Immer mehr gefährliche Islamisten in Sachsen!

Foto: Collage
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Dresden – In Sachsen gibt es aktuell zwischen zehn bis 39 hochgefährliche islamistische „Gefährder“. Die Zahl politisch extremistischer Gefährder ist deutlich geringer und bewegt sich im einstelligen Bereich. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/12282).

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Zahl islamistischer Wirrköpfe, die uns Ungläubige im Namen Allahs in die Luft sprengen wollen, ist in Sachsen bereits dramatisch hoch. Es gibt jetzt schon mehr Gotteskrieger in Sachsen, als gefährliche politische Extremisten. Und das, obwohl vor der unkontrollierten Masseneinwanderung kaum Muslime im Freistaat lebten.

Hier zeigt sich die dringende Notwendigkeit des Antrags der AfD-Bundestagsfraktion, islamistische Gefährder vorbeugend in Haft zu nehmen, um weitere blutige Anschläge auf Deutsche zu verhindern. Die Ablehnung des Antrags durch die Altparteien zeugt von deren Einstellung gegenüber den Bürgern: Täterschutz geht scheinbar vor Opferschutz.

Auch die Sächsische Staatsregierung behandelt das Thema radikaler Islamismus weiterhin stiefmütterlich. Es gibt zig Programme gegen politischen Extremismus. Aber Islamisten wie die Moslembrüderschaft dürfen mit Koffern voller Geld durch Sachsen ziehen und eine Moschee nach der anderen aufbauen.“

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