Fragebogen für Schulkinder: „Muss man nackt fi***n?“

Foto: Durch altanaka/Shutterstock
Unsere Kinder sollen ihrer Unschuld beraubt werden (Foto: Durch altanaka/Shutterstock)

Eine Warnung an alle Eltern

Seit vielen Jahren beschäftigt mich das Thema Frühsexualisierung und natürlich ebenso der Schulunterricht dazu. Ich dachte, ich hätte inzwischen jede denkbare Sauerei gesehen bzw. gelesen, bin aber aufs Neue überrascht worden:

In einer Schule in Jenbach (östlich von Innsbruck) bekamen die Schüler jetzt einen Fragenkatalog, wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete.

Von Peter Helmes

Zunächst zeigten Schulsozialarbeiter den Schülern Aufklärungsvideos. Soweit nichts Ungewöhnliches. Doch danach wurde den Schülern ein Katalog mit 101 Fragen ausgehändigt.

Doch nicht die Standard-Fragen, wie beispielsweise „Was ist ein Kaiserschnitt?“, „Wie lange sind Frauen schwanger?“ oder „Was ist ein Samenerguss?“, sondern Fragen wie diese:

„Muss man nackt fi*….?“, „Kann man mit dem Po oder Ohr Sex machen?“ oder „Können Kinder schwul sein?“

Die Fragen stammen offenbar aus dem Buch „Klär mich auf“, welches bereits ab acht Jahren freigegeben wurde. Auch der Landesschulrat ist empört, findet Aufklärungsarbeit sei „nicht Aufgabe der Schulsozialarbeit“.

Landesschulrat ist empört – aber wer hört auf ihn?

Außerdem wird laut Landesschulrat „dieser Vorfall zum Anlass genommen, die Thematik bei der nächsten Konferenz der regionalen Schulaufsicht im März zu behandeln. Mit dem Ziel, daß es keine ähnlichen Vorfälle mehr gibt.“

„Viele Eltern wollen nicht, daß ihnen das Thema der Aufklärung ihrer Kinder abgenommen wird. Wenn eine Schule dann ohne Absprache Sexualkundeunterricht abgehalten hat, fühlen sich manche vor den Kopf gestoßen“, so Gerhard Nosko, Sprecher der Tiroler Kinder-, Jugend- und Familienpsychologen.

Doch ob sich etwas ändert, wenn genderisierte und pädophile Gutmenschen die Kinder weiterhin versauen und traumatisieren wollen, scheint ausgeschlossen.

Wenn solange solche Psychopaten auf die Kinder losgelassen werden, solange werden sie ihr unsägliches Treiben weiter führen, ohne Rücksicht auf Kinder und Eltern.

Ver-Bildung in der Schule

Hier geht es um SCHULERZIEHUNG, also um die Heranbildung unserer Kinder. Was früh in die Köpfe gehämmert wird, läßt sich kaum mehr löschen. Viele Eltern und Großeltern haben keine Ahnung, was heute in Kindergärten und Schulen zum Thema Sex „abgeht“. Wüßten mehr Menschen um diese staatlich verordneten Schweinereien, wäre der Aufstand der Erziehungsberechtigten wohl nicht aufzuhalten. Oder sind wir bereits so abgestumpft, daß es uns gleichgültig ist, was man unseren Kindern beibringt?

Der oben besprochene Fragebogen betrifft zwar Österreich, aber er wäre in Deutschland ganz genauso denkbar. Denn auch hier geht die Sex-Indoktrinierung unserer Kleinsten weiter. Was das bedeutet, habe ich hier schon x-mal dargestellt. Doch die „Aufklärer“ der Gender-Armee stellen sich taub. Deshalb hier nochmal unsere wichtigsten Bedenken:

Die wichtigsten Bedenken

* Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

* Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

* Überall wird die Zweigeschlechtigkeit hinterfragt und »dekonstruiert«. Auch Kinder und Jugendliche werden mit Gender konfrontiert. Sie sollen lernen, »Regenbogenfamilien« nicht zu »diskriminieren« und eigene homosexuelle Neigungen zu suchen, um sie zu fördern. So wird aktiv in die Identitätsentwicklung der Kinder eingegriffen.

* Immer mehr Lehrpläne sehen Dildos, Anti-Baby-Pillen, Vaginalkugeln, Potenzmittel, Kamasutra und Körperkontakte (das Streicheln von empfindlichen Körperstellen) sowie „Gruppensex-Konstellationen“ im Schulunterricht vor. Bei der Einrichtung eines „Puffs für alle“ sollen Jugendliche ab 15 Jahren ermuntert werden, „Sexualität sehr vielseitig zu denken“.

* Masturbation wird ebenso eindringlich erklärt, damit sich die Jungen und Mädchen auch „selbst befriedigen“ können. Es wird genau beschrieben, wie die Mädchen ihre Finger in die Scheide einführen und die Jungen ihren steifen Penis reiben sollen, um damit zum Orgasmus zu kommen. Auch „Sextoys“ werden in dem Text für das Erreichen des „Sexuellen Höhepunkts“ angepriesen.

* Den Mädchen wird mit der altbekannten Parole „Mein Körper gehört mir!“ gesagt, dass sie über ihren Körper selbst bestimmen sollen, was grundsätzlich kein falscher Ansatz sein muss. Durch die offensiv-aggressive Zurschaustellung der Verhütungsmittel wird jedoch unterschwellig der Eindruck vermittelt, nicht mit dem „ersten Mal“ warten zu dürfen. Der Fokus wird somit lediglich auf Umgang und Auswahl potentieller Sexualpartner gerichtet. Das hat zur Folge, dass der Druck auf die Schüler erhöht wird, mit dem „ersten Mal“ nicht mehr lange warten zu können.

* Entgegen der körperlichen Entwicklung Zehnjähriger wird den Schülern mit Inhalten zu Leibe gerückt, für die sie rein biologisch betrachtet noch gar nicht bereit sein können. Auch ist die Frage zu stellen, ob manche der Inhalte überhaupt in die Schule gehören und nicht vielmehr Privatsache sind, somit nichts im Unterricht zu suchen und demzufolge auch nicht vermittelt werden müssen. Wer Zehnjährigen eine Anleitung zum Oralverkehr in seinem Unterricht vermittelt, der muss sich außerdem die Frage gefallen lassen, inwieweit er sich der Gedankenwelt und den Vorstellungen pädophiler Ungeheuer annähert!

Anarchie gesät, Chaos und Gewalt geerntet

Die ´68er haben geistige und körperliche Anarchie gesät, nun dürfen wir die Früchte dieser miesen Erziehung und Kultur ernten. Die Väter – und nun die Töchter und Söhne – der „Frankfurter Schule“ haben ganze Arbeit geleistet: Du veränderst eine Gesellschaft nicht mit Gewalt, sondern mit Indoktrinierung! Folgerichtig setzen sie da an, wo sie die Menschen am ehesten „packen“ können: bei den Kindern und Jugendlichen und bei der damit einhergehenden Vernichtung der (bisherigen) Autoritäten, z. B. Eltern, Schule, Kirche, Justiz usw.

Liebe Eltern, seid gewarnt und schaut nach, was die Kinder mit nachhause bringen – im Kopf und im Schulranzen.

(Danke, lieber R., für den Hinweis)

Wandere aus, solange es noch geht!
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