“Klammheimliche Freude”? Warum SPD & Linke bei Verurteilung des Terroranschlages auf einen AfD-Politiker schwiegen

Brennendes Autos (Symbolfoto: Durch djumandji/shutterstock)
Parkplätze frei brennen! - (Symbolfoto: Durch djumandji/shutterstock)

Eklat nach Anschlag auf Auto von AfD-Mann im Offenbacher Kreistag –  Dazu unsäglicher FR-Bericht. Fazit: Kandel ist überall

Wer liest eigentlich noch das Antifa-Kampf und Mitteilungsblatt „Frankfurter Rundschau“ (FR), dass vom liberalen Klassenfeind „Frankfurter Neue Presse“ (FNP) aus der Gosse der Insolvenz gerettet wurde? Wahrscheinlich weniger als 40 0000 Personen. Denn so hoch ist gerade mal die Auflage dieses unsäglichen Papiermülls, der Tag für Tag, die gleichgeschalteten Rotationsmaschinen verlässt? Um so erstaunlicher ist die lange Kommentarspalte – knapp sechzig Kommentare bis 20 Uhr – über einen Artikel, der ungewollt tief ins Herz der Finsternis blicken lässt, als der Vorsitzende des Offenbacher Kreistages Bernd Abeln (CDU) mit einem Mindestmaß an Anständigkeit den feigen Brandanschlag auf den demokratisch gewählten AfD-Abgeordneten Maximilian Müger verurteilt.

Von Klaus Lelek

In seiner Rede vor der Sitzung des Kreistages am Mittwoch betonte Abeln, dass jede Form von Gewalt gegen Politiker gleich welcher Couleur unakzeptabel sei. Diese Rede wurde von Abgeordneten der SPD und der Linken mit demonstrativen Schweigen quittiert. Sie applaudierten nicht. Klammheimliche Freude? Ältere Jahrgänge fühlen sich bei diesem Stichwort sicher an den unseligen Nachruf des „Göttinger Mescalero“ Klaus Hülbrock erinnert, der mit „Rumpelstielzchen-Vergnügen“ seine „Klammheimliche Freude“ über den feigen Mordanschlag auf Siegfried Buback kundtat. Zu Recht, denn viele klammheimliche Sympathisanten des RAF-Terrors gelang später der Sprung in die vordersten Reihen der Regierungsbänke.

Von daher hat Müger, der noch immer unter Schock steht, völlig recht, wenn er das Schweigen lautstark als „Tolerierung von Gewalt“ bezeichnet. Dass die FR die Empörung als „Beschimpfung“ bezeichnet, liegt den Verdacht nahe, dass sie die „Brandstiftung“ ähnlich dubios beurteilt. Sonst hätte sie diese mit ganz anderen Metaphern bedacht. Und so quittieren auch einige Online-Leser wie nachfolgender Kommentar zeigt, den einseitigen roten Sympathisantensumpf mit deutlichen Worten:

„Wer schweigt stimmt zu!“ Das stimmt und bewahrheitet sich auch hier! Diese physische Gewalt gegen Oppositionelle kann für einen Demokraten nicht akzeptabel sein! Die Nicht-Klatscherfraktion sollte sich mal überlegen wie sich fühlen würde, wenn ihr Eigentum von AfD´ler beschädigt werden würde! Auch wenn man gegen die AfD ist …“

Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Außer, dass wir es auf allen Ebenen mit zynischen politischen Gegnern zu tun haben, die für ihre Lobbyarbeit für Mörder, Vergewaltiger, Straßenbanden und islamistischen Parallelgesellschaften längst die verhasste „Spielwiese Demokratie“ nebst Grundgesetz verlassen haben und eben solche Zustände wie in islamischen Kalifaten herbeisehnen, wo ja auch gerne mit “Feuer und Schwert” gearbeitet wird. Warum, das so ist, kann ich leider nicht beantworten. Dazu reichen meine rudimentären Kenntnisse in Psychologie nicht aus. Hier hilft nur der breit angelegte politische Widerstand. Nur Massen schaffen Veränderungen. In Parlamenten wie auf der Straße. Dabei wird einem nichts geschenkt. Weder in Berlin, noch in Cottbus, noch in Kandel und am Allerwenigsten in bunten islamistischen linksgrünen Antifa-Hochburgen rund um Frankfurt.

Ps: Bei Kündigungen gilt das „Schweigen des Betriebsrates“ als „stillschweigende Zustimmung“

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...