Die Islamisierung der Flughäfen

Foto: Privat
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Muslime gehören zu den Spitzenreitern, wenn es darum geht, ihre Religion in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Manche nennen das auch islamische Landnahme. Dazu gibt es einen aktuellen Bericht von „20 Minuten“ (Schweiz)

Die Szene letzte Woche blieb nicht unbemerkt. In der Lobby des Flughafens Genf reihten sich Dutzende traditionell gekleidete muslimische Passagiere ein, um auf dem Boden in Richtung Mekka zu beten. «Ich war überrascht, diese improvisierten religiösen Handlungen zwischen der Sicherheitskontrolle und einem Restaurant zu sehen», sagt der Mann, der das Foto geschossen hat, der Genfer Zeitung «Le Matin». «Dreissig Männer und Frauen beteten lautstark mit Lautsprechern, während dafür am Flughafen eigentlich ein Raum zur Verfügung stehen würde.»

Laut Sicherheitsbeamten vor Ort handelt es sich keineswegs um einen Einzelfall. Dieselbe Szene würde sich jede Woche am gleichen Ort abspielen, einige Stunden vor dem Abflug einiger Flüge in vorwiegend arabische Städte.

Natürlich kein Einzelfall.Interessant ist, wie die Sicherheitsleute darauf reagieren:

Gemäss Leprat stellt der Flughafen auch sicher, «dass solche Vorfälle nicht zu häufig auftreten und die anderen Passagieren nicht übermässig behindert werden». Ein Sicherheitsbeamter, der anonym bleiben möchte, sieht dies jedoch anders: «Aus Angst, Vorfälle mit diesen Passagieren zu provozieren oder als islamophob angesehen zu werden, wagen wir es nicht, zu intervenieren.»

Und so breitet sich der Islam in aller „Ruhe“ weiter aus.

 

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