Frau Tülün freut sich: Islamische Flüchtlingsbespaßung jetzt im deutschen Kulturzentrum

Foto: Durch juergenhu/shutterstock
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Der Köllenhof in Wachtberg-Ließem in der Nähe der islamischen Gespenster- und Salafistenhochburg  Bad Godesberg ist eine fränkische Hofanlage aus der Mitte des 18. Jahrhunderts in idyllischer Umgebung. Die Anlage wurde 1989 zu einem Bürgertreff und Kulturzentrum umgebaut. Dort finden u.a. (Jazz-) Konzerte statt, weil die Deutschen keine nennenswerte Kultur haben. Da es inzwischen vielen Deutschen dort zu bunt geworden ist und sie deshalb wegziehen (u.a. in die Höcke-Hochburg in Thüringen, das noch nicht nennenswert islamisiert ist), lag ein Gebäudeteil im Dornröschenschlaf. Jetzt füllt er sich wieder mit Leben, denn die vielen armen „Flüchtlinge“ wollen beschäftigt werden!

Dank einer Förderung durch die Landesregierung NRW (175.000 Euro, Gesamtkosten 350.000 Euro) konnte ein Teilstück des beliebtem Kultur- und Begegnungszentrums in Ließem nun saniert und ausgebaut werden. Damit schließt sich eine „Lücke“ im Köllenhof und die historische Hofanlage ist mit den neu entstandenen Räumlichkeiten künftig noch vielfältiger nutzbar, freut sich Bürgermeisterin Renate Offergeld. Initiiert hatte das Projekt seinerzeit noch Wachtbergs damaliger Beigeordneter Jörg Ostermann, der demnächst nicht mehr Ostern, sondern das Hasenfest feiern wird.

Förderung durch NRW-Sonderprogramm

Um die Kommunen bei der Integration von Flüchtlingen zu unterstützen (für den Flüchtling ist uns nichts zu teuer), hatte das Land NRW in 2016 das Sonderprogramm „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ aufgelegt. Die Landeszuschüsse sollten insbesondere zur Verbesserung des Zusammenlebens aller im Quartier lebenden Menschen in baulich investive Maßnahmen zur Daseinsvorsorge gelenkt werden. Förderfähig war insbesondere der Umbau von Wohn- und Nichtwohngebäuden für Zwecke der Bildung, der Freizeit und der Kultur.

Schnell bildete sich das Köllenhof-Projekt heraus, da für die Flüchtlingsarbeit dringender Raumbedarf für Unterrichtszwecke und Beratungsangebote bestand. Mit dem Kultur- und Begegnungszentrum Köllenhof gab es bereits eine Einrichtung, die die Aspekte Bildung, Freizeit und Kultur auf vorbildliche Art und Weise abbildet. Allerdings hatte sich gezeigt, dass aufgrund der intensiven anderweitigen Nutzung eine Nutzung für die Flüchtlingsarbeit nur bedingt möglich war. So hatte ein Sprachkurs wegen Raumproblemen vom Köllenhof verlegt werden müssen. Insofern war es sinnvoll, weitere Räumlichkeiten zu errichten.

Lange nicht genutzt

Das historische Wohnhaus der Fachwerkanlage war nach Übergang des Köllenhofs auf die Gemeinde Wachtberg noch nie genutzt worden. Die Gemeinde hatte in den vergangenen Jahren zwar umfangreiche Sicherungsmaßnahmen an der Gebäudehülle durchgeführt, zu einem Umbau des Gebäudeinneren war es jedoch nie gekommen. Frühere Pläne zeigten jedoch schon die Möglichkeit auf, in dem Gebäude einen Raum mit ca. 40 m² Grundfläche und vier weitere Räume mit jeweils ca. 20 m² Grundfläche zu schaffen.

Neue Räume für mehr Angebote

Die zum Jahreswechsel 2017/2018 nach neun Monaten Bauzeit abgeschlossene Herrichtung des Gebäudes und der Räumlichkeiten erfolgte in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde und dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland. Die historische Gebäudesubstanz sollte gewahrt und eine stilvolle Einbindung in das Gesamtobjekt gewährleistet werden.

Sehr schön empfängt den Besucher so im Eingangsbereich der erhalten gebliebene Boden mit den noch originalen, schönen alten Bodenfliesen. Moderne Technik zeigen hingegen die neue Heizungsanlage und die sanitären Einrichtungen, wie auch die bürotechnische Ausstattung. Sprachunterricht, Ehrenamtskoordination, Sanierungsmanagement Quartier Köllenhof, Beratungsangebote für Flüchtlinge, Musikschule, Vereinsarbeit und ähnliches sieht das Nutzungskonzept für die fünf neuen Räume vor. Die Gesamtkosten der Maßnahme beliefen sich auf 350.000 Euro, die Hälfte davon in Höhe von 175.000 Euro wurde mit Zuschüssen aus dem Sonderprogramm gefördert.

Büro der Ehrenamtskoordinatorin in der Flüchtlingshilfe

Im Januar hat Katja Ackermann, Ehrenamtskoordinatorin in der Flüchtlingshilfe in der Gemeinde Wachtberg, ihr neues Domizil im Köllenhof bezogen. „Altes Gemäuer und moderne Technik, es ist toll, hier zu arbeiten!“ zeigt sie sich begeistert über ihre neue Arbeitsstätte, bei der sie in enger Kooperation mit dem Ortsverein des DRK, dem Ökumenischen Arbeitskreis und der Gemeindeverwaltung tätig ist.

Ein riesiges Feld sei es, die vielen in der Flüchtlingshilfe tätigen Ehrenamtler zu koordinieren und zusammenzuhalten, erläutert Bürgermeisterin Offergeld den Wirkungskreis von Ackermann. „Über 100 Ehrenamtler gibt es, davon sind 30 bis 40 aktiv in der Flüchtlingshilfe unterwegs, zum Beispiel bei den Samstagstreffs in Berkum und Pech, bei der Hausaufgabenbetreuung und der Nachhilfe, bei Spieleabenden, der Zugabe, im Kleiderpavillon sowie in Familienpatenschaften,“ (Jeder nimmt mindestens einen und alimentiert ihn lebenslang, außer Frau Ackermann und den anderen) sagt Ackermann. Besonders am Herzen liegt ihr, die vielen Akteure, Behörden, Institutionen etc. sowie die vielfältigen Angebote besser zu vernetzten und Synergien aufzubauen. „Wir suchen immer weiter Mitbürger, die uns unterstützen möchten“, sagt sie, „momentan suchen wir dringend Wohnraum für Flüchtlinge mit Wachtberger Wohnsitzauflage.“

Bei der Eröffnung des neuen Flüchtlingsbespaßungsbüros waren Wachtbergs Ehrenamtskoordinatorin in der Flüchtlingshilfe, Katja Ackermann, Bürgermeisterin Renate Offergeld, Tülün Kahlenberg und Gero Nölken zugegen.

Wir stehen vor großen Herausforderungen und haben noch viel zu tun

Was demnächst noch dringend benötigt wird, sind Gebetsräume und Koranschulen, vor allem, wenn im Juni der nächste rechtswidrige, illegale Flüchtlingstsunami über das gemarterte Deutschland hereinbricht. Aber da 87 Prozent der Bevölkerung es so wollen, ist es in Ordnung, denn hier herrscht Demokratie

Merkel versprach seinerzeit Vollbeschäftigung

Danke Moslem-Mutti Merkel, du sicherst die Vollbeschäftigung aller islamisierungswütiger Politiker und die der Asylmafia! Das Wichtigste ist, dass es den Politikern und den illegalen Flüchtlingen gut geht. Daher bitte auch künftig nur die Volksverräterparteien wählen.

 

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