DAS LETZTE: Nahles im Felde

Foto: Screenshot/Youtube
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Obwohl die Konkurrenz unter den Polit-Wunderweibern groß ist, hat sich Journalisten-Deutschland eine neue Favoritin auserkoren: Eine Frau, die eine beeindruckende Vita vorzuweisen nämlich gar keine.

Von Akif Pirinçci

Sie ist das Abziehbild des Berufspolitikers, das schon vor seiner Volljährigkeit die dungwarme Versorgungspraxis des Politbetriebs fürs Scheiße-Reden erahnt und beschlossen hat, irgendwelche medienwirksamen Polit-Winkelzüge fürs Publikum zu inszenieren, statt sich in ein aufregendes Abenteuer namens junges Leben zu stürzen: Andrea Nahles, die 20 Semester neuere und ältere Germanistik sowie Politikwissenschaft studiert hat, um dann ihre Promotion abzubrechen.

Keine Sau vermag zu beantworten, was sie in ihrer über 30-jährigen politischen Tätigkeit Bedeutendes in die Wege geleitet hätte, außer natürlich Milliarden über Milliarden an Steuerkohle zu verbrennen. Sie ist allerdings eine glänzende Imitatorin. Wer sie bei ihren Reden, die stets kämpferisch sein sollen, sieht und hört, hat das Gefühl der Persiflage einer sogenannten starken Frau beizuwohnen.

Ihre mit einer aggressiven Außer-sich-vor-gerechtem-Zorn fakenden Mimik und einer zum Losprusten anregenden, Schweiß, Blut und Tränen simulierenden heiseren Stimme vorgetragenen Darbietungen sind eine Verarsche auf Wendepunkt-Reden staatsmännischer Giganten wie Willy Brandt oder Helmut Schmidt – eine Ernsthaftigkeit vortäuschende Oberwichtig-Phraseologie in Dauerschleife.

Angereichert wird dieses Oft-kopiert-nie-erreicht von etwas anderem Abgeguckten. Die Frau schaut dem Volk nämlich nicht aufs Maul, sondern einfallslos aufs eigene und verwechselt es mit der Kodderschnauze des Volkes, was grotesk schiefe Gesangseinlagen und peinliche In-die-Fresse-Sentenzen hervorbringt.

Furz zum Orkan aufgeblasen

In Wahrheit ist Andrea Nahles, die in ihrer Abiturzeitung 1989 als Berufswunsch „Hausfrau oder Bundeskanzlerin“ angab, jedoch weder eine aus dem Volk noch im Ansatz eine Staatsmännin, sondern die Karikatur einer nix könnenden, hysterischen Frau im Gewande einer angeblich gefährlichen Polit-Schabracke, die am besten beim Auswendiglernen der Waschmaschinenprogramme geblieben wäre.

Tatsache ist, dass Deutschland noch keine einzige Frau hervorgebracht hat, die ein politisches Talent, gar Genie gezeigt hätte. Bei den Männern sieht es übrigens kaum anders aus. Dass sich solche Beamten-Breitärsche weiblichen Geschlechts den Politbetrieb als Pipeline für ihr Megagehalt unter den Nagel gerissen haben, liegt sicherlich zum einen daran, dass die Medienaffen immer noch felsenfest an dieses Superduper-Frauen-Ding glauben und jeden abgestandenen Furz aus dieser Ecke zum Orkan aufblasen.

Mehr noch aber liegt es daran, dass ein Volk mit einem im Schnitt sehr hohen Intelligenzquotienten von 110 (nur bei Bio-Deutschen) eigentlich überhaupt keiner Politiker bedarf, um sich ein schönes Leben zu machen und voranzukommen. Doch gerade solche tüchtigen, aber schafsgeduldigen Bürger werden von Schmarotzern, wie sie in der Politkaste ausnahmslos anzutreffen sind, als leichte Beute angesehen und auch so behandelt. Deutschland könnte auch von einem Schäferhund regiert werden, und keiner würde es merken. Meinetwegen auch von einer Schäferhündin…

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