IB: „Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen“

(Bild: IB Bayern)
IB Bayern in Türkheim (Bild: IB Bayern)

Bayern/Türkheim – Identitäre Aktivisten starteten letzten Sonntag eine Aktion in Türkheim gegen die Verharmlosung linker Gewalt. Der Grund dafür war die sogenannte „Antifaschistische Aktion Türkheim“, die in Türkheim mit aktiven Drohungen gegen Andersdenkende vorgeht.

Die linksradikale Gruppierung „Antifaschistische Aktion Türkheim“ scheint Türkheimer Bürger, die nicht die linksradikale Gedankenwelt der selbsternannten „Antifaschisten“ teilen, aktiv zu bedrohen.

Wie das Portal Mindelmedia-News, das eine gewisse Sympathie mit der Antifa zu hegen scheint, übereinstimmend mit der Darstellung der IB Bayern berichtet, wurden Flugblätter mit der offene Drohung „Nazi sein heißt Probleme kriegen!“ an das Fahrzeug eines Türkheimer Bürgers geheftet. In einem Internet-Forum habe sich der Bedrohte mit einem mutmaßlichen Mitglied der „Antifaschistischen Aktion Türkheim“ in eine Diskussion eingelassen, heißt es hierzu. Die Antifa macht seit einem Vorfall im letzten Jahr, bei dem mehrere Syrer einen Türkheimer krankenhausreif getreten hatten, eine aktive „rechte Szene“ in Türkheim aus. Kurz nach dem Übergriff brannten nämlich in der Nähe einer Asylunterkunft Strohballen.

Die IB Bayern teilt zu der offenen Bedrohung Andersdenkender durch die „Antifaschistische Aktion Türkheim“ mit, dass man es nicht mehr länger hinnehmen werde, wenn immer wieder Bürger durch eine gewaltbereite linke Szene bedroht werden. Als Zeichen des aktiven Widerstands brachte die IB am Tükrheimer Kirchturm ein Banner mit der Aufschrift: „Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen“ an.

(Bild: IB Bayern)
IB Bayern Aktion in Türkheim (Bild: IB Bayern)

Die Methode der öffentlichen Denunziation und Diskreditierung hat auf linker Seite eine lange Tradition. Wo Inhalte fehlen und durch eine menschenfeindliche Ideologie ersetzt werden, blieben oft nur feige Attacken, so die IB.

Die übliche Vorgehensweise der Antifa gegen Andersdenkende sieht wie folgt aus:

-Zerstörung von privatem Eigentum der vermeintlichen Gegner. Beispiele dafür gibt es unzählige, wir haben eine kleine Auswahl der letzten Monate unter dem Beitrag verlinkt.

-Personen mit anderer Meinung direkt angreifen, meist aus dem Hinterhalt und/oder in großen Gruppen.

-Personen mit anderer Meinung öffentlich und anonym an den Pranger stellen. Dabei wird oft mit Falschbehauptungen, verdrehten Tatsachen und dumpfer Hetze gearbeitet. Ziel solcher Attacken ist es, ein falsches Bild über den Attackierten zu verbreiten und ihn im privaten Umfeld, vor allem beim Arbeitgeber zu denunzieren.

Der Links-Staat von Christian Jung

Dass die Antifa oft auch von staatlichen Einrichtungen, politischen Parteien und Bündnissen unterstützt wird, ist bekannt. Die Wege führen tief in die Politik und Medien, so die IB-Bayern, die hierzu das Aufklärungs-Video mit Christian Jung (Autor von „Der Links-Staat“) über linke Netzwerke und deren Finanzierung empfiehlt:
https://www.youtube.com/watch?v=rtUUNJZ6gJg

Auflistung linker Gewalt in den letzten Monaten:
https://www.weser-kurier.de/…/bremen-stadt_artikel,-tod-von…
https://einprozent.de/…/roter-terror-grossangriff-auf-…/2172
http://info-direkt.eu/…/antifa-zerstoert-auto-von-identita…/
http://info-direkt.eu/…/interview-mit-antifa-opfer-es-haet…/
https://www.youtube.com/watch?v=MWDBmwrJyHY
https://www.youtube.com/watch?v=f8h-RM7y8Sk

 

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