Ein Leben im eroberten Land

Foto: Durch gerd-harder/Shutterstock
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„Der Vorsitzende Sartor sagte der „WAZ“: „Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt.“ In den vergangenen zwei Jahren hätten sich gerade ältere Tafel-Nutzerinnen sowie alleinerziehende Mütter von den vielen fremdsprachigen jungen Männern in der Wartschlange abgeschreckt gefühlt, bei denen er teilweise auch „mangelnden Respekt gegenüber Frauen“ beobachtet habe. „Wenn wir morgens die Tür aufgeschlossen haben, gab es Geschubse und Gedrängel ohne Rücksicht auf die Oma in der Schlange“, sagte Sartor dem Blatt. 

Von meinem Fenster aus blicke ich direkt auf einen kleinen Park, an dessen Ende sich ein Hallenbad, ein Kindergarten und ein Sportplatz reihen. Dazwischen eine große Wiese, ein paar Bäume und einige Parkbänke. Sobald es im Frühjahr wärmer wird, steht mein Fenster auf Kippe und ich kann Tag und Nacht hören und sehen, was draußen vor sich geht. Und was sich da in den letzten beiden Jahren verändert hat, ist genau dasselbe wie an der Essener Tafel.

Von Winnie Wacker

Der Betreiber dieser Tafel hatte bemerkt, daß der Anteil seiner ausländischer Kunden schon über 75 Prozent beträgt und die deutschen Kunden, vor allem die alten und die schwachen unter ihnen zunehmend weg blieben. Die Fremden hatten rücksichtslos gedrängelt, geschubst und gestoßen. Die Essensausgabe wurde nach Angaben der Mitarbeiter zum täglichen Kampf, den die alten und schwachen Besucher gegen die zumeist jungen und starken Männer aus dem nahen Osten und Afrika natürlich nicht gewinnen konnten. Also blieben sie irgendwann weg. Wovon sich nun die bedürftigen Einheimischen ernähren, wissen wir nicht. Aber den letzten beißen ja bekanntlich die Hunde.

Man könnte sich jetzt einerseits die Frage stellen, weshalb „Flüchtlinge“, die finanziell um einiges besser gestellt sind, als so manche Rentner und zum Teil mehr bekommen, als einheimische Arbeitslose, überhaupt so dreist sind und den ärmsten unter den Armen noch das Essen wegnehmen. Miete, Strom, Heizung und Wasser werden von der Kommune bezahlt. Das Taschengeld der „Flüchtlinge“ bleibt davon unangetastet und reicht sogar noch für Bordellbesuche, wie ich mehr als nur einmal auf meinem Weg zur Arbeit beobachten konnte, der zufällig an einem solchen Etablissement vorbeiführt.

Man könnte sich andererseits fragen, weshalb sich die neu angekommenen „Schutzsuchenden“ so rücksichtslos, brutal und respektlos gegenüber den bedürftigen Einheimischen verhalten. Warum sie in der Tafel und auch sonst überall dort, wo es etwas zu holen gibt, so tun, als kämen sie an erster Stelle und als stünde ihnen aufgrund ihrer bloßen Existenz alles zu. Oder warum sie zum Teil Lebensmittel mitnehmen, die sie nach ihren Glaubens­grundsätzen gar nicht essen dürfen, weshalb sie sie dann draußen im Müll entsorgen, wo sie dann für alle nichtmuslimischen Bedürftigen verloren sind. Warum?

Wer sich ernsthaft diese Fragen stellt, sollte einen Blick in den Koran werfen, wo es unter Sure 3 Vers 110 heißt, daß die rechtgläubigen Muslime die besten Menschen auf Erden sind. Daß sie in der göttlichen Hierarchie über allen anderen Geschöpfen stehen und somit die Regeln bestimmen und die rechtmäßigen Besitzer aller Reichtümer und Ländereien dieser Welt sind. Die vielfach anzutreffende Arroganz und Überheblichkeit, sowie das Anspruchsdenken einiger Mohammedaner erklärt sich mit diesem islamischen Selbstbild des Herrenmenschen dann ganz von alleine. Doch das soll nicht das Thema sein. Es soll nicht um die Ursache gehen, sondern um die Auswirkungen. Halten wir einfach fest, was für die weitere Betrachtung von Bedeutung ist, nämlich daß in der islamischen Welt absolute Einigkeit darüber herrscht, daß die Mohammedaner weit über den Ungläubigen und den sogenannten Schriften­besitzern stehen. Und zwar in allen Belangen. Im Koran werden die Ungläubigen gar als Affen und Schweine entmenschlicht ( 2:63-66, 5:59-60 und 7:166).

Unser Land wird sich ändern

Mit jedem Sonnenstrahl im Frühling wird sich der Park vor meinem Fenster wieder langsam mit Menschen füllen. Doch es werden andere Menschen sein, als noch vor wenigen Jahren. Damals konnte ich noch verstehen, was sich die Kinder beim Spielen zuriefen. Und ich verstand zumindest in Fragmenten, worüber die Parkbesucher sprachen, wenn sie sich direkt unter meinem offenen Fenster unterhielten. Das hat sich seit Merkels Politik der offenen Grenzen drastisch verändert. Denn wie bei der Tafel in Essen bleiben die Einheimischen dem Park zunehmend fern. Den Verdrängungsprozeß habe ich in den letzten beiden Jahren direkt miterlebt. Schon die ersten Araber und Afrikaner, die den Park für sich entdeckt hatten, waren so laut und penetrant, daß es für die anderen Parkbesucher immer ungemütlicher wurde. Saßen früher noch viele junge Mädchen und Frauen mit Büchern auf den Parkbänken und genossen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling, sind es in den letzten beiden Jahren weniger geworden. Es kann sich im Park kaum noch eine Frau ohne männliche Begleitung hinsetzen, ohne direkt angesprochen zu werden. Das wurde einigen Besucherinnen dann offenbar doch zu „bunt“ und in dem Maße wie die einheimischen Parkbesucher weggeblieben sind, haben die, „die noch nicht so lange hier leben“ im Park zugenommen. Es ist keineswegs so, daß keine Einheimischen mehr den Park besuchen. Doch sobald die orientalischen Männergruppen ab dem späten Nachmittag auftauchen, ist es ihr Revier.

Waren es früher vielleicht mal ein paar Baumaschinen, ein Rasenmäher oder ein Laubbläser, die mich um den Schlaf brachten und deretwegen ich nach der Schichtarbeit das Fenster schließen mußte, sind es seit den letzten beiden Jahren immer häufiger junge Männergruppen, die sich nicht gerade in einer zivilisierten Weise benehmen. Es gibt keinerlei Rücksicht auf die Anwohner oder andere Parkbesucher. Egal wie spät es schon ist, sprechen sie sehr laut. Die Lautstärke muß eine Bedeutung für die Rangordnung in der Gruppe haben. Auch beim Telefonieren wird so laut geschrien, als müsse man die Distanz zum Gesprächspartner ohne technische Hilfe überwinden. In den Abendstunden wird der Park oft mit Bluetooth-Lautsprechern beschallt. Es sind fremde und orientalische Klänge, die mir nicht gefallen und Unwohlsein in mir auslösen. Dazu das laute, abstoßende und unverständliche Gebrüll und Gejohle der jungen Männer, die offenbar ständig ihre Rangordnung neu festlegen und sich dabei unentwegt schubsten, stoßen und manchmal auch schlagen. Das ganze Gehabe dieser jungen Männer hat etwas Archaisches und Bedrohliches an sich. Und wenn man den Nachrichten und täglichen Meldungen Glauben schenken darf, scheint es unter diesen Männern üblich zu sein, immer ein Messer dabei zu haben. Niemand bei klarem Verstand und einem gesunden Selbst­erhaltungs­trieb möchte sich den Park mit solchen Hitzköpfen teilen. Schon gar nicht in den Abendstunden oder bei Nacht.

Immer öfter werde ich wohl auch in diesem Sommer das Fenster schließen müssen, um wenigstens hier drinnen in meinem Zimmer das Gefühl zu haben, noch zuhause zu sein und nicht von Frau Merkel in den vorderen Orient zwangs­umgesiedelt worden zu sein. Ich bin gespannt, was ich dieses Jahr erleben werde, wenn die neue Flüchtlings­unterkunft bezogen wird, die man kurioserweise direkt zwischen dem Kindergarten und dem Hallenbad mit den großen Panoramafenstern gebaut hat. Was hat man sich dabei gedacht?

Die Essener Tafel und der Park vor meinem Fenster sind exemplarisch für die Vereinnahmung des öffentlichen Raums und die Verdrängung der Einheimischen. Und die beiden Beispiele zeigen, daß die Fremden überhaupt nicht die Mehrheit in der Bevölkerung stellen müssen, um den öffentlichen Raum zu beherrschen. Mit gnadenloser Rücksichts­losigkeit und einem geradezu irrwitzigen Selbst­bewußtsein wird den eingeschüchterten Einheimischen klar gemacht, wem jetzt dieser Straßenzug, dieser Park, dieser Hinterhof, diese Tafel, dieser Spielplatz, diese Fußgängerzone, dieses Restaurant, dieses Café, dieses Geschäft und bald schon dieses ganze Stadtviertel gehört und wer hier das Sagen hat. So entstehen die Parallel­gesell­schaften und breiten sich langsam aus, bis irgendwann die vom Islam geforderte Vereinnahmung vollzogen ist.

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In den Parallelgesellschaften gelten natürlich die Regeln der Eroberer. Einheimische, die sich nicht den Regeln unter­werfen, werden von islamischen „Moralwächtern“ systematisch drangsaliert, bedroht, eingeschüchtert und schließlich verdrängt. Man macht es den Dhimmis im öffentlichen Raum so ungemütlich wie möglich, damit sie den in Beschlag genommenen Revieren von sich aus fern bleiben und sich zuhause verstecken oder irgendwann ganz wegziehen. Frauen, die sich nicht verschleiern und ohne männliche Begleitung unterwegs sind, werden für ihr ungebührliches Verhalten so lange mit Belästigung oder gar mit Vergewaltigung „konditioniert“, bis sie gelernt haben, wie sie sich zu verhalten und zu kleiden haben. Männer, die nicht ehrfürchtig den Blick zu Boden senken, wenn sie an einem Herrenmenschen vorbeigehen, oder ihm auf dem Gehweg nicht gebührend ausweichen, riskieren beschimpft, bedroht oder angespuckt zu werden. Nicht selten eskaliert die provozierte Konfrontation und mündet in einer körperlichen Auseinandersetzung.

Mit dem Strafgesetzbuch ist der islamischen Tyrannei in den Problemvierteln nicht beizukommen, weil „Belästigung“ im Normalfall keine Straftat ist und die Aufklärung wirklicher Verbrechen an der Mauer des Schweigens in den Parallel­gesellschaften scheitert. Polizisten schauen bei Straftaten von Ausländern oder Mitbürgern mit „Migrations­hintergrund“ außerdem gerne mal weg, um nicht a) in den Verdacht zu geraten, ausländerfeindlich zu sein und b) sich nicht selbst zur Zielscheibe der Täter zu machen – „ich weiß wo dein Haus wohnt“. Anzeigen verlaufen immer häufiger im Sande und bringen deshalb nichts. Daß Polizisten von vorn herein von Anzeigen gegen diese Täter­klientel abraten, ist inzwischen wohl Gang und Gäbe, kommt aber nur selten mal ans Tageslicht .

Natürlich gibt es noch genügend Einheimische. Könnte man meinen, wenn jemand vor der Islamisierung warnt. Aufgrund der ungünstigen Entwicklung unserer Population sind die meisten davon aber schon alt und können sich wie die Rentner an der Essener Tafel nicht mehr wehren. Die werden sich zunehmend zu Hause verkriechen und am öffentlichen Leben nicht mehr teilhaben. In der vergleichbaren Altersgruppe der typischen Eroberer (15-30 Jahre), sind die Deutschen außerdem deutlich unter­repräsentiert und dazu noch überwiegend pazifistisch erzogen worden, so daß sie in ihrer Fried­fertigkeit kaum aufbegehren, sondern eher die neuen Sitten und Gebräuche übernehmen. So dominieren die jungen Mohammedaner in vielen Städten und Bezirken schon jetzt das Straßenbild, obwohl sie noch in der Minderzahl sind.

Durch Familiennachzug und den Geburtendschihad werden die Einheimischen schon in wenigen Jahren zur Minderheit in den großen Städten, wo sich die Muslime „ansammeln“, um unter sich zu bleiben. Es müssen ja nur die Alten nach und nach wegsterben und sich die deutschen Frauen auch weiterhin weigern, Kinder zu bekommen. Frauen, die sich mit Mohammedanern einlassen, befeuern noch die Islamisierung, weil deren Kinder automatisch dem Islam angehören. Diese Entwicklung ist selbst durch massives Gegensteuern in der Politik nicht mehr zu verhindern. Der Point of no return ist dank Merkels Sturheit und der allgemeinen Ignoranz der Politik gegenüber dem Problem der Islamisierung, selbst in relativ konservativen Parteien wie der CSU längst überschritten. Wir können nur noch zusehen und Angst um unsere Kinder haben.

Markus Söder zum IslamUnsere Gesetze, die von Politikern, Staatsrechtlern und Juristen leider ganz im Sinne der politischen Korrektheit ausgelegt werden, binden uns darüber hinaus die Hände. Es ist geradezu selbstmörderisch, eine gewalt­verherrlichende und menschenverachtende Ideologie als Religion anzuerkennen und grund­gesetzlich zu schützen, die allen Menschen außer ihren eigenen Anhängern den Tod wünscht und mit den Tötungsbefehlen im Koran für den Tod von mittlerweile 278 Millionen Menschen verantwortlich ist. Eine Religion, die vor 1400 Jahren von einem offensichtlich kranken und herrschsüchtigen Massenmörder erfunden wurde, der trotz all seiner Gräueltaten noch heute als das beste „Vorbild“ eines jeden Mohammedaners angesehen wird. Was sagt das über das Wertesystem und die Moral der Anhänger dieses Glaubens aus? Und wie dumm ist eine Gesellschaft, die Millionen ihrer wohl schlimmsten Feinde ins Land strömen läßt?

Daß die islamische Bedrohung bitter ernst und sehr real ist, sehen wir täglich im Kleinen wie im Großen. Schon jetzt tyrannisiert uns eine islamische Minderheit Tag für Tag. Alles in diesem christlich und jüdisch geprägten Land beleidigt, belästigt und diskriminiert sie. Einige Mohammedaner fühlen sich durch das Weihnachts­fest belästigt, von unserem Essen, von christlichen Kreuzen, von unverschleierten Frauen und überhaupt von unserer ganzen freiheitlichen und aus ihrer Sicht „unmoralischen“ und „dekadenten“ Lebensweise. Sie wollen alle hier leben und all die Annehmlichkeiten genießen, die ihnen unsere Gesellschaft bietet und doch gefällt ihnen genau diese Lebensweise nicht, die ja erst zu dem Wohlstand geführt hat, der sie alle her lockt. Es ist paradox: Sie kommen hier her, um den schlechten Zuständen zu entfliehen, die auf ihre Lebensweise und ihre Kultur zurückzuführen sind, um hier mit aller Gewalt eben jene Lebensweise und Kultur zu etablieren, vor der sie geflüchtet sind.

Wenn uns schon eine Minderheit dermaßen tyrannisieren und terrorisieren kann, wird es dank Merkels offener Grenzen, der Familien­zusammen­führung und der höheren Fertilität muslimischer Familien in kürzester Zeit noch deutlich ungemütlicher und islamischer werden als jetzt schon. Dann nämlich brauchen sie die Taktik der Taqīya nicht mehr, sondern werden in der Lage sein, Forderungen zu stellen und knallhart durchzusetzen. Wenn alle Behörden, alle Institutionen und die Politik erst einmal bis zu einem gewissen Grad mit Mohammedanern durchsetzt sind, ist die Islamisierung nicht mehr zu verhindern, weil an allen wichtigen Schalthebeln muslimische Interessenvertreter sitzen werden.

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