Anarchisten besetzen weiterhin iranische Botschaft

Foto: Autorin
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Seit Donnerstag haben Terroristen des „Schwarzen Blocks“ die ehemalige Botschaft des Irans in Bad Godesberg besetzt. Nachdem am Donnerstag etwa 50 Personen an dieser Kundgebung teilgenommen haben, wurde auch am Freitag kurzfristig eine Veranstaltung angemeldet, allerdings mit wesentlich weniger Teilnehmern: Rund 30 Demonstranten harrten vor dem ehemaligen Botschaftsgebäude aus. In der Nacht auf Freitag waren die 50 Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei abgerückt. Der Einsatz sorgte zeitweise für Verkehrsbehinderungen, da die Polizeifahrzeuge auf der B9 standen.

Die Polizei sah die Besetzung auch weiterhin gelassen, obwohl sie immerhin zugibt, dass „staatsfeindliche Parolen“ zu hören gewesen seien. Die Beamten, die häufig Angriffen der Autonomen ausgesetzt sind, freuen sich sicher sehr, dass sie so gehasst und zusammengeschlagen werden und die Innenminister nichts dagegen unternehmen. Das sind vielleicht tolle Chefs! Außerdem wurde das gesamte Gebäude mit staatsfeindlichen Transparenten „geschmückt“, die auch heute noch zu bewundern waren.

Von Verena B.

Schon am Mittwoch war das städtische Ordnungsamt vor Ort, weil Passanten gemeldet hatten, dass sich Fassadenteile aus dem maroden Gebäude gelöst hatten. Tatsächlich lag eine weiße, verzierte und zwei Meter lange Plastikverkleidung auf dem Boden. An einer anderen Stelle hatte sich eine Platte in etwa drei Metern Metern Höhe gelöst. Daraufhin sperrte das Ordnungsamt aus Sicherheitsgründen den davor liegenden Bürgersteig, was die Gruppe allerdings nicht am Demonstrieren hinderte. Sie versuchte sogar, sich aus dem am Boden liegenden Fassadenteil einen Unterstand zu bauen, was jedoch von den Polizisten verhindert wurde. Am Freitagnachmittag wurde die Sperrung dann wieder aufgehoben. „Unsere Mitarbeiter haben das Gebäude begutachtet und sind zu dem Schluss gekommen, dass von der Fassade keine Gefahr für Fußgänger und Verkehr ausgeht“, befand das Presseamt.

Behörden und „erlebnisorientierte, vermummte Friedensaktivisten aus der Mitte der Gesellschaft in Helldeutschland“ in Pattsituation

„Wir sehen momentan keinen Anlass, das Gebäude zu räumen“, sagte Robert Stolten,   Sprecher der Bonner Polizei.

Die Hausbesetzer wollen dort nach eigenen Angaben ein „Kulturzentrum“ etablieren. Ihre Motivation: Als „Agentur gegen Arbeit“ wolle man in der ehemaligen Botschaft ein „Institut für Anarchismusforschung“ einrichten. „Das besetzte Haus soll ab sofort als politisches und soziales Zentrum dienen. Hier soll ein Raum für politische Bildung und Kulturveranstaltungen entstehen“, heißt es in einer Stellungnahme. Unter Bildung ist hierbei der mit allen Mitteln zu führende Kampf gegen imaginäre „Rechte zu verstehen, und „Kulturveranstaltungen“ sind u.a. solche, die anlässlich des G20-Gipfels im Juli vergangenen Jahres im „sicheren Hamburg“ durchgeführt wurden und an der sich Tausende staatlich geförderte Terroristen und Anarchisten beteiligten, von denen nur wenige verurteilt wurden.

Terroristen-Unterstützerin Manuela Schwesig, SPD, sagte:

 „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem!“. Schwesig ist seit dem 4. Juli 2017 Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzende der SPD Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Ämtern ist sie die Nachfolgerin Erwin Sellerings.

Schwesig hat einschlägige Projekte, die sich gegen eine Verbreitung des Linksextremismus wandten“, gestoppt, während die Mittel zur „Prävention gegen Rechtsextremisten als Konsequenz aus den Vorfällen von Clausnitz und Bautzen“ auf 100 Millionen Euro verdoppelt werden sollen. Unterstützt werden sollen damit „zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte, die sich in den Kommunen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit“ (nein, nicht Menschenfeindlichkeit von antisemitschen Korangläubigen und den kommunistischen Faschisten der AntifaSA) richten.“

Seinerzeit hatte auch Katja Dörner von der grünen Kinder-, Deutschland-verrecke und Drogenliebhaberpartei auf einer Veranstaltung in Bonn eine drastische Erhöhung der Mittel für den Kampf gegen Rechts gefordert.

Herrmann bezüglich der Terrormiliz des Schwarzen Blocks

 Wenn die Vermummten vom „Bündnis Bunt statt Braun“ gewalttätig werden, wie u.a. beim Parteitag der AfD in Hannover, findet Joachim Herrmann (CSU), Bayerischer Staatsminister des Innern, dass das „suboptimal gelaufen ist“ und nennt das „peinliche Situationen, die ärgerlich für das Ansehen des Bündnisses sind.“

Fazit:

Alle Patrioten werden aufgefordert, ihr Volk vor solchen Politkern zu schützen!

 

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