Warum in Deutschland so viele IS-Terroristen frei herumlaufen dürfen

Foto: Collage
Foto: Collage

Es ist auch für unsere Geheimdienste und die anderen Sicherheitsbehörden so gut wie unmöglich, herauszufinden, wie viele IS-Terroristen nach Deutschland zurückgekehrt sind, wie viele noch nachfolgen werden und vor allen Dingen, was die bösen Jungs hier so alles geplant haben.

Um zumindest so zu tun, als wäre sie Herr der Lage, wurden nun viele der islamischen Schläfer als „Gefährder“ eingestuft. Das klingt nicht ganz so schrecklich und scheint auch die Arbeit zu erleichtern. Der „Kölner Stadtanzeiger“ vermeldet nun, nur jeder fünfte der zurückgekehrten Dschihadisten aus Syrien und dem Irak zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen in Haft sitzt.. Demnach sollen sich 59 der 74 islamistischen Rückkehrer in Freiheit befinden. Und wenn wir Glück haben und die Risikoanalyse richtig ist (was bezweifelt werden kann) werden diese durch die Sicherheitsbehörden beobachtet. Insgesamt sollen hier rund 300 mutmaßliche Islamterroristen durch das Land streifen.

Interessant ist vor allen Dingen folgende Passage in dem Beitrag: Nach Erkenntnissen hiesiger Sicherheitskreise sind etliche deutsche Terrorkader nach den enormen Gebietsverlusten des IS und dem Fall der syrischen Radikalen-Hochburg Rakka ins mittlere Euphrat-Tal geflüchtet. Dort steckten sie fest, weil Schleuser horrende Summen verlangen, um sie durch die feindlichen Linien zur türkischen Grenze zu bringen.

Mit Sicherheit werden sie das Geld zusammenbekommen und dann bleibt die Frage, ob Erdogan sie weiter nach Deutschland ziehen lässtz.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...