AfD rockt Brandenburg, aber wann schlagen die Linken zurück?

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rbb exklusiv– AfD mit fast 30 Prozent

 Wenn am kommenden Sonntag in Brandenburg Landtagswahl wäre, würde die AfD in Cottbus stärkste Partei. Aus einer Umfrage von infratest dimap im Auftrag des rbb geht hervor, dass die AfD auf 29 Prozent käme. Das wäre fast eine Verdreifachung ihres Stimmenanteils im Vergleich zur Landtagswahl im September 2014. Damals hatte die AfD in Cottbus 10,7 Prozent erzielt.

 Von Thomas Schlawig

 Wenn das keine gute Nachricht ist, was dann? Es betrifft zwar „nur“ Cottbus, aber Cottbus ist inzwischen überall.

 Bei der Sonntagsfrage kam die CDU in Cottbus mit 24 Prozent (2014: 28,9) auf den zweiten Platz. Stark verlieren würde die SPD von 31,8 Prozent bei der letzten Landtagswahl in der Stadt auf jetzt 15 Prozent. Die Linke kommt auf 17 Prozent (2014: 17,2 Prozent). 6 Prozent würden die FDP (2014: 1,1 Prozent) wählen, 5 Prozent die Grünen (4,5 Prozent), 4 Prozent (5,8 Prozent) andere Parteien.

In den vergangenen Monaten kam es in der Lausitz-Stadt immer wieder zu Gewalt zwischen Flüchtlingen und Einwohnern. Doch befragt nach ihrem Sicherheitsgefühl, antworteten insgesamt 64 Prozent, dass sie sich sehr sicher (19 Prozent) oder eher sicher (45Prozent) fühlen. 33 Prozent gaben an, dass sie sich eher unsicher (23 Prozent) oder sehr unsicher (10 Prozent) fühlen. Trotzdem leben 95 Prozent der Befragten gerne in Cottbus.

Gefragt wurde außerdem nach der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Insgesamt 72 Prozent äußerten sich weniger oder gar nicht zufrieden. 24 Prozent bezeichneten sich als zufrieden, 1 Prozent als sehr zufrieden. 66 Prozent der Befragten vertraten die Ansicht, Cottbus sei mit der Integration von Flüchtlingen überfordert. 22 Prozent halten die Stadt für nicht überfordert. 12 Prozent legten sich nicht fest. 65 Prozent finden, Cottbus werde nicht ausreichend von der Landespolitik unterstützt.

 

Quelle: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/03/umfrage-cottbus-afd-sonntagsfrage-wahlen.html

Es ist somit klar, wohin der Trend geht. Aber was bedeutet das? Wären die Einheitsparteien dann immer noch so arrogant wie sie es nach der Bundestagswahl waren und immer noch sind? Würde man den Wählerwillen weiterhin ignorieren, um an der Macht zu kleben und die AfD weiter in die rechte Ecke stellen und diffamieren? Für die derzeitigen Machthaber, und das ist nicht nur in Cottbus der Fall, sondern grundsätzlich im ganzen Land, steht viel, wenn nicht sogar alles auf dem Spiel. Wie sagte der verstorbene FDP-Vorsitzende Westerwelle einst: Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat.

Das betrifft allerdings beileibe nicht nur die Grünen, diese Leute gibt es in allen Einheitsparteien und vor allem in einer „Industrie“, die den Steuerzahler schröpft und sein sauer verdientes Geld an „Flüchtlinge“ verteilt und sich selbst damit eine Daseinsberechtigung bescheinigt. Das ist ein Heer von Sozialpädagogen, Dolmetschern und  Betreuern.  Es sind Schlepper, welche die „Flüchtlinge“ illegal ins Land holen  und Vermieter, die davon profitieren. Für Sozialverbände, Kirchen, Politiker, Journalisten usw. ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft, welches sie sich mit Sicherheit nicht zerstören lassen werden. Und nicht zu vergessen die staatlich finanzierte Terrororganisation Antifa, die im „breiten demokratischen Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Kirchen usw.“ immer zur Stelle ist wenn es darum geht, Andersdenkende, welche für das oben genannte kriminelle und korrupte System eine Bedrohung sind, mit Gewalt zu drohen und Gewalt anwenden, bis hin zur Zerstörung oder Beschädigung von fremden Eigentum, abfackeln von Autos usw. Sie alle werden sich nicht so ohne weiteres verdrängen lassen, weil ihre Existenz damit auf dem Spiel steht. So schön wie die 30% für die AfD in Cottbus sind und so sehr man es sich für das ganze Land wünscht, es wird zu „Verwerfungen“ führen, wie es ein „Politikwissenschaftler“ kürzlich in den tagesthemen zum Ausdruck brachte.  […] „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Es gibt für Deutschland nur noch zwei Optionen, entweder weiter so wie bisher (Pest), oder ein rigoroses Gegensteuern, was unweigerlich zu einem blutigen Bürgerkrieg führen könnte (Cholera). Der Zeitpunkt, einen Politikwechsel friedlich herbeizuführen scheint längst überschritten, denn das, was ein großer Teil der Bevölkerung wünscht, nämlich zurück zu einem funktionierenden Staat, will ein kleiner, aber entschlossener und gewalttätiger Teil eben nicht, weil damit sein Schicksal besiegelt wäre. Ich bin sicher, daß es so friedlich wie 1989 nicht noch einmal kommen wird. Deutschland ist, Dank Merkels „Politik“ zur Zeit gespalten und zerrissen, aber die Zukunft könnte furchtbar werden.
 „Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich“                 John F. Kennedy (1917-1963)

 

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