Manisch oder zugekokst? – Julia Klöckner (CDU) in den Tagesthemen

Foto: Screenshot/Youtube
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Ein ARD Lehr-Video zum Thema Manie oder Kokain-Konsum

Von Andreas Köhler

Mimik, Sprechweise und Rhetorik sprachen Bände
Die ersten Gedanken: Kommt Klöckner gerade von einer Party? Hat sie sich da etwas „gezogen“? So etwas offen im Fernsehen – das geht ja gar nicht! Nein, es ist doch eigentlich schön, wenn attraktive Führungspolitiker, die das Schicksal unseres Landes und das unserer Kinder bestimmen, auch mal zur Abwechslung gut drauf sind. Aber so? Dazu in diesen Zeiten? Also parallel zu den vielen Horrormeldungen zu den unguten und bösen bis schrecklichen Geschehnissen in unserem Land, die wir jeden Tag lesen oder uns in Video-Clips und Live-Streams ansehen:

Messermorde, Vergewaltigungen und sonstige Formen zunehmender Kriminalität, die enorme Belastung der Sozialkassen durch nicht endende Massenmigration während Rentner an den Tafeln und in Mülleimern nach Nahrung stöbern oder Flaschen sammeln, Demokratieverlust, Zerfall des Rechtsstaates, Gesinnungsfaschismus, Zensur, dafür SA-ähnliche Schlägertrupps auf den Straßen, Unterbindung und Verhinderung von Demonstrationen gegen Übergriffe auf Frauen, Angriffe auf Aufklärer, Kritiker und Regime-Gegner, Positionierung abgehobener „Volksvertreter“ für die Täter und gegen die Opfer usw.

Ist das alles wirklich so toll wie Klöckner es ausstrahlt?
Julia Klöckner zeigte bei ihrem Auftritt am Sonntag, 26.02.2018 in den ARD-Tagesthemen angesichts dessen, was in unserem Land und sogar innerhalb der eigenen Partei passiert, nicht nur gehobene Stimmung, sondern überschwängliche Euphorie, dazu ein übersteigertes Selbstwertgefühl, Ideenflucht und völlige Überschätzung in Bezug auf die beste Kanzlerin und beste Partei dieser Welt. Ebenso Euphorie über „Weltoffenheit“, „Akzeptanz“ und „Zeiten des Umbruchs“: Klöckner schien bei ihrem Auftritt in den ARD-Tagesthemen geradewegs vor einem Höhepunkt zu stehen. Hatte sie vielleicht sogar einen? Aus Sicht der normalen, einfachen und gesunden Bürger besteht indes jedoch keineswegs ein Anlass zu solch abgehobener Euphorie.

Phrasen über Phrasen
Dazu glänzte Klöckner durch intelligente Rückfrage-Rhetorik aus dem Lehrbuch für Persuasion und Schlagfertigkeit. Kritische Fragen schmetterte Klöckner mittels nichtssagender Phrasen ab: Phrasen, die mit der Realität in keinem Einklang zu stehen scheinen. Dies wirkte schlichtweg wie Realitätsverleugnung einer Person in einer akut manischen Phase. Kritik von CDU-Mitgliedern an Merkel? Weit gefehlt. Klöckner: „Es gibt große, große Zustimmung“.

In ihrer euphorischen Selbstüberschätzung bzw. Manie gibt sie dann auch noch zu, dass sie unehrlich ist und manipulativ. Klöckner: „Jetzt sind wir beide aber mal ehrlich – man holt sich immer die Töne, die man gerade braucht.“ So einfach ist das! Dazu ein randziehender, rhetorisch ausgrenzender Wink mit dem Zaunpfahl an Andersdenkende oder Abweichler: „Nein, ich habe mich nicht „rechts positioniert! Rechts ist ja die Frage rechts von der Mitte zu sein“ und so etwas geht ja gar nicht, da es offensichtlich asozial ist. Am Sonntagabend bekamen wir einen Psycho-Vorgeschmack auf das, was noch alles auf uns zu kommen mag.

Die Welt ist bunt
Während es bei Sven Liebichs satirischen Aktionen früher z.B. hieß: „Leute, holt eure Kinder rein – die Grünen kommen!“ müsste es heute heißen: „Leute, legt Psychopharmaka und Koks bereit, die CDU kommt!“ und „Lasst eure Kinder bloß nicht die Tagesthemen schauen!“ Die kommen sonst nämlich auf den Geschmack, sich später auch einmal die Welt mittels Drogenrausch so bunt zu zaubern wie dies „unsere“ „Pseudo-Elite“ über ihr Auftreten vorführt, ohne es selbst zu bemerken. Mit Hilfe der Beispiele von Merkel, Klöckner & Co. lernen wir, uns selbst die rabenschwärzeste Nacht noch bunt zu reden und als irre Bereicherung zu verstehen. Einfach klasse! Und vor allem: Irre!

Bilderbuch Lehr-Sequenzen
Die Tagesthemen der ARD sind – wie auch das Heute Journal des ZDF – bekannt für die persuasive erzieherische Belehrung ihrer Zwangs-Rezipienten im Sinne der neuen bunt-feudalen Herrschafts-Ideologie, die sich aus einem antirationalen, gesinnungsorientierten Konsens der einheitlichen Führungseliten speist. Nun kommen regelrechte Bilderbuch-Lehr-Sequenzen – z.B. mit Julia Klöckner – zu Themen wie „psychische Störungen“ und „aktiver Drogenkonsum“ hinzu, die gar nicht so uninteressant sind wie man eigentlich meinen mag.

Das aktuelle Thema der ARD-Tagesthemen war diesmal offensichtlich aber nicht Volker Beck und sein Crystal Meth-Konsum und ebenso wenig die aktuelle Toxoplasma gondii-Epidemie, die bis in die höchsten Positionen der Politik reicht und mittlerweile das sogenannte „Zeitalter der Zombies“ einläutet, sondern offensichtlich die Themen „Manie“ und „Kokain-Konsum“. Aber was ist eigentlich eine Manie? Man sollte es wissen z.B im Hinblick auf „unsere“ Bundesregierung. Daher folgender Exkurs:

Manie und Größenwahn
Der Begriff „Manie“ ist vom griechischen Wort „mania“ abgeleitet, was auf der einen Seite für Begeisterung, auf der anderen Seite aber auch für Raserei steht. Menschen mit einer Manie sind folglich übertrieben stark begeistert – aber auch nicht selten schwer erregt. Eine Manie ist eine psychische Störung und gehört zu den affektiven Psychosen, die häufig verkannt und als Charakterzug abgetan werden.

Das Erscheinungsbild einer Manie bzw. einer manischen Phase ist u.a. durch gehobene Stimmung und Ideenflucht gekennzeichnet. Obgleich man unter gehobener Stimmung zumeist Heiterkeit versteht, trifft dies nur auf einen Teil der Betroffenen zu. Typisch für die sogenannte „verworrene Manie“, eine bestimmte Form der Manie ist die Ideenflucht, die bei der geordneten Manie fehlt.

Die Inhalte des ideenflüchtigen Denkens stehen in einem starken Zusammenhang mit Selbstüberschätzung. Maniker halten sich selbst für hochintelligent. Oft geben sie vor, alle Probleme dieser Welt lösen zu können. Sie reden z.B. von neuen Weltanschauungen, politischen Erneuerungen und weit gespannten Plänen. Das Gefühl erhöhter Leistungsfähigkeit und Unermüdlichkeit strebt nach Änderung und Expansion.

Daher spricht man in derartigen Fällen, in denen die besagte Symptomatik vorliegt, auch von einer expansiven Form der Manie. Diese ist jedoch von einem sogenannten Größenwahn zu unterscheiden. Als typisches Beispiel für einen solchen Größenwahn könnte man hier Personen wie Adolf Hitler und Angela Merkel nennen. Erstere wollte die Welt erobern und die Juden ausrotten, während die zweite totalitaristisch handelnde „Führerin“ in ihrem offensichtlichen Größenwahn die gesamte 3. Welt nach Deutschland einlädt, ein europäisches Großreich als eine Art „4. Reich“ im Sinne ihrer „Vision 2050“ etablieren – und die Bevölkerung austauschen will.

Aber zurück zur Manie und zum Manie-Lehr-Video der Tagesthemen zu Julia Klöckner:
Da manische Menschen – wie manche anderen psychisch Erkrankten – z.B. bei der Schizophrenie keine Einsichtsfähigkeit in Bezug auf ihre krankhafte Störung haben, neigen sie dazu, ihre Ideen – wozu die abstrusesten Größenideen zählen können – in die Tat umzusetzen. Dies kann sich in Handlungen und Verhandlungen äußern, welche die eigentlichen Möglichkeiten bei weitem übersteigen. Entsprechend entstehen dann Verpflichtungen, die nicht eingehalten werden können. Dabei ist der Maniker unfähig, die eigene Schuld und Versündigung zu empfinden bzw. sein Verhalten als solches zu erleben.

Erst nach Abklingen der Manie bzw. einer manischen Phase könnte sich Einsicht (in die Krankheit) und die damit verbundene Fähigkeit zur Selbstkritik langsam wieder einstellen. Mit der Einsicht kehren aber auch jene Alltagsängste wieder in das Bewusstsein zurück, die dem Maniker zuvor verborgen blieben, da seine Stimmung überhöht war. Mit dieser überhöhten Stimmung ist der Maniker dem gesunden Menschen überlegen. Sie haben ein angenehm übersteigertes Selbstwertgefühl, fühlen sich kraftvoll, gesund und leistungsfähig. Sie sind ideale Motivatoren und beliebte Interviewpartner, die alle bespaßen.

Das Problem: Übertriebenes, unüberlegtes und unangemessenes Verhalten wird häufig als Charakterzug verkannt. Daher erfolgt in den seltensten Fällen eine Diagnose und Behandlung. Eine Diagnosestellung wäre jedoch sehr sinnvoll – allein im Hinblick auf die Lithium-Prophylaxe. Und noch etwas: In manchen Phasen der Manie können paranoide, halluzinatorische und katatone Symptome beobachtet werden. Dann kocht der Maniker praktisch über, allerdings nur kurzfristig. Bleiben diese Symptome lang andauernd bestehen, so liegt ggf. eine schizoaffektive Psychose vor.

Wie kann sich der Laie eine Manie bildlich vorstellen?

Leute, die sich mit so etwas auskennen, vergleichen den Zustand der Manie mit einem stattlichen Koks-Trip, der auch beim Konsum von Crack aufritt.

Ein typisches Beispiel für solch einen Trip bzw. eine Manie finden wir, wenn wir einen Blick auf Julia Klöckner (CDU) werfen, die am Sonntag, 25.02.2018 in manischem Zustand öffentlich in den Tagesthemen auftrat und dort auf der einen Seite für Spaß, auf der anderen Seite aber auch für Verwunderung und Unverständnis sorgte – zudem Kokain-Konsum und Crystal Meth-Konsum im Bundestag nichts Neues ist: Kokainspuren, die auf starken und regelmäßigen Kokain der Abgeordneten hindeuten, beschäftigen des Bundestag bereits seit etwa 2000 – wie u.a. bereit der Tagesspiegel berichtete – und der kennt sich damit aus.

Neben vielen anderen fällt z.B. auch Claudia Roth (die Grünen) immer wieder auf, wenn ihr mitten im Bundestag Tütchen mit unbekanntem Inhalt geliefert werden, die sie dann heimlich versteckt, wie z.B. diese Videoaufzeichnung bei YouTube zeigt. Hier gleich noch mal, und noch mal, weil es so schön krass ist, das man nicht weiß, ob man nun über derartige Dreistigkeit lachen oder sich für seine Volksvertreter schämen soll.

Wie gegen Volker Beck (Die Grünen) so wurde u.a. auch gegen den Bundestagsabgeordneten der SPD, Michael Hartmann, ein Verfahren wegen Drogenmissbrauchs eingeleitet. Nach Bekanntwerden der Anschuldigungen ist Hartmann aber wenigstens zurückgetreten.

Drogenexzesse im Bundestag: Kiffen, Koks, Crystal Meth – immer mehr Politiker suchen Halt im Rausch – und das kann – wie man sieht – dann ganz schön abgedreht wirken, insbesondere im Hinblick auf die vielen irrwitzigen Entscheidungen, die im regelrecht wahnhaften Zustand getroffen werden und das Land mittlerweile schwer belasten:

So schwer, dass großer Schaden entsteht und dieser Schaden immer größer wird und regelrecht ausufert: Derart stark, dass – während hierzulande die Regierungspresse jeden neuen Minister-Kandidaten bejubelt, den Angela Merkel ins Amt hieft – die Kritik auch aus dem Ausland immer lauter wird.

Kritik und Experimente
Als Beispiel sei hier kurz Niall Ferguson, ein britischer Historiker und Spezialist für europäische Geschichte erwähnt, der unter anderem an der Oxford University und an der Stanford University lehrt und sich in „The Times“ über das „Desaster Angela Merkel“ auslässt, eine Frau, die offensichtlich nicht mehr gesund zu sein scheint, aber dennoch völlig ungeniert und ungehindert die Geschicke des Landes – und auch von ganz Europa lenkt.

Auch stellen sich immer mehr Menschen die Frage: „Sind wir Versuchskaninchen in einem großen Experiment“, das geisteskranke Irre und drogenabhängige „Zombies“ mit uns veranstalten? Erst kürzlich gab zur besten Sendezeit der Politologe Yascha Mounk bekannt, dass man hier ein historisch einzigartiges Experiment wage – und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. SchrangTV / YouTube.com

Klöckner: In einer völlig anderen Welt
Zurück zur Experiment-Befürworterin und Mitläuferin Julia Klöckner (CDU), die am Sonntag bei den Tagesthemen für Verwunderung und Entsetzen sorgte, jedoch auch für eine Bestätigung der Vermutung so mancher Beobachter des aktuell kranken politischen Geschehens in Deutschland: Was bei Merkel zerstörerischer Größenwahn, vermutlich im Toxoplasma-„Rausch“ ist, wurde bei Klöckner als Manie – vielleicht verursacht durch Drogen-Konsum – sichtlich deutlich, wobei im Hinblick auf Klöckners Amt und Verantwortung ihr Auftreten mehr als nur peinlich, sondern extrem realitätsfern und weltfremd anmutete.

Es schien, als lebe auch Klöckner wie Merkel in einer völlig anderen Welt, abgehoben in höchsten Sphären. Kritische Fragen überhört sie, die Realität nimmt sie in ihrem Rausch, der einem symbiotischen Wahn gleicht – offensichtlich nicht mehr wahr. Sie ist voller Begeisterung, in diesem irrwitzigen Regime des Wahnsinns zukünftig – Seite an Seite mit der „Führerin“ – eine noch bedeutendere Rolle zu spielen: Zerstörerisch gestaltende Aktivistin, statt lediglich Vorzeige-Regime-Mitläuferin. Ist die Ursache nun eine Krankheit oder stecken harte Drogen dahinter z.B. Kokain oder Crack?

Kokain oder Crack: Was passiert beim Konsum derartiger Drogen?
Der durch Kokain in die Höhe getriebene Dopaminspiegel bewirkt eine Steigerung der Bewegungsaktivität, der stereotypen Verhaltensweisen sowie der Denkaktivität und vermittelt ein Gefühl der Stärke und der Aufregung. Es können aber auch Psychosen und Verhaltensstörungen hervorgerufen werden. Schon nach dem ersten Kokainkonsum verschwinden sowohl körperliche wie auch psychische Schmerzen und es stellt sich ein Zustand des Wohlbehagens ein. Kokain lähmt die Hemmung, verursacht Bewegungsdrang und erhöht die Neigung zum Reden oder Tanzen.  Beim Kokainrausch geht oft jede Selbstkritik verloren. Der Kokain-Junkie glaubt, der klügste, stärkste und beste aller Menschen zu sein.

Die euphorisierende Wirkung von Kokain bei mäßigem und nicht zu häufigem Gebrauch veranlasste die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dazu, Kokain als den Prototyp eines euphorischen Stimulans zu charakterisieren. Kokain mindert Müdigkeit, Hunger und Durst und verleiht ein Gefühl der Euphorie und Stärke. Man fühlt sich nahezu unschlagbar. Kokain wirkt stark anregend und gibt einem das erhabene Gefühl, überaus dynamisch, kreativ und leistungsfähig zu sein.

Durch Kokain wird das Gehirn belohnt, ohne dass es sich der Konsument vorher durch Leistung und Erfolg verdienen muss. Darum besteht immer die latente Gefahr, dass bei häufigem Kokaingebrauch das Sozialverhalten verlernt wird. Dauerkokser werden nicht ohne Grund häufig als unsensibel und asozial erlebt. Beim Absetzen der Droge kommt es nicht selten zu Depressionen, psychotischen Zuständen und intensiven Aggressionen.

Fakt ist: Was wir am Sonntag bei den Tagesthemen erleben durften, zeigt typisch die Wirkung von Koks und natürlich auch einen typisch schwer manischen Zustand. Das ist also unsere neue Bundesregierung: Ebenso verstrahlt wie die alte, dazu auf einem regelrechten Psycho-Trip, naiv-aggressiv, masochistisch, wahnhaft, schizophren, vermutlich Toxoplasma infiziert.

Fazit
Am Sonntagabend bekamen wir einen Vorgeschmack auf das, was da sonst noch alles auf uns zu kommen mag. Während es bei Sven Liebichs satirischen Aktionen früher z.B. hieß: „Leute, holt eure Kinder rein – die Grünen kommen!“ müsste es heute heißen: „Leute, legt Psychopharmaka und Koks bereit, die CDU kommt!“ und „Lasst eure Kinder bloß nicht die Tagesthemen schauen!“ Die kommen sonst nämlich auf den Geschmack, sich später auch einmal die Welt mittels Drogenrausch so bunt zu zaubern wie dies „unsere“ „Pseudo-Elite“ über ihr Auftreten und ihre wahnwitzigen Entscheidungen fast täglich anschaulich vorführt, ohne es selbst zu bemerken oder sich einfach mal in Behandlung zu begeben.

Dieser Schutz der Kinder zählt natürlich nur, sofern unsere Kinder später überhaupt noch eine lebenswerte Zukunft haben. Denn: Wenn dies so weitergeht, ist die Prognose eher düster bis tiefschwarz. Aber wir lernen ja von Merkel, Klöckner & Co. uns selbst die rabenschwärzeste Nacht noch bunt zu reden und als Bereicherung zu verstehen.

 

 

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