Italien: Antifa schmeißt die erste Bombe

screenshot Twitter
zerstörte Eingangstür des CasaPound Büros (screenshot Twitter)

Angesichts des Wahlergebnisses rastet die Antifa in Italien komplett aus. Jetzt flog die erste Bombe auf das Hauptquartier der rechten CasaPound Partei in Trient.

Die selbstgebastelte Bombe unter einer Metalljalousie in die Eingangstür des Parteibüros, die zerstört wurde. An die Hauswand hatten die gewalttätigen Antifa-Sturmtruppen ein Graffiti gesprüht „die einzig richtige Wahl ist eine antifaschistische“.

Laut der CasaPound Partei, die bei den Wahlen 1,44 Prozent der Stimmen bekam, wurde bei dem Bombenanschlag niemand verletzt. Die Antifa sei in der letzten Zeit von der Debatte zur Gewalt übergegangen, beklagte CasaPound.

Ermittler stellten fest, der Sprengsatz sei sehr einfach gewesen und habe mehrere Feuerwerkskörper enthalten, berichtet The Express.

Die Antifa hätte keine Vorschläge mehr, sondern suche die direkte Konfrontation, so ein Sprecher der Partei.

„Die Hysterie der Antifa während des Wahlkampfes manifestiert sich jetzt in Gewalt. Sie hoffen, dass sie uns dadurch stoppen können, aber wir werden kein Schlachtfeld und keinen einzigen Italiener aufgeben. Wir werden nicht zurückweichen und nicht nachgeben“, so CasaPound Sprecher Filippo Castaldini.

Eine Woche zuvor war ein Aktivist der neofaschistischen Partei in der toskanischen Hafenstadt Livorno von vier mit Schlagstöcken bewaffneten Antifa-Kämpfern angegriffen worden. Sie zertrümmerten im Anschluss die Scheiben seines Autos, in dem seine schwangere Frau saß.

Und auch in Deutschland zeigen uns die Linksradikalen, dass sie nicht verlieren können und fleißig Anschläge planen. Der „Focus“ vermeldet, dass der Verfassungsschutz nach den jüngsten linksextremistischen Anschlägen auf Polizei– und Justizgebäude in Baden-Württemberg und Sachsen vor einer neuen Gewaltwelle gegen staatliche Einrichtungen warnt. „Demnach herrsche innerhalb der Szene „eine aufgeheizte Stimmung“. Linksradikale würden sich zunehmend als Opfer staatlicher „Repressionsmaßnahmen“ gerieren. Gemeint seien damit laut FOCUS die Verurteilungen gewalttätiger Aktivisten nach dem G20-Gipfel, bundesweite Razzien gegen linke Projekte und das Verbot der extremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“. (MS)

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