolgend beschriebenen Messerterror – ohne spürbaren Widerstand – eigentlich noch gefallen lassen?

Gießen (ots) – Nach einem Messerangriff, bei dem ein 19 – Jähriger am frühen Samstagmorgen in der Gießener Schanzenstraße schwer verletzt wurde, fahndet die Polizei derzeit nach zwei Personen, darunter eine Person mit auffälligen “Afrolook”.

Der 19 – Jährige und ein 20 – jähriger Bekannter hatten eine Diskothek in der Schanzenstraße besucht und diese gegen 03.20 Uhr verlassen. Noch im Nahbereich der Diskothek wurden sie von zwei Unbekannten angesprochen und offenbar beschimpft. Unmittelbar danach wurden die beiden Täter, die sich offensichtlich sehr aggressiv verhielten, handgreiflich. Mindestens einer der Täter soll auf den 19 – Jährigen eingeschlagen haben. Als der 19 – Jährige zu Boden ging, sollen beide Angreifer auf ihn eingeschlagen haben. Während dieses Angriffs setzte einer der Täter offenbar ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand ein. Dabei wurden der 19 – Jähriger sehr schwer und sein 20 – jähriger Begleiter leicht verletzt.

Als noch ein Zeuge dazu kam, flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Oswaldsgarten. Eine eingeleitete Fahndung brachte bislang nichts ein.

Bei den beiden Tätern soll es sich um Nordafrikaner bzw. Araber handeln. Einer von ihnen soll sehr auffällige lockige Haare, ähnlich einer “Afrolook-Frisur”, haben. Die zweite Person soll 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll kurze dunkle Haare, die an den Seiten sehr kurz sind, haben. Er soll einen grauen Kapuzenpulli und eine schwarze Weste getragen haben.

Die Kripo Gießen sucht dringend Zeugen, die etwas vom Angriff mitbekommen haben. Möglicherweise haben sich die beiden Täter bereits schon vor der Tat in der Schanzenstraße aufgehalten und sind dort jemandem aufgefallen?

Hinweise bitte an die Kripo Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006-0.

Jörg Reinemer

Pressesprecher (Polizeipräsidium Mittelhessen)

Einen weiteren Kommentar kann ich mir doch nicht verkneifen: Wozu brauchen wir eigentlich noch eine Polizei, die nicht die Täter ergreift, noch findet, noch etwas gegen diesen Terror ausrichten kann, aber in Kandel friedliche Demonstranten wie Verbrecher observiert?  Cottbus, Gießen, Kandel, Köln und Dessau sind überall. Aber der Widerstand ist vor allem in Hessen sehr spärlich.  Wann veranstalten hier einige Leute mal eine richtige große Demo gegen Migrantengewalt? So wie in Kandel wo 4500 Demonstraten deutlich gegegen Inportierte Gewalt demonstrierten? Denn Kandel und Gießen sind überall. Überall die gleichen Täter, die gleichen Opfer. Eine Polizei, die die Kriminalität nicht in den Griff bekommt. Juristen, die meist die Täter milde bestrafen. Und Bürgermeister die vor Rassismus warnen! KOTZ!!!

Quelle: www.presseportal.de/blaulicht/nr/43559

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