Wenn die GEZ-Folterknechte anfangen zu schnüffeln

Foto: Collage
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Dass das Staatsfernsehen vom Staat, in diesem Fall die Regierung unterstützt wird, liegt in der Natur der Sache. Dass aber damit der Datenschutz pervertiert wird, scheint ein deutscher Sonderweg zu sein. Das christliche Medienmagazin „Pro“ vermeldet:

Damit die Rundfunkgebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender möglichst flächendeckend erfasst werden, darf der „Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio“, wie die Gebühreneinzugszentrale jetzt heißt, auf alle Melderegister zugreifen. Stichtag ist der 6. Mai 2018 um Mitternacht.

Wie die Tageszeitung taz meldet, „frieren“ die Einwohnermeldeämter dann ihre Datenbestände ein und schicken sie dann nach Köln zur Gebühreneinzugszentrale. Dort werden sie mit deren Datenbeständen abgeglichen, auch um Nutzer zu identifizieren, die dem Beitragsservice in den vergangenen Jahren nicht bezahlt haben.

Bekanntlich will Merkels Propaganda-Apparat die Gebühren für die Folter erhöhen und damit sich das auch richtig lohnt, braucht man natürlich ALLE Adressen.

 

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