Arsch-Posting: Grüne wird angezeigt

(Bild: shutterstock.com/Durch Zerbor/screenshot)
Grünen-Politikerin könnte nun Ärger bekommen (Bild: shutterstock.com/Durch Zerbor/screenshot)

Österreich – Die iranischstämmige grüne Bezirksrätin Negar Roubani hatte sich kurz vor ihrem Urlaub nach Malta von Österreich mit den Worten „tschüss österreich, du arsch! du hast jetzt eine woche zeit eine nettere version von dir selbst zu werden“ verabschiedet. Jetzt muss die Österreich-Hasserin mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Roubani hatte nach ihrem Facebook-Posting einen Entrüstungssturm geerntet. Nicht wenige Österreicher sind es leid, von rundumversorgten linken Politikern wie Roubani gegängelt und beschimpft zu werden. Martin Sellner, Chef der IB-Österreich machte das in seinem Videostatement deutlich und empfahl der Grünen, doch bitte – wenn Sie Österreich schon dermaßen hasse – in Malta zu bleiben und die Österreicher mit ihrer Anwesenheit zu verschonen (Jouwatch berichtete).

Doch nun könnte das herabwürdigende Posting für die Grüne neben der massiv kommunizierten Ablehnung ihrer Verachtung Österreichs auch rechtliche Konsequenzen haben. Rechtsanwalt und Uni-Dozent Dr. Wolfgang List reichte bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Anzeige wegen des Verdachts auf Herabwürdigung des Staates ein, so das Magazin OE24. Laut §248 Absatz 1 StGB beträgt der Strafrahmen wegen Herabwürdigung des Staates in Österreich bis zu einem Jahr Haft.

Zwischenzeitlich versucht es Roubani, die wohl nicht mit solch einer Gegenwehr gerechnet haben dürfte, wie der Deutsch-Türke Deniz Yücel der ebenfalls seinem Hass auf jenes Land, das ihm Möglichkeiten geboten hat, die er in seinem Herkunftsland mit ziemlicher Sicherheit nie in Anspruch hätte nehmen können: Es habe sich um Satire gehandelt! Laut heute.at sagte die grüne Österreich-Basherin: Es sei eine „satirische Aussage“ gewesen, die sich auf die „klimatische und politische Wetterlage in Österreich“ bezog. Zudem finde sie es „ehrlich traurig“, welche Emotionen ihr Posting ausgelöst habe. „Die rassistischen Beschimpfungen und Wünsche, ich möge Österreich verlassen, mir möge die Staatbürgerschaft aberkannt werden und ähnliches lassen mich am Demokratieverständnis dieser Kommentatoren zweifeln“, so eine Grüne, die wohl erkennen muss, dass langsam aber sicher Schicht im grünen Schacht ist. (SB)

 

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