Arabiland – das neue Europa Teil 2

Arabiland - das neue Europa Teil 1+2
Arabiland - das neue Europa Teil 1+2

Zurück in die Diktatur mit Umweg über den Gottesstaat

Von  Gata Linda

Heutzutage ist Flüchtlingshilfe ein politisches must im Dunstkreis der CDU geführten Parteien. Nur die deutschen Kinder „die schon immer hier sind“, dürfen von Hunger und Obdachlosigkeit bedroht, von schulischer Ausgrenzung durch Armut und von Benachteiligung in allen sozialen Bereichen betroffen sein. Ein Dauerzustand, denn dafür findet die Politik keine 20 Milliarden, wie seit 2015 für die Flüchtlingshilfe geschehen. Eine Zustandsbeschreibung:

Zitat:

UNICEF spricht im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Finanzkrise nur von der „Großen Rezession“. Und diese habe gerade bei den Kleinsten tiefe Spuren hinterlassen: Kinder und Jugendliche leiden am stärksten und am längsten, so das Ergebnis der Studie mit dem Titel: „Kinder der Rezession“.

UNICEF hat dafür die zusammen 41 Mitgliedsstaaten der EU und der OECD untersucht. Reiche Länder, allesamt, und doch leben auch hier 76,5 Millionen Kinder in Armut. 2,6 Millionen mehr als noch 2008. Dabei gilt ein Kind als arm, wenn seine Familie weniger als drei Fünftel des mittleren Einkommens im jeweiligen Staat zu Verfügung hat.

In 23 Ländern ist die Kinderarmut während der Krise gewachsen. Am stärksten in Island. Vor der Krise waren dort 11 Prozent der Kinder arm. Heute sind es über 31 Prozent. Die meisten armen Kinder in der EU leben in Griechenland. Gefolgt von Lettland und Spanien. Dort ist mehr als jedes dritte Kind arm.

Flüchtlingschaos vs. Kinderarmut

Wer redet eigentlich noch von benachteiligten und armen Kindern in der EU? Wen interessieren Kinder, die keine regelmässigen Mahlzeiten mehr kennen, wenn man doch publikumswirksam mit Tausenden gut genährter, modisch trendy gekleideter junger Asylbewerber vor die Kamera treten kann?

Die deutsche Bundeskanzlerin ignoriert diese hauseigenen Probleme gekonnt, es interessiert schlichtweg niemand, dass 76 Mio Kinder in eine Zukunft ohne Perspektive blicken, die uns sehr viel mehr angehen, als afghanische Kleinkriminelle und marokkanische Antänzer.

„Deshalb fordert UNICEF die Staaten zum Handeln auf: Die Bekämpfung von Kinderarmut und Jugendarbeitslosigkeit müsse höchste Priorität haben. Das sei nicht nur moralisch geboten – denn das langfristige Wohlergehen unserer Gesellschaft hänge von den Kindern und Jugendlichen ab.“

Die Kinderarmut ist laut den Berechnungen von UNICEF seit Beginn der Krise in Deutschland leicht zurückgegangen auf nunmehr 15 Prozent.

Das wird uns nun als Erfolg verkauft: Deutschland liege ja immerhin nur auf Platz 14 bei der Kinderarmut.

Warum muss es in Deutschland überhaupt arme Kinder geben?

Wir leisten uns den Luxus, die halbe Dritte-Welt nach Europa nicht nur einzuladen, sondern per Wassertaxi direkt aus Schlepperhänden an die griechische oder italienische Küste zu bringen, um sie dann glückselig in Deutschland vollversorgt und rundum finanziert lebenslang mit Steuergeldern zuzuwerfen.

Das heisst, wir bezahlen munter und ohne jede Konsequenz für illegale NICHT EU Familien, sie bekommen Wohnung, Gesundheitsversorgung, Essen, Bekleidung etc, alles ohne jede Verpflichtung, während gleichzeitig 78 Mio Kinder in der EU hungern, in Fetzen herumlaufen und keine schulischen Perspektiven haben werden.

Wir verteilen Milliarden von Euro an Asylbetrüger, die uns im Grunde weder etwas angehen, noch dass sie Asyl beanspruchen könnten, und lassen diejenigen im Stich (auch viele deutsche Kinder), die zur EU gehören und damit uns betreffen.

Landkreise und Kommunen ächzen

Ein unbegleiteter jugendlicher Immigrant kostet pro Monat etwa 5000 Euro, denn er muss ja rundum betreut werden, eben weil er unmündig und charakterlich noch ungefestigt ist. Das macht im Jahr 60.000 Euro. Für die 50.000 UMF des letzten Jahres werden wir also schlicht drei Milliarden aufbringen müssen.

Das verkraften wir spielend, da die Konjunktur gerade vorzüglich läuft. Eine Zukunftsgarantie dafür haben wir allerdings nicht. Weitere Milliarden wird der Familiennachzug der nächsten Jahre kosten. Wahrscheinlich ist das Geld gar nicht das Hauptproblem, obwohl Landkreise und Kommunen bereits ächzen.

Warum ist dann immer Geldknappheit, wenn es um deutsche Kinder, deutsche Obdachlose oder deutsche Rentner geht? Irgendwo ist hier ein Logikfehler.

„Deutschland geht es gut, wir müssen unseren Wohlstand teilen“ schallt es aus linksgrünen und merkelschen Mikrofonen.

Warum geht es immer nur dann gut, wenn deutsche Steuermilliarden (die ja angeblich niemand fehlen) an illegale, nichtasylberechtigte, an unzählige Betrüger, an Kriminelle und an jede Menge Scheinasylanten verteilt werden, aber jede Mutter eines pflegebedürftigen Kindes muss erst einen Behördenmarathon schaffen, bis sie die ihr gesetzlich zustehende Leistung bekommt? Wenn deutsche Rentner, die Grundsicherung erhalten, weil die Rente zu niedrig ist, länger als 4 Wochen ins Ausland reisen, fällt die Hilfeleistung ganz weg. Aber Urlaub in Syrien wird genehmigt, sofern der Flüchtling einen Antrag stellt.

Die Unterbringung, Betreuung und Beschulung der jungen Flüchtlinge kostet viel Geld (die Jugendhilfekosten werden der Stadt aber vom Freistaat ersetzt). Doch dieses Geld ist eine gut angelegte Investition in Münchens Zukunft. Haben die Jugendlichen erst einmal den Mittelschulabschluss oder Quali, sind sie begehrte Auszubildende für Münchens Wirtschaft und anschließend gefragte Fachkräfte.

Warum gilt das nicht für 76 Mio einheimische EU Kinder aus Deutschland, Griechenland und Spanien? ASYL ist nur ein temporäres Bleiberecht, und nicht ein Dauerzustand. Das scheint der Flüchtlingsindustrie auf keinen Fall in den Kopf zu wollen.

Deutschland ist auf dem besten Weg, sich in eine Irrenanstalt zu verwandeln. Und die CDU ist die Zentrale.

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