Gruppenvergewaltiger aus Eritrea: Sie hielten der Frau eine Bierflasche an den Hals

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Doidam 10)
Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Doidam 10)

Dessau – Vier Aslylbewerber aus Eritrea sollen in Dessau eine 56-Jährige nacheinander vergewaltigt haben. Am Opfer hatten die Ermittler die DNA der vier Männer gefunden. Außerdem gibt es ein Handyvideo von der Tat. Die Aussagen der „schutzsuchenden“ jugendlichen Afrikaner sorgen für Entsetzen und zeigen einmal mehr auf, was verantwortungslose Politiker diesem Land und seinen Menschen aufbürden.

Seit Dienstag wird am Landgericht Dessau-Roßlau die Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau im letzen Jahr durch vier junge Asylbewerber aus Eritrea verhandelt.

Aussagen der Angeklagten sorgen für Entsetzen

Sie heißen Yonas A., Sultan A., Samiel H. und Jonas D., sind angeblich zwischen 18 und 21 Jahre alt. Laut Anklage hatten sich die vier Männer aus Eritrea am Abend des 15. August 2017 im Wohnheim von Sultan A. getroffen und waren gemeinsam in die Stadt gezogen. Sie kauften sich einen Kasten Bier und tranken diesen auf dem Gelände einer leer stehenden, ehemaligen Berufsschule leer. Gegen 21.30 Uhr soll das Opfer vorbei gekommen sein. Der Frau, die Pfandflaschen sammelte, sagten die Angeklagten sie solle in einer Stunde wiederkommen, dann könne sich die leere Kiste haben.

Als die 56-Jährige gegen 22.30 Uhr wiederkehrte, überwältigten die Männer sie. Sie zogen die Frau bis auf die Socken aus und schleppten sie einen Treppenabsatz hinunter. Bei der Polizei sagte die Frau später aus, Jonas D. habe ihr gesagt, er sei 19 und stehe auf ältere Frauen. Er habe ihr eine abgebrochene Bierflasche an den Hals gehalten und gedroht, wenn sie sich nicht ruhig verhalte, werde er sie „abstechen“. Dann hätten die vier Männer sie hintereinander vergewaltigt, so die Beschreibung des Tathergangs laut WeltOnline. Die Frau sei auch mehrfach geschlagen worden; einer der Männer habe auf sie uriniert.

Immer das Selbe: Viel Alkohol – null Erinnerung

Vor Gericht können sich die Angeklagten natürlich nicht erinnern. Viel Alkohol- null Erinnerung, so die Verteidigungstrategie. Der Angeklagte Sultan A. weiß von gar nichts mehr. Er sei Moslem und habe erst zum zweiten Mal Bier getrunken. Er könne sich nicht vorstellen, dass er so etwas getan habe, schon gar nicht mit einer älteren Frau. Dafür sei er nicht nach Deutschland gekommen, beteuerte der Muslim vor Gericht. Samil H. will bei der Vergewaltigung gar nicht dabei gewesen sei. Beiden Tatverdächtigen ist eines gemeinsam: Sie verwickelten sich bei ihrer Vernehmung in Widersprüche, die an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln lassen.

Dem Verhandlungsplan zufolge werden in der kommenden Woche zunächst noch die beiden übrigen Mitglieder des Eritrea-Quartetts durch die Vorsitzende Richterin Siegrun Baumgarten befragt. Dabei handelt es sich um einen 21- und einen weiteren 19-Jährigen, beide Asylbewerber aus Eritrea. Wie aus Ermittlerkreisen zu erfahren gewesen sei, gelten sie als „wenig kooperationswillig“, so die MZ.

Die Staatsanwaltschaft von Dessau hat zudem ein Altersgutachten eingeholt. Danach ist ein vermeintlich 18-Jähriger unter den Männern tatsächlich mindestens 22 Jahre alt. (SB)

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