SPD unter Schock: Ganze Gruppen von Migranten sind tatsächlich „deutschenfeindlich“

Foto: Screenshot/Youtube
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Es knirscht und rummelt in den geistigen Hohlräumen der hiesigen Sozialdemokratie. Soeben melden Genossen aus Berlin-Neukölln und Umland den Einzug von Außerirdischen in den Kiez! Völlig aus dem Nichts gebe es plötzlich Gruppen (!) von Migranten (!), welche „deutschenfeindlich“ (!!!) seien. Das trifft diese SPD hart, mit ihrer Wahrnehmung der Wirklichkeit, welche einer vorpubertären Krabbelgruppe gleicht: „Bätschi“! Von Zeit zu Zeit bewirft man sich mit Schmutz und Baggermatsch, mobbt sich und andere böse, böse weg – selbst wenn diese bei der Bevölkerung als Außenminister relativ beliebt sind. Tschüss, Gabriel! Willkommen, Bätschi-Nahles! Diese erläutert stets gerne die Spielregeln in der sozialistischen Krabbelgruppe: „Und dann gibt’s in die Fresse!“

Von Hans S. Mundi

Die SPD bewohnt als Krabbelgruppe natürlich passend etliche Etagen in einem postsozialistischen Wolkenkuckucksheim, wo die Genossinnen und Genossen ununterbrochen entpolisierten Unsinn von sich geben: „Ich mach‘ mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt.“ – Andrea Nahles am 3. September 2013 im Bundestag. Die designierte neue Parteivorsitzende der SPD steht stellvertretend für den Absturz der Partei – mitsamt des jeweiligen Intelligenzquotienten (IQ) der Kandidaten vom allerletzten Aufgebot. Aus dem inhaltslosen, aber gefühlt kunterbunten, Wolkenkuckucksheim stürzen sich die machtgeilen Berufspolitikader nur allzu gerne in irgendwas mit Regierung oder höherer Verwaltung – wie jetzt auf Angela Merkels bröckelnde GroKo-Resterampe, im Volksmund bereits treffend in Gruselkabinett (GruKa) umbenannt.

„Die Worte von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) sorgten für Aufsehen. ‚Deutschenfeindlichkeit‘ trete in der Bundeshauptstadt zwar ’nicht als Regelfall auf, aber durchaus öfter‘. Dies zu verschweigen, wäre falsch, sagte Geisel. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, forderte Berlins Innensenator in einem Gespräch mit dem ‚Tagesspiegel‘ daher eine Intensivierung von Integrationsmaßnahmen.“

Nicht immer, aber immer öfter. Eine Partei redet sich um Kopf und Kragen. Seit Jahren ist ein Ressentiment gegen Deutsche in ganz bestimmten, klar definierbaren Migrantengruppen ein Thema. Selbst Rapper wie Bushido und andere machten darüber schon ihre Bemerkungen – und schon seit mehr als zwei Jahrzehnten (!) ist es Sozialarbeitern, Streetworkern, Pädagogen, Bewährungshelfern, Polizisten sowie selbst vielen Mainstream-Journalisten bekannt, dass Deutsche als „Kartoffeln“, „Schweinefleischfresser“, deutsche Frauen als „Huren“ beschimpft werden – von absolut integrationsunwilligen Menschen mit türkischem oder arabischem Hintergrund. In der Regel: Bekennende Muslime und Anhänger eines wie auch immer gearteten letztlich islamisch dominierten Staates.

Ein SPD-Innensenator, der dieser Wahrheit (der immer gefährlicher werdenden Parallelgesellschaften) nicht mehr ausweichen kann, weil sie anfängt, ihm bei Tageslicht ins Bein zu beißen, müsste Farbe bekennen. Er müßte sein Land, die innere Sicherheit und die Staatsräson konsequent verteidigen. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) ist hingegen trotz dieser allzu späten Erkenntnis noch immer nicht in bereits sich der Realität verantwortungsvoll zu stellen. Geisel benimmt sich eben auch nur wie Kinder in Krabbelgruppen und anderswo, welche in solchen Momenten die Hände vor die Augen halten und sagen: „Ich seh nichts, da ist nichts!“ Geisel kriecht durch seinen Moralstaub und wimmert allen Ernstes etwas von „Intensivierung von Integrationsmaßnahmen“. Politische Vollidiotie auf Kosten des armen Bodenpersonals. Land und Leute und ihre Polizei müssen den hypermoralischen Quatsch solcher Genossen ausbaden – was mit Gewalt, Verletzungen und manchmal inzwischen sogar mit dem Tod endet. Die Krabbelgruppe spielt weiter, will nicht von der erwachsenen Realität gestört werden.

„Nach Angaben des Innensenats seien vom Phänomen steigender Deutschenfeindlichkeit vor allem Polizisten und Mitarbeiter von Rettungsdiensten betroffen. ‚Wir haben es hier oft mit Stellvertreter-Konflikten zu tun‘, sagte Geisels Sprecher Martin Pallgen auf Anfrage von FOCUS Online. ‚Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‚Drecks Deutscher‘ oder ‚Scheiß deutscher Bulle‘ anhören.‘ Bezirke, in denen sich solche Vorfälle häuften, seien vor allem jene mit einem besonders hohen Ausländeranteil, sagte Pallgen – ‚insbesondere Neukölln, Berlin Mitte und der Wedding‘.“ Focus, ebenda.

Das Problem ist inzwischen nur, dass neben solch scheußlichen Verwahrlosungen, die sich kaum ein anderes Land von Einwanderern bieten ließe, es ist im Kern um eine völlig verkorkste Situation geht – bei der die Integrationsmaßnahmen nicht erst bei neuen Zuwanderern krachend gescheitert sind. Bestimmte „Gruppierungen“, von denen hier mal wieder verharmlosend und nichtssagend die Rede ist, betreiben seit Jahren „Landnahme“, wie es der deutsch-jüdische Schriftsteller Ralph Giordano bereits vor Jahren kritisch anmerkte. Giordano sah den politischen Islam hierzulande gezielt wirken, etwa beim Bau überdimensionierter Moscheen und der schrittweisen Durchsetzung seiner typisch menschenfeindlichen Agenda – mit Kopftuchzwang, Scharia in deutschen Hinterhöfen und einem intern angeordneten Integrationsverbot in den säkularen Staat und seine freizügigen Regeln des Zusammenlebens.

„Die Gruppen, in denen diese ‚aggressive Stimmung‘ zunehmend wachse, hat offenbar jedoch weniger etwas mit Flüchtlingen zu tun, sondern vor allem mit alt eingesessenen Migrantengruppen. ‚Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität‘, sagt Winfried Wenzel, Sprecher der Berliner Polizei, FOCUS Online. ‚Die Beamten fühlen eine wachsende Verachtung ihrer Position als Repräsentanten des Staats‘.“ Focus ebenda.

Wo die SPD regiert, vor allem im Bündnis mit den politisch noch einfältigeren Kampfgenossen von GrünInnen und Ex-SED-Linken, gelangt kein Licht der Erkenntnis ins Dunkel. Das Weltbild der Krabbelgruppe kennt nur seine multikulturellen Bauklötze und bastelt sich damit immer wieder neu eine Wirklichkeit, die es draußen in der wahren Welt gar nicht gibt.

SPD? Hauptsache, das Niveau sinkt immer weiter, wie gleich die ganze deutsche Titanic am Sinken ist – und hierbei nun mit neuem GroKo-Schwung der Untergang beschleunigt werden soll. Geben wir daher der Genossin Nahles erneut das Wort, das letzte Wort. Mit diesem Niveau verabschiedet sich die SPD aus dem wahren Leben! Denn es ist doch bald Kindergeburtstag oder sonstwas lustiges, nächsten Mittwoch, da wird Mutti wieder gewählt, dann gibt es Kuchen und danach wieder in die Fresse. Nahles: „Für die Leute machen wir das, verdammte Kacke nochmal.“

 

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