Afrikaner: „Ich töte Dich!“ Tommy Robinsons Antwort: Ein Faustschlag!

Foto: Screenshot/Youtube
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Während der Wahl war der britische Aktivist Tommy Robinson in Italien. Im Mai letzten Jahres hatte ein Video für Aufsehen, gesorgt, in dem eine italienische Reporterin vor laufender Kamera von Migranten attackiert wurde.

von Marilla Slominski

Diese Bilder sowie diverse Horror-Zeitungsberichte über vergewaltigende und aggressive Migranten im Kopf, machte Tommy Robinson sich jetzt selbst auf und mischte sich im zur No-Go-Zone verkommenen Hauptbahnhof Termini in Rom unter die afrikanischen illegalen Einwanderer. Genau dort war die italienische Reporterin und ihr Team von den Migranten angegriffen worden.

„Es dauerte nur wenige Momente, bis sie die Kamera bemerkten“, so Robinson.

„Nimm die Kamera runter, du kannst hier nicht filmen, ich bring dich um“, heißt es sofort von Seiten der Afrikaner. Sie gehen auf den Kameramann los, der Migrant mit weißer Mütze will Robinson „das Leben nehmen“. „Ich töte dich“ droht er Tommy Robinson. Der hat darauf eine klare Antwort – einen direkten Faustschlag in das Gesicht des Angreifers.

„Ich war geschockt, sie griffen meinen Kameramann an und bedrohten mich. Diese Art der Verbrechen machen sich in ganz Europa breit, auf öffentlichen Plätzen und die liegen nicht im Nahen Osten oder in Südafrika. Bei der Gewaltbereitschaft und der Schnelligkeit, mit der mit der diese Migranten angreifen, ist es nicht verwunderlich, dass die Politiker, die diese Gewalt ins Land gebracht haben, von den Italienern abgewählt wurden“, findet Tommy Robinson.