Der Staat kapituliert: Wegen Terrorabwehrkosten – Alstervergnügen vor dem Aus

(Bild: Frank Schwichtenberg , CC BY-SA 3.0, siehe Link)
Alstervergnügen vor dem Aus (Bild: Frank Schwichtenberg , CC BY-SA 3.0, siehe Link)

Hamburg – Seit 1976 feiern die Hamburger alljährlich rund um den Jungfernstieg ihr Alstervergnügen. Wie es nun aussieht, wird es dieses Jahr wegen der erhöhten Kosten für die Abwehr islamischen Terrors nicht stattfinden.

Das 42. Alstervergnügen im Sommer 2018 soll ausfallen. Die Veranstaltungsfirma könne die enorm gestiegenen Sicherheitskosten nicht mehr stemmen. Die Terrorabwehrmaßnahmen seien nicht mehr bezahlbar, so der Veranstalter gegenüber dem Hamburger Abendblatt.

Der CDU-Innenexperte Dennis Gladiator forderte Hamburgs rot-grüne Regierung auf, eine tragfähige Lösung vorzulegen, um das Alstervergnügen und weitere Großveranstaltungen dauerhaft zu sichern. Der Schutz vor Terroranschlägen sei Aufgabe des Staates. Deshalb muss dieser auch die Kosten dafür tragen. Per sprachlichem „Kunstgriff“ verschleiert der „Innenexperte“, das für die Abwehr des islamischen Terrors – wie immer – niemand anderer als der Steuerzahler bezahlen wird.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dirk Nockemann bemerkt: „Das allseits beliebte Alstervergnügen soll ausfallen, weil der private Veranstalter die Kosten für Terrormaßnahmen nicht mehr stemmen kann.
Der Staat kapituliert immer mehr. Die stark gestiegene Terrorgefahr ist insbesondere eine Folge der fatalen und rechtswidrigen Grenzöffnungspolitik unter Merkels CDU. Ausbaden müssen es die privaten Veranstalter und die Leidtragenden sind die Bürger unserer Stadt.
Deshalb muss die Politik der offenen Grenzen beendet werden und endlich durchgehend Grenzkontrollen eingeführt werden. Grenzen schließen und Bürger schützen! Die Freie und Hansestadt Hamburg darf den Veranstalter mit den Kosten nicht im Regen stehen lassen. Öffentliche Sicherheit ist eine Öffentliche Aufgabe“. (SB)

 

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