Türkische Hochzeiten: keine Freudenfeste, sondern Machdemonstrationen der Parallelgesellschaft!

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Wenn Türken heiraten, gehört ihnen die Straße (Foto: Screenshot/Youtube)

Wer kennt sie nicht und ärgert sich. Türkische Hochzeiten. Autokorsos von bis zu hundert Fahrzeugen, die mit geöffneten Fenstern, Janitscharenmusik, wehenden Türkischen Halbmondfahnen und Dauerhupen durch die Dörfer und Kleinstädte rasen und sogar Autobahnen blockieren. Ausdruck einer islamischen Parallelgesellschaft, die wie ein Krake bis weit ins Hinterland von Frankfurt ragt und vor allem eine Machtdemonstration ist. Ganze Großfamilien sind da am Start, um ihrer Töchter von einem Käfig in den nächsten zu transportieren, wo sie mit den Söhnen eines verwandten oder befreundeten Clans zwangsverheiratet werden. Für entsprechende Mitgift versteht sich. Wie auf einem Viehmarkt wird um Brautgeld gefeilscht. Streng nach Sharia. Weit weg von jeglichem Grundgesetz. Die Botschaft des lauten muslimischen Trosses ist klar: Je mehr türkische Hochzeiten, je mehr Kinder kommen zur Welt, je weniger werdet ihr sein. Dieser Krieg im Schlafzimmer fundamentalistischer Familienclans muss gefeiert werden. Dazu brauch man Hallen, eigene Hallen, die dann gleichzeitig als Begegnungs- und Eventzentrum dienen.

Von Klaus Lelek

Gegen eine solche „Halle für Türkische Hochzeiten“ haben jetzt laut einem Bericht der FNP die Einwohner des Dorfes Würges, einem Ortsteil von Bad Camberg, unweit von Limburg, mobil gemacht und bei einer Versammlung im Gemeindezentrum ihren Unmut ausgesprochen, sowie eine Unterschriftenliste überreicht. Wie bei Bürgerbegehren üblich – auch bei Moscheebauprojekten – richtet sich der Zorn der Anwohner nicht gegen die Ideologie, die hinter dem Projekt steht, sondern nur gegen die unmittelbaren Auswirkungen. Die Dörfler befürchten Lärm, zugeparkte Gehwege und Wildpinkler. Argumente, die vom Bauherren Arif Isik mit orientalischer Bauernschläue natürlich schnell von der Hand gewiesen werden können. Bis auf die „Gretchenfrage“ der Bürger: warum brauchen Türken überhaupt eine eigene Halle, wenn die Gemeinde schon eine hat und darin auch Hochzeiten feiert?

Die Antwort verblüfft: Die Gäste erwarteten eine größere Tanzfläche!!. Der Raum im Gemeindezentrum sei zu klein. Wie bitte? Veranstalten Erdogans Fußtruppen Säbeltänze? Tanzen sich da Derwische – die einzige Form des Islams die noch ein wenig Freizügigkeit zulässt- in Ekstase? Weit gefehlt, denn die Brautpaare sind strengreligiöse Muslime, die zum Beispiel während des Ramadans überhaupt keine Hochzeiten feiern. Und überhaupt, wer tanzt da eigentlich mit wem, wenn die, die mit dem Falschen zu lange tanzt als Frikassee endet? Sorry! Aber hier werden wohl einige Leute kräftig verarscht.

Besonders dubios wird die Sache vor allem, wenn es um die Baugenehmigung geht. Da heißt es laut FNP: „Die Familie sei nicht bereit die Pläne aufzugeben, da sie nach positiven Signalen des städtischen Bauamtes und von Bürgermeister Jens Peter Vogel schon eine halbe Million Euro in das Projekt investiert habe.“ (Für das Geld bekommt man schon ein schlüsselfertiges Reihenhaus. Und hier ist nicht einmal ein Spatenstich erfolgt) Dem widerspricht sogar der SPD-Bürgermeister, der sogar darauf hingewiesen habe, dass der Bauherr mit Widerstand von Bürgerseite rechnen müsste. Auch sein Kollege Ortsvorsteher von der CDU Klaus Wagner beurteilt die Lage skeptisch. Wagner erklärte laut FNP „dass die Verkehrssituation in Würges bereits jetzt sehr angespannt sei. Wann dann vielleicht 400 Gäste zu einer Hochzeit kämen, sei mit etwa hundert bis 150 zusätzlich parkenden Fahrzeigen zu rechnen“.

Es ist also was faul im „Goldenen Grund“, zumal ein anderer türkischer Investor nur wenige Kilometer entfernt im Gewerbegebiet von Camberg direkt neben der Autobahn A3 gleichfalls eine Eventhalle plant. Damit ist eine Frage auf jeden Fall beantwortet. Die Frage nach der vielbeschworenen „Integration“. Die ist komplett gescheitert, wenn eine Volksgruppe demonstrativ die Gemeindezentren meidet und Hallen baut, die wie Fremdkörper und Festungen im eroberten Feindesland fungieren.

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