Pariser Restaurant: Macheten-Männer hacken Opfer in Stücke

Foto: Durch Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock
Foto: Durch Frederic Legrand - COMEO/Shutterstock

Am Montagabend wurden Besucher eines Pariser Restaurants Zeugen eines „Gang-Streits“ unter Sri Lankanern. Zwei maskierte und mit Machete und Säbel bewaffnete Angreifer stürmten das Restaurant im 10. Arrondissement nahe des Migrantenviertels La Chapelle und griffen einen Mann an. Sie skalpierten ihn und hackten ihm einen Arm ab.

Dem 35-jährige Opfer wurde auch die andere Hand abgeschnitten. Er befindet sich in einem kritischen Zustand, berichtet RTL.fr. Laut Polizeiangaben soll es sich um eine Abrechnung unter rivalisierenden Banden handeln.

Es ist nur eine von mehreren brutalen Attacken, die Paris in diesem Jahr bereits erschütterten. Im vergangenen Monat ging ein betrunkener Mann im von Migranten bewohnten 18. Arrondissement mit einem Messer auf Passanten los. Er griff sechs Menschen an, fünf von ihnen mussten ins Krankenhaus. Mit Hilfe von Überwachungskameras konnte die Polizei den Mann, dessen Kleidung blutgetränkt war, wenig später finden. Er hatte sich in einem Hauseingang versteckt.

Nur eine Woche später machten „Kannibalen“ Schlagzeilen.Vier Männer von den Kap Verden gerieten im Pariser Vorort Clichy-sous-Bois in Streit. Drei von ihnen bissen dem Vierten ein Ohr ab und sollen die Fleischstücke gegessen haben (jouwatch berichtete). Die beiden sind nun wegen Kannibalismus angeklagt. (MS)

 

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