„Ach ja, nur wieder eine ´deutsche Schlampe` ermordet“ – In Deutschland nichts Neues!

Foto: Durch showcake/Shutterstock
Foto: Durch showcake/Shutterstock

Berlin 7. März 2018: Arabischer Merkel-Schützling schlachtet 14-jährige Mädchen mit 20 Messerstichen ab – Die deutschen „Qualitätsmedien“ halten sich, wie immer politisch korrekt, zurück.

Von Georg Martin 

Die ermordeten Opfer, unsere Kinder, heißen „Maria“ in Freiburg, „Niklas“ in Bonn-Bad Godesberg, „Mia“ in Kandel usw., usw. und jetzt „Keira“ in Berlin.

Der Täter wieder ein von Merkel willkommen geheißener Migrant arabischer Herkunft, für den ein Frauenleben nichts wert ist, das man einfach wie Müll wegwerfen kann.

Mit bestialischer Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch in Berlin die 14-jährige Nachwuchssportlerin Keira Gross mit 20 Messerstichen hingerichtet, nein regerecht abgeschlachtet.

Mehrere Zeugen sahen einen Araber am Tatort. Überregionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich wie immer „politisch korrekt“ dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise als bedauerlichen Einzelfall. Die Texte der Meldungen sind nahezu austauschbar – Stereotyp! Im nüchternen Amtsdeutsch der Polizei heißt das dann wieder so:

„Eine Jugendliche ist gestern in einer Wohnung in Alt-Hohenschönhausen getötet worden. Bisherigen Ermittlungen zufolge fand die Mutter am Mittwoch-Nachmittag gegen 17.30 Uhr ihre 14-jährige Tochter schwer verletzt in der Wohnung in der Plauener Straße und alarmierte Rettungskräfte und Polizei. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag die Jugendliche ihren schweren Verletzungen. Die Verletzungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Hintergründe und das Tatgeschehen sind derzeit noch unklar.“

Das Naheliegende, das man aus Erfahrung der letzten Jahre sofort ahnt, hat sich inzwischen erneut bestätigt:

Anwohner hätten von einem lauten Streit und Türenschlagen berichtet. Zwei weitere Augenzeugen haben einen arabisch aussehenden Mann aus der Wohnung laufen sehen. Die Polizei befrage zurzeit Familienmitglieder. Der naheliegende Verdacht: Keiras Ex-Freund oder ein Bekannter hat sie getötet. In den Medien heißt es wieder, die Polizei gehe „von einer Beziehungstat aus“. Das Ganze erinnert an Freiburg oder zuletzt Kandel, wo die 15-jährige Mia Anfang Januar von ihrem afghanischen Ex-Freund in einem DM-Markt abgeschlachtet wurde.

Bislang erfährt man nur aus der Regionalpresse mehr. So schreibt die Berliner Zeitung (BZ) am Donnerstagabend, dass die Mutter am späten Mittwochnachmittag „ihre Tochter mit Messerstichen übersäht im Kinderzimmer“ fand. „Rettungssanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt haben mehr als eine Stunde lang vergeblich versucht, das Leben der Jugendlichen zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Die Mutter erlitt einen Zusammenbruch. Sie wird derzeit psychologisch betreut.“

Falls der Täter, wie höchstwahrscheinlich, aus dem archaischen Kulturkreis des „friedlichen Islam“ stammt, vergessen wir nicht, wer für den Blutzoll verantwortlich ist:

Nämlich Merkel und ihre feigen kriechenden Claqueure, die grünlinken Deutschland-Abschaffer, die noch vor wenigen Wochen den Frauenmarsch durch Berlin durch die Antifa-SA sabotieren ließ.

Keira war eine begabte Eisschnellläuferin. „Der Tatort liege eine kurze Strecke von den Sporteinrichtung entfernt, in denen Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainiert habe“, so die BZ. Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.“

Nun ist Keira tot, ermordet, nein regelrecht abgeschlachtet, von einer primitiven Bestie, welcher von Merkel in Deutschland Aufenthalt, Schutz und eine rundumsorglos Versorgung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gewährt wird.

Dazu die Berliner Justiz lapidar, kurz und knapp:

„14-Jährige getötet.

Die heute Vormittag durchgeführte Obduktion der 14-Jährigen hat den Verdacht bestätigt, dass die Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden.“ [email protected]

Deutschland 2018: „Ein Land in dem wir gut und gerne leben.“ Meint Merkel.

Nein, Frau Kanzlerin: „Deutschland, ein Land in dem immer mehr die Angst und die Wut umgeht, dank Ihrem illegalen Migrantenwahn.

Wieviele Blutopfer auf Ihrem Altar von „bunter Vielfalt“ brauchen Sie noch?