Können Fertigsuppen rechtsradikal sein?

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Aufwärts statt vorwärts: Zugewinne für die AfD (Foto: Collage)

Deutschland ist krank. Jetzt hat der Kampf um die richtige politische Gesinnung auch die Bedürftigen erreicht, oder besser: Jetzt werden parteipolitische Auseinandersetzungen auf den Rücken der Armen ausgetragen.

Bei den Tafeln im Landkreis Freyung-Grafenau und im Landkreis Passau wurden laut Passauer Neue Presse (Quelle: dts) 600 von der AfD angebotene Fertigsuppen nicht angenommen.  Angeblich, weil die AfD die Spende für parteipolitische Zwecke nutzen wollte.

War auf den Verpackungen etwa das Parteilogo zu sehen, oder wurden die Suppen in einer rechtsradikalen Küche vorgekocht? Sind die Lebensmittel mittlerweile automatisch vergiftet, wenn sie durch die „falschen“ Hände gegangen sind?

Fakt ist: Den Bedürftigen wurden somit 600 Fertigsuppen vorenthalten. Und das ist mehr als unappetitlich!

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