Die Wahrheit über den „kostenfreien“ öffentlichen Nahverkehr

Foto: Durch Tacio Philip Sansonovski/Shutterstock
Wo es was umsonst gibt, ist immer was los.(Foto: Durch Tacio Philip Sansonovski/Shutterstock)

Wenn es in Deutschland für die Bürger etwas umsonst gibt, sollte man misstrauisch sein. Berechtigt, wie eine kleine private Recherche ziemlich schnell ergab.

 Von Hans Altmann

„Die Kontrolleure sind auch nur Menschen. Natürlich kontrollieren die bestimmte Gruppen nicht.“ So eine Bekannte, die regelmäßig mit der Bahn zur Arbeit pendelt. Migranten haben in Deutschland längst den Freifahrtschein. Besonders junge Männergruppen wissen genau, dass sich keiner mit Ihnen anlegt.

Das führt zu einer grotesken Situation. Denn die anderen Fahrgäste werden ja dennoch kontrolliert. Sonst könnte man als Kontrolleur ja gleich zu Hause bleiben. Kein Kontrolleur ohne zu Kontrollierende.

„Man merkt bei einigen richtig, wie peinlich Ihnen das ist.“ Ein solcher Zustand führt auf Dauer bei denen die öffentliche Verkehrsmittel benutzen zu Unmut. Immer häufiger komme es nun vor, das auch junge Deutsche gerne mal provokativ die Zahlung verweigern würden. Was soll man machen, die einen mitnehmen und wegen Schwarzfahren bestrafen und die anderen einfach weiter umsonst befördern?

Damit würde man den Deutschen ja täglich ins Gesicht drücken: Wir fahren, ihr zahlt. Nicht hilfreich für das große Umvolkungsexperiment.

Da hat man die alte Geschichte mit dem kostenfreien Personennahverkehr wieder aus der Schublade geholt und für etwas, das man früher immer vehement abgelehnt hat, jetzt seine soziale Ader entdeckt. Hat sich nie gerechnet. Rechnet sich auch jetzt nicht. Aber es wird kommen. Wetten?

Wenn der Steuerzahler zahlt, zahlen zwar immer noch die Gleichen die Zeche. Es springt einem nur nicht so ins Gesicht.

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