Über Kinderschändung wächst “grünes Gras”!

Foto: Screenshot/Youtube
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Frankfurts demente rot-grüne Gemeinde geißelt OB-Kandidatin Weyland für Kritik an Cohn-Bendit

Von Klaus Lelek

Wer einen Grünen, der in langen Traktaten Pädophilie über den grünen Klee lobt, in die Nähe von Pädophilen rückt, betreibt laut FR „geschmacklose Hetze“. und “diskreditiert” sich.  Dass bekam jetzt die OB-Kandidatin der CDU, Bernadette Weyland, hautnah beim Stadtgespräch zu spüren, weil sie laut FR „den Grünen Daniel Cohen-Bendit in die Nähe von Pädophilen rückte.“ Ja in welche Nähe denn sonst, könnte man hier ketzerisch kontern, heißt es doch im gleichen Artikel zwei Absätze später, dass der rote Benni 1975 sogar in einem Buch über die vermeintliche „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ geschrieben hat und „pädosexuelle Fantasien ausgebreitet hat“. Nach einer flüchtigen Aufarbeitung ihrer nicht nur durch Cohn-Bendit ins Rollen gebrachten Pädophilen Vergangenheit – Stichwort Stadtindianer, Volker Beck (Straffreiheit für Kinderschänder?) –  und ein bisschen Betroffenheits-Duselei sind die Grünen wie seinerzeit die Altnazis an dem Punkt angelangt, wo das reflexartige Verdrängen solcher Skandale bis in die Provinz zum politischen Alltag gehört:

So sind Cohn-Bendits pädosexuelle Fantasien für den grünen Fraktionschef im Römer Manual Stock nur noch „grottenschlechte Lyrik“ die Kritik aber daran sei nach 40 Jahren „nicht zu akzeptieren“. Nach dem Motto: Über Verherrlichung von Kinderschändung wächst irgendwann mal grünes Gras. Dabei betonen FR und Stock fast gebetsmühlenartig, der ehemalige EU-Apparatschik habe ja bloß über das Thema geschrieben, selbst aber nie Kinder missbraucht. Gibt es für solche Zeitgenossen nicht das schöne Wort Schreibtischtäter? Schützenhilfe bekommt der Grünling auch von Medienmanager Bernd Reisig SPD-Anhänger und ehemaliger Fußballfunktionär: „Wer Andersdenkende auf diesem Niveau zu diffamieren versucht, disqualifiziere such für das Amt des Oberbürgermeisters.“

Alle wolln den “Martin”!  

Der Diskussion vorausgegangen war vor allem die Wahlempfehlung von Cohn-Bendit für Kumpel Martin Feldmann. (FR-Foto: Zwei die sich verstehen) Bereits im Vorfeld hatte die schillernde Apo-Ikone kritisiert, dass seine Partei bei der OB-Wahl mit einer eigenen Kandidatin ins Rennen gegangen ist und nannte die grünen Funktionäre „borniert“. Ganz schön „Frauenfeindlich!“ Gel? Ironie off! Und die Moral von der Geschichte: Die fast Millionen-Metropole Frankfurt wird regiert wie eine Oligarchie, wie Städte in Süditalien oder Kasachstan. Parteien sind eigentlich – bis auf wenige Ausnahmen – Makulatur. Politik wird in Kaschemmen, auf Tennisplätzen und in Saunaclubs gemacht. Und am Ende heißt es sogar: „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ Auch der „Taschen-Trump“ Volker Stein hat sich wieder mit Feldmann ausgesöhnt und ruft einmütig zusammen mit der Linken zur Wiederwahl von „Martin“ auf. Wahrscheinlich darf er jetzt auch wieder in die Eschersheimer Kirche, wo man ihm während des Wahlkampfes ausgesperrt hatte.

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