Katarina Barley: Noch mehr Frauen an die Macht (und der Rest darf unter die Scharia)

Foto: Katarina Barley (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Katarina Barley (über dts Nachrichtenagentur)

Bekanntlich haben wir mit Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Julia Klöckner, Barbare Hendricks, Annette Widmann-Mauz, Katarina Barley und wie sie alle heißen (werden) genügend Frauen, die Deutschland zugrunde richten können – während bei der Abfallentsorgung und diversen Kanalarbeiten doch eher Männer zu finden sind.

Doch Katarina Barley reicht das noch alles nicht. Sie will noch mehr Frauen ganz oben platzieren und – so wie es scheint – dafür auch das Wahlrecht ändern. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die geschäftsführende Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Katarina Barley (SPD), fordert zum Weltfrauentag mehr Einsatz der Parteien für Gleichberechtigung in der Politik. „Nicht nur die AfD, sondern auch Union und FDP tragen dazu bei, dass der Frauenanteil im Parlament dramatisch gesunken ist. Dagegen müssen die einzelnen Parteien etwas tun“, sagte Barley dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND/Donnerstagausgaben).

„Wir müssen aber auch prüfen, welche Stellschrauben bei einer Wahlrechtsreform gedreht werden können, damit wieder mehr Frauen in den Parlamenten einziehen.“ Das sehe offenbar mittlerweile auch die Union so. Auch in der SPD sieht Barley noch Nachholbedarf beim Thema Gleichberechtigung: „Natürlich kann auch die SPD noch besser werden. Gerade in den Gemeindeparlamenten würde ich mir oft noch mehr Frauen wünschen.“ Die SPD-Politikerin forderte darüber hinaus ein Umdenken in der Frauenpolitik. „Den Männern kann man nur sagen, wenn sie sich für Frauen einsetzen, hilft ihnen das selbst“, so Barley.

„Die meisten Männer wollen auch nicht immer bis spät nachts arbeiten, gerne mal ein bisschen früher nach Hause kommen und Zeit mit ihrer Familie und Kindern verbringen.“ Die Gesellschaft profitiere von mehr Gleichstellung und Männern öffne sie neue Felder und Freiheiten.

Also liebe Bauarbeiter und Bergwerker: Geht früher nach Hause und schickt Eure Weiber in die Schicht!

Und noch ein paar Worte zu Frau Barley: Sie ist es, die die Frauenrechte mit Füßen tritt, gehört sie doch zu denjenigen, die die Islamisierung in Deutschland vorantreiben.

Passend dazu eine Pressemeldung der AfD:

Pressemitteilung
8. März 2018

AfD-Fraktion: Frauenpolitische Sprecherin zum Weltfrauentag
Weltfrauentag – Birgit Bessin:

„Die AfD ist das einzige politische Schutzschild für Frauenrechte“

Anlässlich des Internationalen Frauentages erklärt die frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin:
„Einhundert Jahre nach der Einführung des aktiven und passiven Frauenwahlrechts sind die Rechte der Frauen in Deutschland massiv gefährdet. Denn die zutiefst frauenverachtende Scharia-Kultur breitet sich im Zuge der Masseneinwanderung in Deutschland aus und wird von den Altparteien noch hofiert. Eine solche Politik setzt alle Errungenschaften der Gleichberechtigung aufs Spiel, die in vielen Jahrzehnten mühsam gegen schärfste Widerstände erkämpft worden sind.

Gleichzeitig lenken die Altparteien von dieser dramatischen Rückentwicklung bei Frauenrechten ab, die heute schon in Städten mit Parallelkulturen zu beobachten ist, indem sie sich auf unsinnige Quotenforderungen und völlig alberne feministische Sprachregelungen konzentrieren. Das jüngste Beispiel dafür ist eine SPD-Gleichstellungsbeauftragte im Bundesfamilienministerium, die in der Nationalhymne das Wort ,brüderlich‘ durch ,couragiert‘ ersetzen will. Doch wer von Courage spricht, der sollte lieber dafür sorgen, dass Frauen gefahrlos überall und jederzeit joggen können und auch nächstes Silvester wieder wie in der Zeit vor der unkontrollierten Masseneinwanderung feiern können, ohne körperlich angegriffen, sexuell belästigt oder vergewaltigt zu werden.
Die AfD ist mittlerweile das einzige politische Schutzschild für die Rechte der Frauen in Deutschland, während die Altparteien für eine schleichende Entrechtung der Frauen verantwortlich sind.

Wenn Lehrerinnen, Polizistinnen und Mitarbeiterinnen von Ordnungsämtern nicht nur in Cottbus häufig auf die Verachtung islamischer Einwanderer stoßen, dann wird nicht nur der kulturelle Bruch deutlich. Diese Integrationsunfähigkeit und -verweigerung und dabei vor allem diese häufig beobachtete kulturell bedingte Nichtakzeptanz deutscher Beamtinnen durch männliche sogenannte ‚Flüchtlinge‘ – ein Ergebnis von Merkels Willkommenskultur – ist ein zivilisatorischer Bruch in der Geschichte der Bundesrepublik. Dieser tiefe Einschnitt macht das normale Zusammenleben mit vielen dieser sogenannten ‚Flüchtlinge‘ hierzulande unmöglich. So sieht heute in der Realität die ,Bereicherung‘ aus, die uns die Allianz der rot-schwarz-grünen Realitätsverdreher schmackhaft machen wollte. Die Altparteien und die Staatsmedien haben diese Frauenentrechtung gefördert und fördern sie weiterhin.

Aber dann Phrasen zu dreschen am Weltfrauentag, ist eine Verhöhnung aller Mädchen und Frauen in Deutschland. Und wenn die AfD als einzige Stimme lauthals warnt, dass die Unterdrückung und Entrechtung von Frauen und islamische Vielehen nicht der gesellschaftlich akzeptierte Normalzustand sein darf, dann sind wir keine Extremisten, wie die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien immer gerne mal behaupten, sondern wir als AfD sind die einzigen Verteidiger von Frauenrechten.“

 

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