Löschungen und Facebook-Sperren für Aktivisten des Frauenmarsches

(Bild: Screenshot)
Sperren und Löschen (Bild: Screenshot)

Der „Marsch der Frauen“ am 17.2.2018 in Berlin wurde nicht nur behindert. Von politischer und linker-bis linksextremistischer Seite in Kooperation wurde tatsächlich versucht, die Bürgerdemonstration gänzlich zu verhindern. Nun soll die Demonstration wie auch ihre Aktivisten aus den sozialen Netzwerken getilgt werden.

Der Demonstrationszug wurde nur wenige hundert Meter nach dem Start durch linksextremistische Blockaden festgesetzt. Die Polizei war nicht Willens, die rechtswidrige Blockade zu räumen. Politiker aus den rot-rot-grünen Reihen beteiligten sich zudem aktiv an der Verhinderung der angemeldeten und  genehmigten Demonstration. Die angeschlossenen Mainstreammedien taten ihr Übriges und berichteten mehr als tendenziös.

Löschen und Sperren – als hätte es die Demo nie gegeben

Nun wird gesperrt und gelöscht, als hätte es die Demo nicht gegeben. So berichtet die Internetseite Freie Welt über die Organisatorin des „Marsch der Frauen“, Leyla Bilge, die sofort nach der Demonstration von einer Facebook-Sperre betroffen war.

Auch David Berger, Betreiber des Blogs Philosophia Perennis (PP), der als erster Redner bei der Demonstration auftrat, wurde auf Facebook gesperrt. Das Video seiner Ansprache auf dem Berliner Frauenmarsch wurde gelöscht. Berger mutmaßt, dass die Sperre Teil von zwei Facebookaktionen ist: Zum einen hat Facebook zahlreiche Redner des Frauenmarsches gesperrt, die Videos von den Reden immer wieder gelöscht. Zum anderen habe er in den letzten 10 Tagen zahlreiche Hinweise von Abonnenten der PP-Seite bei Facebook erhalten. Jedes mal, wenn sie eine islamistische Seite meldeten, wurde ihnen als Antwort nahe gelegt, die Facebookseite von PP zu blockieren…“

Damit wird der Hintergrund der Facebook-Löschaktionen offenbar: Es geht darum, jegliche Kritik gegen den Islam auszuschalten. David Berger spricht daher auch von einem „Cyber-Dschihad“.

Antifa, Berliner politischer Arm und Facebook ziehen an einem Strang

Auch für Berger war dies nicht die erste Erfahrung dieser Art einer unbegründete und ungerechtfertigte Sperrung. Wie Jouwatch-Autoren ebenfalls, wurde auch Berger allein schon für das Weiterleiten eines Artikels gesperrt. Und nun wegen seiner Teilnahme an dem Marsch der Frauen. Auf dem Blog juergenfritz hieß es dazu: „Nicht nur die linksextremistische Antifa und ihre parteipolitischen Arme in Berlin taten alles, damit der Berliner Frauenmarsch gegen Gewalt gegen Frauen nicht stattfinden kann. Auch Facebook strengt sich mächtig an, dass die Menschen in Deutschland den Eindruck gewinnen, dieser Widerstand gegen importierte Gewalt an Frauen, Kindern und Behinderten hätte nie stattgefunden.“

Es hat diesen Marsch aber gegeben, auch wenn nun nach Leibeskräften gelöscht und gesperrt wird. Und auch am Samstag, den 3. März 2018 wird es wieder eine Demonstration geben:

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