Wütende Senegalesen ziehen marodierend durch Florenz

screenshot Twitter
Wütende Afrikaner in Florenz (screenshot Twitter)

Im Zentrum von Florenz wurde gestern auf der Vespucci-Brücke gegen 12 Uhr mittags ein 54-jähriger senegalesischer Straßenhändler erschossen. Nach ersten Angaben sollen ihn sechs Schüsse getroffen haben. Bei dem Täter soll es sich um einen 65-jährigen Italiener handeln.

Daraufhin zogen wütende afrikanische Migranten unter lauten „Basta“-Rufen marodierend durch die abendlichen Straßen von Florenz. Sie blockierten erst eine Fahrbahn der Vespucci-Brücke, dann zogen sie durch die historische Innenstadt Richtung Palazzo Vecchio. Auf ihrem Weg dorthin stießen sie Mülltonnen um, zerstörten Blumenkübel und rissen Absperrungen ein, berichtet die italienische Tageszeitung Corriere FiorentinoVerängstigte Passanten seien in die umliegenden Geschäfte geflüchtet. Der Imam von Florenz Izzedin Elzir appellierte vergebens an die schreienden Afrikaner, Ruhe zu bewahren und die Zerstörung zu beenden. (MS)

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