Was nun, Ihr linken Medien? AfD-Delegation trifft sich auch mit dem Stellvertreter des Patriarchen der syrisch-orthodoxen Kirche.

Foto: AfD
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Am 6. März traf sich die AfD-Delegation mit dem Stellvertreter des Patriarchen der syrisch-orthodoxen Kirche.

Ebenso wie der Großmufti betonte der Stellvertreter des Patriarchen, dass für ihn nur der Mensch zähle und er sich für die Trennung von Staat und Religion einsetze.
Schließlich sei Syrien ein Musterbeispiel eines Staates, in dem Menschen verschiedener Religionen so lange friedlich miteinander und nebeneinander auskamen, bis Interessen von Drittländern dem entgegenstanden.

Christen werden nicht benachteiligt und seien auch in der Regierung vertreten.
Er rief alle Syrer im Ausland, die Willens sind, die Trennung von Kirche und Staat zu akzeptieren, auf, nach Syrien zurückzukehren. Bedauerlicherweise wurde kurz vor dem Treffen, nämlich am 5. März, die Kathedrale der syrisch-orthodoxen Kirche mehrfach gezielt von den vermeintlich moderaten Rebellen aus Ost-Ghuta beschossen, wobei es glücklicherweise nur zu Schäden an Dach, Alter und Boden gekommen ist, die schnell repariert werden können.

Am Abend des 6. März traf sich die AfD-Gruppe außerdem mit dem Minister für nationale Versöhnung Dr. Ali Haidar. Er informierte über seine Arbeit, die die Wiedereingliederung von ehemaligen Kämpfern in die Gesellschaft und die Aussöhnung mit ehemals umkämpften Städten beinhaltet. Als Haupthindernis für die friedliche Kooperation nannte er die Anwesenheit ausländischer Kämpfer und deren Finanzierung durch fremde Staaten. Er betonte, dass jeder Syrer im eigenen Land für den Wiederaufbau gebraucht wird.
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