Beatrix von Storch im Gespräch mit Imad Karim: „Deutschland: Heimat meiner Werte“

Foto: Screenshot/Youtube
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Imad Karim gilt in Deutschland als eine der wichtigsten Stimmen zur Gefahr des politischen Islams. Karim ist zudem als Journalist und Dokumentarfilmer international bekannt und hat ein Millionenpublikum erreicht. Karim übt in dem Gepräch massive Kritik an den radikalen Forderungen des Islams.

Der Islam bleibt selbst dann, wenn er sich an der Oberfläche modern gibt, weiterhin eine Gefährdung für ein friedliches Zusammenleben. Dies wird sich kaum ändern, denn den Islam hält Karim nicht für reformierbar. Die Suren, in denen ein gläubiger Muslim 17x am Tag bittet, dass Gott ihn vor den Irrwegen der Juden und Christen schützen mögen, hält er für tickende Zeitbomben.

Eindringlich beschreibt Karim, wie er mit seiner Familie immer wieder gezwungen war, bei Familienfesten im Gebet die Juden und Christen zu verfluchen. Den Muslimen fehlt es in seinen Augen an Selbstreflexion. Sie leben weiterhin genau so, wie Mohammed lebte und nehmen den Koran wortwörtlich. Nicht einmal Kulturmuslime gehen auf Distanz dazu. So ist es dann nur konsequent, daß an muslimischen Schulen immer noch gelehrt wird, Spanien werde irgendwann zurückerobert.

Der Islam ist geprägt von einem gewaltsamen Eroberungsdrang. Wenn der Islam überhaupt einen Wandel erfahren soll, dass muss er innerhalb der muslimischen Länder reformiert werden, nicht im Westen. Solange an muslimischen Universitäten, die jährlich Millionen an Lehren ausbilden, menschenverachtende Inhalte gelehrt werden, wird sich der Islam nicht ändern. Zumal Muslime, die ins Ausland kommen, sich meist weiter radikalisieren. In Deutschland sieht er die Werte bewahrt, die für ihn persönlich gelten.

Deutschland ist für ihn die Heimat seiner Werte, nicht seiner Vorväter. Diesen Werten hat er sich gerne angepasst, denn Sie hatten bereits Geltung für ihn, als er nach Deutschland kam. Er plädiert mit Entschiedenheit dafür, unsere Werte mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen. Aufgenommen im Februar 2018 in Berlin.

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