Will Herr Steinmeier die „Flüchtlinge“ aus dem Land jagen?

Foto: Collage
Steinmeier präsidial (Foto: Collage)

Bekanntlich hat keine bedürftige Oma eine Chance, sich bei einer der Tafeln gegen die aggressiven Herrschaften aus fremden Ländern durchzusetzen. Eine Oma ist schließlich kein D-Zug. Um die Schlacht am kalten Reste-Buffet also zu beenden, müsste hier wieder Ordnung geschaffen werden.

Unser Grüß-August will sich anscheinend wieder herauswinden:

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in der Debatte über die Zurückweisung von Ausländern durch die Essener Tafel für eine differenzierte Betrachtung geworben – und die Politik sowohl in Schutz als auch in die Pflicht genommen. „Es ist nicht alles auf die Höhe von staatlichen Transferzahlungen zurückzuführen“, sagte er der „Saarbrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe) zu Vorwürfen, die Sozialpolitik trage Verantwortung für wachsende Armut und den Andrang bei den Tafeln. „Klar ist aber auch: Die Politik muss Sorge dafür tragen, dass es nicht zu einer Konkurrenz der Bedürftigen kommt, die sich dann auch noch aggressiv äußert“, sagte der Bundespräsident.

Die Politik kann aber dafür nur Sorge tragen, wenn eine bestimmte Klientel nicht mehr an die Tafeln lässt und des Landes verweist, denn ansonsten gibt es hier reichlich Ärger.

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