Werden unsere „Alten“ für die „Flüchtlinge“ geopfert?

Senior (Symbolbild: shutterstock.com / Durch Fotoluminate LLC)
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Hessen – Angesichts des Pflegenotstands erzählt die Politik wie auch die Asyl-Industrie, dass die hereinströmenden Immigranten – mehrheitlich minder- bis nicht qualifizierte Muslime und Afrikaner – die Lösung für dieses Problem in ihrem Flüchtlingsrucksack mitbringen würden. Da das Massenheer der – undifferenziert als „Flüchtlinge“ bezeichneten –  zum überwältigenden Teil über keinen Schulabschluss verfügen, ist die schwarz-grüne hessische Landesregierung auf einen „genialen Kunstgriff“ verfallen: Per Gesetzesänderung soll eine Ausbildung im Pflegeberuf auch ohne jegliche schulische Qualifikation möglich sein.

„Wie praktisch, dass beim hessischen Ministerium für Soziales und Integration auch der Bereich Gesundheit mit angesiedelt ist. So kann Minister Stefan Grüttner (CDU) gleich zwei Fliegen in seinem Zuständigkeitsbereich mit einer Klappe schlagen, wenn der Landtag das hessische Altenpflegegesetz ändert“, so der unüberhörbare Jubel des öffentlich-rechtlichen Regionalprogramms des HR, der Hessenschau.

Jubel aus den Reihen der Konsensparteien und Asylindustrie

Die Landtagsfraktionen quer durch die Konsensparteien bewerten den Entwurf einstimmig positiv. Dass es jedoch auch bei diesem Thema nicht einmal vordergründig um die pflegebedürftigen deutschen Bundesbürger geht, das hat CDU-Minister Grüttner mehr als deutlich gemacht wenn er betont, dass in Zukunft verstärkt kultursensible Pfleger gebraucht würden. „Dafür eignet sich diese Zielgruppe besonders“.

Insbesondere von Vertretern der Asyllobby erhält der Vorschlag, selbst eine rudimentäre Schulausbildung nicht mehr zur Voraussetzung zu machen, überschwänglichen Zuspruch. So freut sich der Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Nordhessen, die sechs Altenpflegeschulen betreibt, über das in naher Zukunft neu herein sprudelnde Geld. Und gerade bei jungen Flüchtlingen habe der AWO-Mann erfreut festgestellt, „dass die gar keine Berührungsängste zur Pflege haben“. Das würde sich „sehr ermutigend“ abzeichnen.

Muslime werden keinen Nicht-Muslime pflegen

Wie diese „Zielgruppe“ mit niederschwelliger „Berührungsangst“ im realen Pflegealltag reagiert, zeigt exemplarisch der Fall einer muslimische Pflegehelferin, die keine männlichen Patienten waschen wollte. Daraufhin hatte ihr Arbeitgeber sie entlassen, was die Dame zu einer Klage veranlasste. Vor Gericht gab die Muslima ihrem Unverständnis Ausdruck: Sie verstehe nicht, warum ein so großes Unternehmen nicht darauf Rücksicht nehmen könne, dass es ihre Religion verbiete, Männer zu waschen. Das Gericht gab dem Arbeitgeber Recht und entgegnete dem Ansinnen der Islamgläubigen: „Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben. Aber an Ihrem Arbeitsplatz kann Ihnen nicht alles zurechtgezaubert werden.“

In muslimischen Foren immer wieder zu lesen, die Gewissenspein gläubiger Muslimas (Text mit Rechtschreibung übernommen):  „Am 03.08 fange ich eine Ausbildung als Altenpflegerin. Ich habe den Vertrag vor ein paar Wochen unterschrieben. Und habe mich danach entschieden mich zu bedecken. Draußen trage ich den niqab. Und auf der Arbeit müsste ich trz Arbeitskleidung anziehen und einen kopftuch. Meine Frage ist, ist ist denn für mich verboten diesen Job auszuüben? Ich müsste dann ältere Menschen waschen und halt pflegen (auch Männer natürlich)“.

Zur Flüchtlingskrisenbewältigung Pflegebedürftige opfern

Unter jene Immigranten, die den Deutschen als bestens ausgebildete Ärzte verkauft wurden, zeigt sich ein – nicht minder – erschreckendes Bild. So mahnte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery eine schnelle Änderungen der bisherigen Anerkennungsverfahren für Ärzte an. Wie Jouwatch berichtete, nannte es Montgomery im Gespräch mit dem Deutschen Ärzteblatt „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen oder Approbationen nur noch nach alleiniger Prüfung der Papierform und Sprachprüfungen zu erteilen. „Wir müssen zum Beispiel ausschließen, dass Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“.

Ebenso muss ausgeschlossen werden, dass Menschen aus kulturfremden Gesellschaften, die aufgrund einer archaischen Religion ein gänzlich anderes Verständnis von zwischenmenschlichem Umgang haben, auf pflegebedürftige, wehrlose Menschen losgelassen werden. (SB)

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